24.1.2020

Wir haben keine Privatjets, wir haben nur uns

von Dushan Wegner, Lesezeit 12 Minuten, Bild von Damian Markutt
Spätestens wenn Soros den »Klimanotstand« entdeckt, ist eigentlich alles klar: Es geht um Geld, viel Geld. – Etwas anderes: Er will noch mehr Geld (1 Mill. US-$) in Universitäten schieben, um seine Philosophie zu verbreiten. Was bedeutet das für uns?
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Wenn du ausgelacht wirst von Menschen, dann ist das selten angenehm, doch ob es auch schmerzhaft ist – und damit auch lehrreich! – das hängt ganz wesentlich vom Lachenden und vom Anlass ab!

Eine der wenigen Situationen meines Lebens, in denen ich ausgelacht wurde, auf die schmerzhafte weil berechtigte Art, will ich Ihnen schildern – und ja, ich mache mich auf gewisse Weise vor Ihnen als Leser »nackig«.

Wer jemals in Politik und/oder Medien unterwegs war, und sei es als bloggender Kiebitz, der kennt das Nachprogramm der ungezählten politischen Veranstaltungen, diese oft vom Steuerzahler finanzierten »Get-Togethers«, wo das Catering sortierte Schnittchen bereitstellt, dazu schaumige Desserts in kleinen Gläsern und passablen Rotwein. Es ist mindestens eine gute Gelegenheit, am Abend von den nieselkalten Straßen Berlins wegzukommen.

Man trifft bei solchen Get-Togethers gelegentlich tatsächlich auf wichtige Menschen (zwischen vielen, die gern wichtig wären), manchmal trifft man auch auf kluge Menschen, und alle paar Monde trifft man auf Menschen, die wichtig und zugleich klug sind, und das sind (dennoch? deswegen?) manchmal Menschen, die man nicht öffentlich kennt (was dann dafür sorgt, dass sie weniger umlagert sind). Manchmal trifft man auf eine jener Personen, für die nach Nils Minkmar (siehe sein Buch »Der Zirkus«) die Tao-Weisheit gilt, »Der Name, den du nennen kannst, ist nicht der wahre Name«, und manchmal trifft man diese Leute auch ganz anderswo…

Einmal sprach ich mit einem klugen Menschen über freie Medien, über Blogs und ihren Einfluss auf die Politik (ich wusste schon zuvor, doch es wurde mir bestätigt, dass viele Presse-Abteilungen auf www.dushanwegner.com und den Kollegen von /freie-denker/ mitlesen und sich schon mal inspirieren lassen). Wir sprachen über NGOs wie »Open Society« von George Soros, welche vom Ausland aus in die Meinungsbildung vieler Länder eingreift, und dessen Maßnahmen aber kein Geld verdienen müssen (so meine Überzeugung). Es ist ein Problem, sagte ich, wenn du selbst als Blogger oder freie Nachrichtenplattform deine Rechnungen bezahlen musst, aber der argumentative Gegner superreich ist und gar keinen Gewinn machen will, sondern aus Überzeugung handelt.

Das war der Moment, in dem mein Gesprächspartner mich auslachte: »Sie glauben doch nicht, dass Soros irgendwas unternimmt, ohne Gewinn machen zu wollen.« – Er lachte über meine Naivität. Ich begann zu fürchten, dass er richtig liegen könnte, und bis heute fand ich nichts, was ihn widerlegen würde.

Es soll ja vorkommen, dass Menschen etwas tun, weil sie davon überzeugt sind, obwohl es kein Geld einbringen wird. Es gibt auch reiche Menschen, die nehmen in Kauf, das investierte Geld erstmal abzuschreiben, es höchstens bei der Steuer geltend zu machen, und selbst das nicht immer. Ja, es soll Menschen geben, die den ethischen Nachhall ihres Schaffens als eigenen Wert betrachten, weil sie weder Geld noch Immobilien mit ins Grab nehmen können und ihre Kinder schon längst versorgt sind. Und ich kenne sogar solche Menschen, die klug sind, doch nicht (nur) gerissen, sondern eben auch gütig. Als ich aber auch nur vermutete, Soros könnte tatsächlich zuerst von solcher Überzeugung getrieben sein, nicht von Gewinn um jeden Preis, wurde ich laut ausgelacht, und zwar von einem, dem ich zutraue, zu wissen, was er auslacht.

Die Wiederentdeckung der Panik

Diese Woche fand im schweizerischen Davos das »World Economic Forum« statt. Davos wirkt seit einiger Zeit schon wie eine clowneske Gegenteilwelt – wohl deutlich über tausend Privatjets (siehe etwa telegraph.co.uk, 24.1.2020) fallen ausgerechnet in die winterliche Schweiz ein, um sich wichtig zu tun, zu Themen wie Wirtschaft, Klimahysterie und manchem anderen, womit die Reichen eben noch reicher werden (also eher nicht über die faire Besteuerung von Konzernen und Superreichen).

Weltuntergangs-Kulte sind ein Business, seit Jahrtausenden schon (siehe auch »Wählt uns – oder die Welt geht unter!«). 

Die Eliten, die »Moral« sagen und »Macht und Profit« meinen, die »Demokratie« sagen, und »Macht und Profit« meinen, … – die immer »Macht und Profit« meinen, egal was sie sagen, diese feinen Herrschaften haben nun also die jahrtausendealte Tradition der profitablen Weltuntergangs-Panik (wieder-)entdeckt.

Wir haben mehr als einmal über die wie aus dem Nichts auftauchenden NGOs gesprochen, und ihren Gallionsfiguren, auffallend häufig junge Damen aus reichen Familien. (Ich habe es in »Junge Mädchen und alte Kultisten – Greta und ihre Vorgängerinnen« dokumentiert.)

Noch während der 2015-Hysterie ahnten rationale Zeitgenossen, in Deutschland eine ungeliebte Randgruppe also, dass es wohl auch und im Kern um viel Geld geht. – »Das Geschäft mit den Flüchtlingen« titelte faz.net, 18.2.2016, »die Bezahlung ist gut«, so lesen wir: »Je mehr Flüchtlinge kommen, desto höher steigen die Preise. So ist das im Kapitalismus.«

Haben die Eliten aus der Flüchtlingskrise gelernt? Ja, haben sie. Die Lehre ist: Mit genug Moral und Propaganda akzeptiert das Volk, wenn ihm Geld ohne Gegenleistung weggenommen wird. Während das Flüchtlingsbusiness läuft und brummt, während man etwa in Frankfurt gar nicht mehr zu wissen scheint, so höre ich, wohin mit all dem Gratis-Geld, sucht man nach neuen Anwendungsmöglichkeiten für das neue alte Geschäftsmodell – es ist wohl der »Klimaschutz«. Spätestens wenn George Soros sich für ein Thema stark macht, weiß man, dass viel Geld zu verdienen ist.

Auch Soros sprach in Davos vor Publikum. Wir lesen etwa in welt.de, 24.1.2020 über seinen Auftritt. Auf seiner persönlichen Website veröffentlicht finden wir sein Redemanuskript: georgesoros.com, 21.1.2020.

Etwas spät, dann aber doch, hat auch George Soros sich dem aktuellen Propaganda-Thema seiner Kollegen angeschlossen. Soros spricht von den »dangers of climate change« und beschimpft Trump natürlich als »climate denier«; das Wort »climate« kommt sechs mal vor. Er erwähnte es auch in den Jahren zuvor (24.1.2019: 1x, 25.1.2018: 2x), doch damals sagte er sinngemäß: »Ist schlimm, aber nicht meine Baustelle.« – Jetzt bringt er Climate Change als Thema nach vorne, inklusive dem Kampfbegriff »climate emergency«, zu deutsch »Klima-Notstand«. (Zur Erinnerung: Ein Notstand ist eine Situation, die es notwendig macht, demokratische und sonstige Verfahrensregeln aufzuheben, siehe auch »Klimanotstand und Weihnachtsmann«.)

Als nächste Maßnahme will Soros aktuell 1 Milliarde Dollar in ein »Open Society University Network« investieren. Fortune.com, 23.1.2020 schreibt: »George Soros to start $1 billion university to fight authoritarianism and climate change« – George Soros startet 1-Milliarde-Uni um Autoritarismus und Klima-Veränderung zu bekämpfen. Wir ahnen, was er mit »Autoritarismus« meint: Wer Soros´ Vision von Globalismus und offenen Grenzen widerspricht, wer auf dem Recht der Völker und Nationen besteht, selbst über ihr Schicksal zu bestimmen, der kann doch nur »autoritär« sein – siehe seine Konflikte mit Israel oder Ungarn.

Ich bezweifle nicht, dass es Soros gelingen wird, Hunderte oder Tausende von Menschen in einem Denken zu trainieren, das ihm nützlich ist. Ich habe keinen Zweifel, dass er es gut durchgerechnet hat, wenn er sich nun auch quasi-offiziell den »climate emergency«-Hysterikern anschließt. (Es scheint mir allerdings der Fall zu sein, dass er sowohl in vernünftige Energie, also Kohle etc. investiert, wenn auch diskret(er), siehe etwa dailycaller.com, 21.1.2018, als auch in Klimahysterie, siehe etwa b-t.energy/coalition/who-we-are/, aber bereits vor über einem Jahrzehnt: reuters.com, 24.4.2009: »Soros aims to invest $1 bln in green tech«)

Man stelle sich das einmal vor: Jemand investiert in Öko-Technologie, und befeuert dann Klima-Hysterie, welche Regierungen dazu bewegt, diese Technologie von Steuerzahlern finanziert zu kaufen – ist das unvorstellbar und wilde Verschwörungstheorie wie die »Bot-Netzwerke« und »Russenhacker«, oder könnte das zynische Realität sein?

Soros sagte einst über sich: »Ich fühle mich nicht schuldig, denn ich engagiere mich in einer amoralischen Aktivität, welche nicht gedacht ist, etwas mit Schuld zu tun zu haben.« (siehe »Soros mag die Grünen, und andere Traumgeschichten«) – An anderer Stelle erklärt er offen, er könne doch nicht die Sozialen Konsequenzen seiner Handlungen bedenken.

Ich erlaube es mir, ihn darin auch weiterhin beim Wort zu nehmen.

Spätestens wenn Soros sein Herz für ein Thema entdeckt, ahnen wir, dass es zuerst und zuletzt um Geld geht, dass wir ärmer und die Reichen reicher werden.

Und nun?

Was also sollen wir tun? Was kann man gegen die Propagandisten und Staatsfunker tun, gegen zynische Zocker und schattige NGOs?

»Houston, wir haben ein Problem«, lautet eine berühmte Redeweise (die übrigens tatsächlich lautet: »Äh, Houston, wir hatten ein Problem«, englisch: »Uh, Houston, we’ve had a problem«, siehe Wikipedia), und auch heute haben wir ein Debattenproblem, und ich weiß nicht so recht, an wen man sich wenden soll, wer unser Mission Control Center in dieser Angelegenheit ist.

Exakt wie Orwell in 1984 vorhersagte, verwenden NGOs, Propaganda, Staatsfunk und oft auch Politiker heute viele Wörter in gegenteiliger Bedeutung.

»Krieg ist Frieden«, heißt es noch bei Orwell. Heute, wenn Eliten das Wort »Demokratie« sagen, meinen sie de facto ihre eigene Macht. Der Staatsfunk, der an Demokratie vorbei die Meinungsbildung steuert, sieht sich als Hüter der Demokratie – eine absurde Gegenteilwelt. Rückgratlosigkeit und Parteilinie heißen heute »Haltung«. Wenn Medien oder Politiker von »Zivilcourage« reden, meinen sie die aggressive Unterwerfung unter die aktuelle Staatsdoktrin, also das Gegenteil. Zensurmaßnahmen werden als Mittel der »Meinungsfreiheit« verkauft, und so weiter.

Wenn wir also sagen, was heute notwendig wäre um Vernunft und die Werte des Westens hochzuhalten, könnten wir in die schräge Situation kommen, dieselben Worte zu verwenden, wie jene, gegen die wir argumentieren.

Ein Beispiel. George Soros lässt sich zitieren: »A full and fair discussion is essential to democracy«, zu Deutsch: »Eine offene und faire Diskussion ist essentiell für Demokratie.« – Das sagt einer, dessen Stiftung schon mal als Sponsor im Kontext von »Correctiv« oder »Amadeu Antonio Stiftung« auftaucht; weitere Kommentare erübrigen sich.

Noch ein Beispiel, und eines, das unser Dilemma beleuchtet; Soros beschreibt die Zielsetzung seiner neuen Uni-Initiative mit Schlagworten wie »cultivating critical thinking« und »emphasizing academic freedom« (fortune.com, 23.1.2020), also »kritisches Denken kultivieren« und »akademische Freiheit betonen« – was für ein Zynismus! Wir erleben ja immer wieder die Sprecher, Gesichter und Alumnis der diversen von Soros (mit-) gesponserten Initiativen (etwa one.org, 15.6.2017: »Meet Luisa [Neubauer], a Germany Youth Ambassador for ONE«). Ich würde diesen Leuten regelmäßig manche Eigenschaft zuschreiben, »kritisches Denken« oder die reichen Früchte akademischer Freiheit gehören eher selten dazu. Seine Universitäten sollen die »autonomy of the individual« fördern, doch in Ländern wie Deutschland, wo man tatsächlich nah an seinen Forderungen handelt und Politiker sich gern mit ihm treffen, da wird »autonomes« Denken ganz und gar nicht gern gesehen, dort stirbt die akademische Freiheit, dort wird kritisches Denken bekämpft und das Individuum, das sich nicht blind der geltenden Doktrin unterwirft, drangsaliert und bedroht.

Es ist den Propagandisten und Manipulatoren gelungen, es mir schwer zu machen, Worte zu finden für das, was getan werden könnte/sollte/müsste – weil und indem sie in ihrer orwellschen Gegenteilsprache die Worte verwendeten, die das beschreiben, was eigentlich getan werden muss. Ich fühle mich noch an die alte Bedeutung der Worte gebunden – die tun es nicht mehr.

Auch mal fundamental widersprechen

Das erste Problem: Soros zum Beispiel sagt, er wolle kritisches Denken fördern. Ja, dem Wort nach ist es genau das, was wir brauchen, doch natürlich nicht in seiner orwellschen Gegenteil-Bedeutung! So mancher linke Kampfbegriff wäre eigentlich richtig, wenn die Linken (als der heutige Wurmfortsatz der Globalisten und Konzerne) damit nicht das Gegenteil der alten Bedeutung bezeichnen würden! Es braucht ja durchaus das, was die Linken, Postdemokraten und Globalisten sagen, aber in der echten und tatsächlichen Bedeutung, nicht in der linken, orwellschen Gegenteilbedeutung! – »Das, was die Linken und Globalisten sagen, nur in echt«… das ist kein gut eingängiges Motto.

Das zweite Problem: Kein großer Player hat ein finanzielles Interesse am wirklich kritischen Bürger. Die Regierung braucht Bürger, die alles schlucken, was von oben kommt und die Opposition hassen, dabei hilft der Staatsfunk. Konzerne brauchen Konsumenten, die sich an ihren Emotionen zur (finanziellen) Schlachtbank (sprich: zur Kasse) führen lassen, wieder und wieder und wieder, dabei helfen diverse glitzernde Online-Jugendmagazine. – Ein Konzern wird wohl kaum ein (ernsthaftes) Interesse an kritischen, glücklichen Kunden haben, die auch mal ein Produkt nicht kaufen, die mit Freunden spazieren gehen, statt zu konsumieren, die kritisch über die Versprechungen und Behauptungen der Konzerne nachdenken, die prüfen und abklopfen, und am Ende dann doch meist verzichten. – Mindestens diese Regierung scheint eine geradezu manische Aversion gegen Bürger zu haben, die ihr Tun kritisch hinterfragen, eine eigene Meinung bilden und dann auch man fundamental widersprechen.

Die Menschen beim kritischen Denken anzuleiten ist nicht die Dimension von Business, die Konzerne, Spekulanten oder Regierungen interessiert – und das ist noch sehr höflich formuliert.

Lernt selbst, denkt selbst!

Ich wurde einst ausgelacht, weil ich ehrlich meinte, Herr S. finanziere irgendwas zuerst aus Altruismus.

Wenn Soros so laut in die Klima-Panik einsteigt, ahnen wir, worum es geht … und damit ist das Thema eigentlich auch erledigt. Das andere Ding aber, nämlich dass er ankündigt, noch mehr Menschen in kritischem Denken zu unterrichten, das wäre dem Wortlaut nach interessant, doch natürlich nicht in der zynischen Gegenteilbedeutung, welche die Worte so oft bedeuten, wenn die Eliten sie sich aneignen.

Was sollen wir nun tun? Wir wollen uns tatsächlich darin trainieren, kritisch zu denken. Wir möchten uns selbst und einander tatsächlich den Mut zusprechen, Haltung zu bewahren, doch nicht in der perversen kriecherischen Meinung, wie man sie im Staatsfunk hört. Wir wollen, »sagen was ist«, und wir meinen es auch so, wörtlich, nicht im Sinne von »sagen, was sein soll«. – Wir werden mit diesen Leuten nicht mithalten können.

Wir könnten viele Seiten füllen mit Listen von Leuten und Organisationen, die im Auftrag und/oder mit dem Geld von ARD, ZDF, Ministerien, Open Society et cetera daran arbeiten, den Bürger geschmeidig, emotional und brav zu machen. Und wir wissen, dass ein geschmeidiger Bürger einen profitablen Konsumenten wie auch einen berechenbaren Wähler abgibt.

Niemand von »denen da oben« wird Geld darin investieren, Bürger wirklich zu kritischen, kantigen, rebellischen Individuen zu erziehen – diese Leute sind nicht reich und einflussreich geworden, indem sie ihre Interessen und Investitionen gefährdeten!

Wir dürfen dankbar sein für jedes Bisschen an Freiheit, das wir (noch) haben, das gilt es zu verteidigen und auch zu nutzen. Die Demokratie wird ausgehöhlt, im Namen von Moral und Alternativlosigkeit. Freiheit ist bekanntlich ein Muskel, der ungenutzt verkümmert!

Kritisches Denken und das Prüfen ethischer Urteile, das Benennen von Fakten und das logische Schließen auf die wahrscheinliche Zukunft, realistische Kenntnisse von Kulturen, bewährte Weisheit und auch weiterhin der Mut, den Verstand zu gebrauchen – all das sind Werte, Gewohnheiten und Fähigkeiten, die wir uns selbst erarbeiten müssen.

Lernt selbst und denkt selbst! Glaubt wenig und prüft alles! Seid nicht naiv, damit ihr euch nicht bald selbst auslachen musst. – Am Ende des Tage liegt es am Einzelnen, an Ihnen und mir selbst.

Es wird kein Retter von oben kommen, der die Kleinen gegen die Großen stark macht. Die da oben haben kein Interesse daran, uns kritisch und mündig werden zu lassen – im Gegenteil!

Wir haben keine Privatjets, wir haben nur uns. Es liegt an uns selbst, unseren Geist stark zu machen. Es liegt an uns selbst, unseren Verstand zu schärfen und scharf zu halten! Lassen Sie uns keine Zeit verlieren – heute nicht und morgen nicht!

»Weiterschreiben, Wegner!«

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