Wir lesen – wieder und mit wieder höherer Dringlichkeit – über die Islamisierung von Schülern an Schulen in Deutschland. Ein Verantwortlicher wird zitiert: »Schüler werden dazu gedrängt, zum Islam zu konvertieren« (welt.de, 28.4.2026).
Wir lesen vom psychologischen Druck, der auf Kinder ausgeübt wird, auf deutsche wie auch auf eingewanderte Kinder. Von »Mini-Islamisten« und von »religiös motiviertem Mobbing«.
Was ist so schlimm daran, wenn Kinder an Schulen den Islam »in echt« kennenlernen – und womöglich sogar konvertieren?
Nun, ein Problemchen mit dem Islam besteht darin, dass wer einmal »drin« ist, nicht immer einfach so »rausgelassen« wird. Ein anderes Problemchen besteht darin, dass Einwanderer die Kultur, vor deren Auswirkungen sie »flohen«, schon mal im Zielland etablieren. Und dann kämen all die theologischen Probleme, aus, ja: christlicher Sicht.
Psychologischer Druck in der Schule, dumpfe Gleichgültigkeit daheim – was sollen die Kinder denn tun, als sich »anzupassen«?
Die Kinder einer Gesellschaft, die seit gewissen Ereignissen in den 1970ern aktiv seelisch abgetötet und ausgehöhlt wird, könnten sich leer fühlen und das problematische Angebot annehmen – vor allem, wenn ansonsten übles Mobbing droht.
Man möchte den Eltern in Deutschland ein weiteres Mal zurufen: Flieht, ihr Narren!
Doch man will auch fragen, wie es überhaupt dazu kommen konnte. Was lief in Deutschlands Herzen und Köpfen falsch?
Ich kann es erklären, und zwar – Sie werden nicht überrascht sein – aus der Bibel.
Weder kalt noch heiß
Deutschland ist wie Laodizea, also jene Gemeinde, welcher gesagt wird:
Ich kenne deine Werke, (ich weiß) daß du weder kalt noch heiß bist. O, daß du kalt oder heiß wärest! So aber, weil du lau bist und weder heiß noch kalt, will ich dich aus meinem Munde ausspeien.
– Offenbarung 3:15-16
Den Deutschen sei gesagt: Es ist wie es ist, denn du lässt zu, dass es ist, wie es ist.
Eure Kinder werden islamisiert, weil ihr nicht wachsam (genug) wart. Eure Kinder beten auf fremde Art, wenn und weil ihr nicht fest genug im Glauben standet.
Eure Kinder werden gemobbt, weil ihr nicht mannhaft genug wart, weil ihr nicht als Männer gehandelt. (Ja, da steht im Original genau das: ἀνδρίζεσθε. Moderne Bibel-Verfremdungen schwächen das als »mutig« ab.)
Eure Kinder werden schwach, weil ihr nicht stark genug wart.
Seid wachsam, steht fest
Was hätten wir aber tun sollen, damit unsere Kinder nicht von Mini-Islamisten gemobbt werden?
Paulus (der für seinen Glauben litt und zuletzt starb) gibt uns zum Auftrag:
Seid wachsam, steht fest im Glauben, seid mannhaft, werdet stark!
– 1. Korinther 16:13
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Der Essay Mini-Islamisten an deutschen Schulen von Dushan Wegner ist auch online zu lesen: https://www.dushanwegner.com/essays/mini-islamisten-an-deutschen-schulen/, und auf dushanwegner.com finden sich noch viele weitere Texte, Bücher und sogar T-Shirts zum Thema!
