2021

Wir hängen wie Marionetten an den Fäden unserer Angst. Man wünscht der Marionette natürlich, dass sie ihre Fäden durchschneidet – doch was passiert mit ihr, wenn sie es tut?

Mit künstlicher Intelligenz ausgestattete Chatbots werden schnell »rassistisch«. Lernen sie einfach nur von ihren Benutzern, oder sind Computer eben so?

Die Welt der Funktionäre hat wenig mit der Welt der Menschen gemeinsam, die an den Corona-Maßnahmen kaputtgehen. Es graust einen vor den Suizid- und Alkoholismuszahlen, so wir sie erfahren werden.

Wurden Sie schon einmal von Glockenschlägen aufgeweckt? Wir bräuchten heute, metaphorisch gesprochen, höhere Glockentürme und lautere Glocken, die das Land endlich aus dem Schlaf holen!

Gefälligkeitsgutachten für den Lockdown, geschwärzte Dokumente, Verordnungen, die nicht für alle gelten. Die Verschwörungstheoretiker von gestern klingen exakt wie die Realisten von heute. – Man wird des Irrsinns müde, so müde.

An Deutschland wird ein Experiment vollzogen – und wohl nicht nur eines. Die brennende Frage ist aber: Welche These soll es sein, die da experimentell geprüft wird?!

Ach, lasst uns doch nicht betroffen tun, dass Politiker eine schnelle Mark an der Politik verdienen. Ist nicht so mancher Merkelist im Bundestag bereit, für 10.083,47€ monatlich an der Zerstörung Deutschlands mitzuwirken?

Die Regierung will das Verbot der Benachteiligung wegen Rasse aus Grundgesetz streichen, durch »rassistische Gründe« ersetzen. So wird de facto erlaubt, Weiße zu diskriminieren, denn antiweißen Rassismus »gibt es ja nicht«. Sicher nur ein Versehen!

Beck, Woelki, Chebli u. Co. – was hat solcher Moralismus gemeinsam? Nun, Jesus verglich Moralisten und Pharisäer mit »übertünchten Gräbern«, von außen hübsch, aber innen voller Unrat.

»Ich halte das Gesetz über die ›Bundes-Notbremse‹ für falsch. Trotzdem habe ich zugestimmt«, so ein SPD-Abgeordneter. Glückwunsch: Spätestens jetzt verstehen wir, wie es in der Geschichte zu so viel Unheil kommen konnte.

Es ist nicht zwingend ein »Fehler« im System, dass deutsche Coronamaßnahmen widersprüchlich und unlogisch wirken. Indem man Menschen zwingt, unlogischen Befehlen zu gehorchen, dressiert man sie zu blindem Gehorsam.

In Berlin halten sie einen Propaganda-Gottesdienst. Krankenhäuser drehen schräge Tanz-Videos. Derweil werden Fragen zu den merkwürdigen Corona-Zahlen mit aller Kraft ignoriert. Es wäre fast zum Lachen, wenn es nicht so ernst wäre!

Was haben Propaganda und RNA-Impfung gemeinsam? Beide wollen dich programmieren. RNA-Impfung programmiert deine Zellen. Propaganda programmiert dein Gehirn (so dass du gegen Abweichler kämpfen oder deine Zellen programmieren lassen »willst«).

Krankenhäuser verdienen wohl mehr und Merkel kann dabei Grundrechte aushebeln, wenn Intensivstationen »fast voll« sind – was sich aber recht frei steuern lässt. Tja. – Die eine große Frage: Warum lassen die Bürger das zu, als wären sie gelähmt?

Man dichtet frei, was Maaßen angeblich »wirklich« meinte – und attackiert ihn dann dafür. Linke haben null Argumente, nur noch Lügen, also projizieren sie ihr eigenes Inneres auf den Gegner – und greifen das dann extra furios an.

Menschen erkranken nach mRNA-Impfung an Herzmuskelentzündung, einige sterben. Die Herkunft des Virus aus einem Labor wird derweil immer plausibler. (Wie) können wir noch wissen, was »wahr« ist? Nach welchen Kriterien entscheiden Sie?

Kennen Sie die Trickdiebe, die ihren Opfern eine Pappe mit Fake-Petition vors Gesicht halten? Man wird abgelenkt, während man beklaut wird. Ähnlich ist es mit Regenbogen-Flaggen und Hetze gegen Ungarn. Man lenkt uns ab, während man uns dreist beklaut.

Deutschlands lupenreine Demokraten nutzen wieder die Fußball-Ablenkung: In der Nacht nickte man ein Trojanisches-Pferd-Gesetz ab, das die Ermächtigung zum Grundrechte-Entzug auch lange nach der Corona-Panik »legitimiert«. – Schlafen die Deutschen alle?!

Ein lauter Widerspruch genügte, und schon hatte Nena die linken Freunde des straffen Gleichschritts gegen sich. Es sind schräge Zeiten, doch eines wissen wir: Wer selbst denkt, der ist denen gefährlich – und die werden reagieren.

Natürlich dürfen Grüne die Fluten im Kontext von Klima thematisieren. Wetter ist ja deren Thema. Doch wir dürfen die Aussagen prüfen! Etwa: Was taugen E-Autos, wenn Strom ausfällt? Sind Überschwemmungen neu? Vor allem aber: Sollen Grün:innen das managen?!

Freiheit nur mit mRNA-Injektion, so hört man aus dem Kanzleramt – während auch Geimpfte sich mit der Delta-Variante anstecken! Kann es sein, dass es nicht so sehr um Gesundheit geht, sondern um unbedingten Gehorsam?

In Australien werden zigtausende Schüler ins Stadion gelotst, zur mRNA-Injektion – man will aber verhindern, dass Bilder kollabierender Kinder ins Internet gelangen. Auch in Deutschland beginnt die Impfung in Schulen. – Welcher Film läuft hier?

Freizeitpark wollte Ungeimpfte mit farbigem Stück Stoff kennzeichnen. Es gab Mini-Skandal und man ruderte zurück. ABER: In derselben Zeit besuchten 24.000 Leute den Park! – Machen wir uns nichts vor, die Geschichte lehrt: Die meisten werden mitspielen.

Die Grünen stehen für alles, wovon wir lernten, dass es schlecht sei. Für Dummheit, Betrug, Lügen und Macht um jeden Preis. Die Grünen sind mehr als eine Partei – die Grünen sind eine Lizenz zum Schlechtsein.

Utopien sind übel, denn die, die sie umsetzen, sind regelmäßig Trottel und neigen zur Gewalt. Dystopien aber beschweren das Gemüt und stören den Schlaf. Wir brauchen Hoffnung, die aus der Handlung kommt, aus der mutigen, fleißigen Tat.

Infizierter Geimpfter infiziert anderen Geimpften. Der trifft auf Ungeimpften. Dieser muss dann gesund in Quarantäne – und wird dafür brutal finanziell bestraft. Es ist Wahnsinn! Es ist ein Experiment, was Menschen alles hinnehmen, bevor sie zerbrechen.

»Alles Leben ist Problemlösen«, so sagte Karl Popper – alles echte Weltverbessern wohl auch.

Alles schön und gut, aber die Frage sei erlaubt: Sind Sie eigentlich, so grundsätzlich, zufrieden?

Sei wie der Bambus, so heißt es, er biegt sich im Wind und bricht doch nicht. Es ist aber nicht das Verbiegen allein, das ihm seinen Wert gibt. Der Bambus kehrt immer wieder zu seiner Form zurück, er erinnert sich also, was gerade zu sein bedeutet.

Grundsätzliche Frage: Ist es gestattet, sich darüber zu freuen, dass es Anderen schlechter geht als einem selbst? Ein klein wenig nur?

Es ist in Ordnung, nicht zu wissen, was genau man werden möchte, auch wenn man morgen den Hundertzwanzigsten feiert! Ja, wer sich ganz sicher ist, dass er die eine, bestimmte Person werden will, und bestimmt keine andere, woher nimmt er seine Gewissheit?

Früher nannten wir einen Menschen »planlos«, wenn er so viele verschiedene Pläne verfolgte, dass diese einander neutralisierten. Heute, in Zeiten der Panik, sind erschreckend viele Menschen tatsächlich »ohne Plan«, sprich: ihrer Pläne beraubt.

Jeder hat einen Lehrer, der sein Leben prägte. Wir belächeln den Beruf manchmal, doch Lehrer formen die Gesellschaft! Welche Ansprüche wir an Lehrer stellen – und wie wir gute Lehrer behandeln – lässt Vorhersagen über unsere Zukunft zu.

Hofft nicht darauf, dass eine magische »Hand von oben« euer Schicksal zum Besseren wenden wird. – Ja, hofft, doch eure Hoffnung sei eine Hoffnung der Tat!

»Mutig« und »tapfer«, das hört sich alles gut an, klar. Doch immer nur Mut macht müde. Wir könnten ja mit unserem Mut haushalten – um dann mutig sein zu können, wo Mut unser eigenes Leben zum Besseren verändern kann.

Wir sind wie Wagenlenker, auf unserem eigenen kleinen Wagen durch unser Leben gezogen, von Pferden, die wir Triebe und Hoffnungen nennen, unsere Ängste und mancherlei Lust. Wir sind Wagenlenker, redlich bemüht, nicht vorzeitig vom Wagen zu stürzen.