2019 Juni

Promis, die es wenig betrifft (und erschreckend viele Gehirngewaschene), machen sich für illegale Immigration stark (sie nennen es »Seenotrettung«) – derweil trauen sich die Bürger, die all diese Moral finanzieren sollen, kaum noch ins Freibad.

Der Bundestag ignoriert seine eigene Ordnung und definiert Wahrheit um. 2 plus 2 ergibt 5, wenn »die Guten« es sagen. Die Etablierten applaudieren. Ist das deren Ernst?! Deutschland fühlt sich allmählich an wie die Sterbephasen einer Demokratie.

Völkerball gehört verboten, sagen linke Forscher, alle anderen Spiele übrigens auch, weil zu verlieren wie »Unterdrückung« sei. Junge Menschen, die in Watte gebettet aufwachsen, tun mir leid – sie werden zur gehorsamen Lebensunfähigkeit (Haltung) erzogen.

Polizisten sind sauer, so wird (jetzt!) berichtet, dass die Folgen von 2015 bei ihnen abgeladen werden. In Berlin ist man darüber ganz erschrocken. – In welcher Parallelgesellschaft leben die Leute, die das erst jetzt mitbekommen?

Friedrich Merz hat Sorge, Teile der Bundeswehr und Bundespolizisten an die AfD zu »verlieren«. Diese Männer riskieren ihre Gesundheit für den Schutz der Demokratie. Was sagt es uns, wenn sie sich nicht mehr von den etablierten Parteien vertreten fühlen?

Auf dem Kirchentag malen sie Vulvas. Die angeblich Guten nennen ihre Gegner heute »Feinde«, »Krebs« oder »Ratten«. »Ethisch« bedeutet heute, wonach einen gelüstet. Was Linke als Moral verkaufen, ist in Wahrheit die Reduktion des Menschen auf seine Triebe.

Manche Leute scheinen nur auf Krisen zu warten, sei es ein Mord oder die »Klimakrise«, um Grundrechte zu streichen und durchzuregieren. Am Stressverhalten merkt man den wahren Charakter, und mancher Charakter wirkt heute erschreckend totalitär.

Deutschland fürchtet den Blackout, lokale Stromausfälle sind bereits Alltag. Wie wollen Grüntivisten die TV-Studios betreiben, wenn es keinen Strom mehr gibt? Wie wollen sie bei Windstille den Öko-Sozialismus bewerben? Sie wirken getrieben – doch wohin?!

Ein Algerier sticht die Mutter seines Kindes nieder. 111 Messeropfer in 90 Tagen allein in Hamburg. Werden Gutmenschen sich je für die Folgen ihres Wahns verantworten müssen?

Stellen wir uns vor, die AfD käme an die Macht und würde die anderen Parteien so behandeln, wie diese sie heute behandeln. »Undemokratisch!« würde man brüllen, und »Unanständig!« – und womit? Mit Recht.

Ein salafistischer Gefährder wird freigelassen. Polizisten sind frustriert. Es ist anzunehmen, dass er stets brav die GEZ zahlte, sonst säße er jetzt hinter Schloss und Riegel.

Vor der EU-Wahl lasen wir von sinkenden Asylbewerberzahlen – nach der Wahl lesen wir, dass sie gestiegen sind. – Nein! Doch! Oh!

Kulturschaffende Besserwessis wollen den Sachsen empfehlen, wie sie moralisch gut zu wählen haben. Yep, das wird bestimmt funktionieren! - Oder auch nicht… ????????????

Ob eine Frau im Park vergewaltigt wird oder ein Prügelopfer sein Leben lang Pflegefall bleibt – sowas kümmert die »Guten« eher wenig, die berauschen sich am fantasierten Weltuntergang.

Der eine will nochmal Sozialismus probieren – und wird für SPD-Vorsitz vorgeschlagen. Der andere dreht noch eine Pirouette und fordert das Gegenteil des Bisherigen: »robuste Asylpolitik«. – Man würde sie Clowns nennen, doch sie sind nicht lustig.

Die Grünen sind stärkste Partei in der ARD-Sonntagsfrage. Machen wir uns nichts vor: Es ist das Zeichen eines Auseinanderbrechens, einer tektonischen Plattenverschiebung in der Gesellschaft.

In NRW bettelt der Staat auf Flyern darum, »Hochzeitskorsos« mögen doch bitte die Gesetze einhalten. Okay, mal realistisch: Wer mit Pistolen feiert und die Autobahn blockiert, wird der seine Machtdemonstration wegen eines Zettelchens einstellen?!

Ich bin nicht allzu »ökobesorgt«, schlicht weil der Westen von weit drängenderen Gefahren in seiner Existenz bedroht ist, konkret Lernfaulheit, Logikschwäche und Manipulierbarkeit – also Faktoren, welche von der Paniklobby gezielt befeuert werden.

Harvard preist Merkels »Wir schaffen das«. Es ist ein Glaubenssatz, wie manche »Wahrheit« heute. – Die Eliten hassen es, wenn Leute öffentlich »Ich glaube das nicht« entgegnen, und gerade deshalb tut es so gut, sich zu bekennen: »Ich glaube das nicht!«