Wenn es um die deutsche Regierung und große Summen geht, lassen sich die aktuellen Meldungen in zwei Gruppen teilen:
Erste Gruppe: Von den Rekord-Steuereinnahmen und sonstigen Abgaben muss leider heftig gespart werden, was dem Bürger zurückgegeben wird. Aktuell sollen etwa Ehepartner in Deutschland nicht mehr mitversichert sein (spiegel.de, 10.4.2026). Das setzt nicht nur viele Milliarden frei, um Einwanderer gratis zu versorgen, es schwächt auch klassische Familien konkret, was natürlich im Sinne des »Replacement« ist.
Zweite Gruppe: Deutschland verteilt irre Summen ins Ausland. Wir bekommen es ja kaum noch mit, wenn Deutschland wieder mal absurde Summen irgendwohin zahlt. Gestern wurden mal eben 470 Millionen an das rassistische Südafrika versprochen (merkur.de, 16.04.2026).
Das sind die Nachrichten, jeden Tag. Es ist sonst im Alltag keine gute Idee, Menschen böse Absicht oder gar Hass zu unterstellen (oder gar Phobie). Im Fall deutscher Politik ist Hass auf Deutschland noch die harmlosere Alternative. Andere plausible Erklärungen für Handeln der Regierungen wären Korruption, Wahnsinn oder Erpressung. Allesamt dann doch schlimmer. Bleiben wir also beim Hass.
Was tun? Wohin gehen oder wie sich anders schützen? All das sind tägliche und wichtige Fragen.
Nehmen wir aber einmal an, dass wir uns im Sinne des Gelassenheitsgebets für heute damit begnügen, uns im Hinnehmen zu üben. Dann bleibt doch die Frage: Was lernen wir daraus?
Lasst uns an üblen Zeiten bessere Menschen werden! Die Regierung begeht eine schwere Sünde: Die Regierung macht kaputt, was zu bewahren ihr aufgetragen war.
Man kann Sünde christlich verstehen: Verstoß gegen Gottes Gebot und Auftrag. Man kann Sünde »spirituell« verstehen: Trennung von höherer Ordnung ganz allgemein. Man kann für die Zwecke dieses Textes die Sünde auch diesseitig deuten wollen: Verstoß gegen alles, was wir menschlich, gut und richtig nennen.
Also, heutige Nachrichten und jede Deutung von Sünde im Bewusstsein, sage ich: Du sollst die Sünde so hassen, wie diese Regierung das Land hasst.
Und: Du sollst die Lüge so gründlich aus deinem Leben ausmerzen, wie diese Regierung die Zukunft des Landes ausmerzt.
Kämpft gegen die Trennung vom Heiligen, wie sie gegen die Zukunft deiner Heimat kämpfen. Nicht für deren, sondern für deine Taten wirst du dich dereinst verantworten müssen. Deren Bosheit wird nicht deinen Mangel an guten Taten rechtfertigen.
Es gilt:
Die den HERRN ihr lieb habt, hasset das Böse! Er, der die Seelen seiner Frommen behütet, wird sie erretten aus der Gottlosen Hand.
Und deshalb:
Darum leget die Lüge ab und »redet die Wahrheit, ein jeder mit seinem Nächsten«; wir sind ja untereinander Glieder (desselben Leibes).
Weiterschreiben, Wegner!
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