22.08.2021

Niemand wollte seinen Tod, es war Wissenschaft we

von Dushan Wegner, Lesezeit 4 Minuten, Foto von Marek Piwnicki
Einem 19-Jährigen mit Vorerkrankung am Herzen wird mRNA injiziert, später bricht er blutspuckend zusammen und stirbt. Nein, niemand WOLLTE seinen Tod. Man folgte nur der Wissenschaft.
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Ein Forscher, der die Zahl der Menschen, die nach einer mRNA-Injektion versterben, sachlich in Zahlen erfassen und dies auch publizieren würde, der könnte sich vermutlich bald einen neuen Beruf suchen müssen – nachdem er die Folgen eventueller Hausdurchsuchungen psychisch, sozial und finanziell bewältigt hat.

Alle Berichte über Tote nach mRNA-Injektion bleiben heute noch anekdotisch – auch weil sie aktuell gar nicht wissenschaftlich erfasst werden können. Und doch werden sie mehr, diese »anekdotischen« Berichte. Ich kenne zwei Fälle von Menschen aus meiner weiteren persönlichen Bekanntschaft, die nach der experimentellen mRNA-Injektion (»Corona-Impfung«) verstarben. Aus dem Leserkreis höre ich von weiteren Fällen. Ich kenne aber auch nicht wenige Menschen, welche auf die mRNA-Injektion mit ein bis drei Tagen an Nebenwirkungen reagierten, heute jedoch wieder vollständig fit sind – das sei der Vollständigkeit halber gesagt!

Inzwischen liest man allerdings die Fälle von Menschen, die nach einer Impfung zusammenbrechen und sterben, auch in Mainstream-Medien, aktuell etwa in der BILD.

Ganz aktuell, in bild.de, 22.8.2021 lesen wir diese Schlagzeile: »19-Jähriger spuckte Blut – Herzstillstand! Deutscher stirbt am Strand von Mallorca«. – Ein junger Mann hatte diverse Vorerkrankungen, darunter einen angeborenen Herzfehler. Und doch hatten sie ihm die experimentelle mRNA-Injektion verabreicht, und danach begannen, so die Schwester des Toten, neue, ernsthafte Gesundheitsprobleme (so gab sie es dem Inselradio Mallorca an; inselradio.com, 22.8.2021).

Und dann, am Strand von Mallorca, spuckte er Blut, sein Herz blieb stehen – und er sackte tot zusammen. Auch dieser Bericht ist wohlgemerkt »anekdotisch« – es wird Kreise mit sehr tiefen Taschen geben, die daran interessiert sein könnten, etwa die Schwester zu bewegen, ihre Aussage bezüglich des Anfangs der neuen Gesundheitsprobleme ihres verstorbenen Bruders zurückzunehmen.

Das Relotiusmagazin berichtet übrigens über denselben Vorfall (spiegel.de, 22.8.2021, Stand ca. 14:25 Uhr), bezieht sich aber wohl auf andere Quellen, und es fehlt die  Information, dass die neuen gesundheitlichen Probleme des Jungen nach der mRNA-Injektion einsetzten.

Wer hat ihn »geimpft«? War er bei einer jener idiotischen, unverantwortlichen Party-und-Impfung-Nächte geimpft worden, wo man sich mal-eben-schnell die experimentelle mRNA injizieren lassen kann, um danach gratis tanzen zu dürfen (tagesspiegel.de, 10.8.2021)? Hatte man es ihm in der Schule auf sozialen Druck hin injiziert? Hatte er für seine Bereitschaft, am Experiment teilzunehmen, einen Hamburger oder eine Bratwurst bekommen, oder ließ er sich zwischen zwei sicherlich alkoholfreien Kühlen bei der »Bierbörse« die mRNA injizieren?

Vor allem aber, und dies ist eine Frage, auf die wir sicher mit »Nein« antworten können: Werden die Menschen, die ihm das Zeug injizierten, zur Verantwortung gezogen werden?

Natürlich müssen wir als gute Bürger erörtern, welche Begriffe hier richtig anzuwenden sind!

Es wäre natürlich falsch, hier von »Impfmord« zu sprechen! Die Impfenden hatten nicht die Absicht, den jungen Mann zu töten – sie nahmen seinen statistisch möglichen Tod in Kauf, denn dass es zumindest ein angeblich »geringes« Risiko gibt, das bestreitet ja keiner. Wäre es denn »Impftotschlag«, falls man von den Vorerkrankungen wusste und ihm das Zeug dennoch injizierte? Ach, die Verantwortlichen werden genug Gründe vorzubringen wissen, warum sie nicht für die Folgen ihrer Taten verantwortlich sind. (Übrigens: Wissenschaftler versuchen sich in spannenden Erklärungen zu den diversen Herzproblemen nach mRNA-Injektion, darunter etwa die, dass Patienten nach Impfung angeblich »zurückhaltend« seien, ihre Probleme rechtzeitig zu melden; siehe healthaffairs.org, 26.5.2021; dass es aber einen Zusammenhang gibt, das lässt sich außer vielleicht von Karl Lauterbach nicht wirklich ernsthaft bestreiten; siehe euronews.com, 2.6.2021.)

Ob es »Impfmord« war oder »Impftotschlag« oder nichts von beidem, den Jungen bringt Begriffsklempnerei nicht zum Leben zurück. Die Menschen, die dem ohnehin angeschlagenen jungen Mann die mRNA-injizierten, ich kann deren Entschuldigung schon hören; sie haben doch nur Befehle und Anweisungen befolgt, oder sie haben »der Wissenschaft« geglaubt – und mit der »Wissenschaft« meinen sie  vermutlich das, was sie im TV hörten. Es war nicht Impfmord und nicht Impftotschlag, es war Wissenschaft.

Ja, der Junge war krank gewesen.

Und dann ließ er sich die mRNA injizieren, sonst hätte man ihm womöglich nicht erlaubt, in den Urlaub zu fliegen. – Etwas Freude, ein klein wenig Freude am Leben, das wollte er doch haben.

Und dann spuckte er Blut, und dann brach er zusammen, und dann war er tot. Irgendein Impf-Befürworter wird zu begründen wissen, warum er ohne »Impfung« noch viel schlimmer Blut gespuckt hätte, und warum die Impfung eigentlich gut für ihn war und warum überhaupt nichts mit nichts zu tun hatte.

Darin sind wir ja inzwischen geübt, nämlich mit lauter Stimme zu erklären, warum nichts mit nichts zu tun hat.

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