Pflicht und Rückgrat

Manchmal ist es moralische Pflicht, zu tun, was eben Pflicht ist – und manchmal muss man »Nein« sagen. Klugheit bedeutet, das eine vom anderen unterscheiden zu können – und Rückgrat ist der Mut, dies auch zu tun.

Die Sorgenlähmung überwinden  

Sorgen sind verständlich, gerade in diesen Zeiten, doch vor lauter Sorgen um unser Leben könnten wir versäumen, eben dieses Leben zu leben – so gut es heute eben geht.

Die beiden Pferde

Wir sind wie Wagenlenker, auf unserem eigenen kleinen Wagen durch unser Leben gezogen, von Pferden, die wir Triebe und Hoffnungen nennen, unsere Ängste und mancherlei Lust. Wir sind Wagenlenker, redlich bemüht, nicht vorzeitig vom Wagen zu stürzen.

Gut gemacht, Schwein!

Wir dramatisieren den Stinkefinger, und ihn zu zeigen gilt als Skandal. Es gibt aber eine weit gefährlichere Geste, die ist oft freundlich gemeint, doch sie kann dein Leben ruinieren. Die gefährlichste Geste der Welt ist: das Schulterklopfen.

Privates in Gedanken

Die eigenen Gedanken aufzuschreiben hilft dabei, eben diese Gedanken zu ordnen. Jedoch, soziale Medien sind dafür denkbar ungeeignet. Öffentlich schreiben wir mit Filter und Schminke, für die anderen, nicht für uns. Sollen wir Tagebücher wiederentdecken?

Vom Auswandern

Vom Auswandern

Menschen wandern aus Deutschland aus, seit Jahren schon. Zu den Gründen fürs Auswandern kommt aktuell ein neuer hinzu: Der Wunsch nach Freiheit. Ja, Menschen sagen, dass sie aus Deutschland heraus und in die Freiheit fliehen wollen.

Schwangerschaftspflicht

Für das Wohl der Gemeinschaft muss manchmal eben die Selbstbestimmung des Einzelnen zurücktreten, so hört man dieser Tage, das sei Pflicht. Zynisch gefragt: Ist es an der Zeit für die Schwangerschaftspflicht?

Wie ein See

Wie ein See

Ich will wie ein stiller See sein, ruhig an meiner Oberfläche, was auch immer für Strömungen und scharfe Steine an meinem Grund zu finden sind.

In welcher Hinsicht?

Die Regierung ein Kasperletheater, die Redaktionen ein Abgrund verkommener Willfährigkeit. Es sind dumme Zeiten fürwahr – aber daraus erwächst doch die Pflicht, selbst als Einzelner endlich KLUG zu werden!

Nicht der Unversehrte

Es fühlt sich extra falsch an, wenn ein junger oder unversehrter Mensch in den Abgrund geht. Er hatte »doch noch« so viel Leben in sich. Zu leben, ganz und voll zu leben, das bringt eben auch mit sich, versehrt und verletzt zu werden.

Beruf, Berufswahl und Zufriedenheit

»Was soll ich werden?«, so fragt der Jugendliche (und der Mensch im Umbruch), oder später dann: »Ich bin unhappy im Job, was soll ich tun?« – Es gibt eine Antwort, und sie hat mit den im Job gelösten Problemen zu tun.

Normales Angekommensein

Heutzutage will jeder Zweite besonders und dazu auch besonders wichtig sein – und sei es als besonders schlimm betroffenes Opfer. Wir sollten wieder die Normalität preisen. Man könnte es auch nennen: das Angekommensein.

»Keine roten Linien« – dafür schrille Alarmsirenen

Scholz will im Krieg gegen Covid auf »keine roten Linien« achten. Aha. Man will den Bürgern die Freiheit nehmen, um ihnen die Freiheit zurück zu geben?! Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit – und mit ihr die Logik.

Schach, Milchzähne und (kein) großes Tapfer

»Mutig« und »tapfer«, das hört sich alles gut an, klar. Doch immer nur Mut macht müde. Wir könnten ja mit unserem Mut haushalten – um dann mutig sein zu können, wo Mut unser eigenes Leben zum Besseren verändern kann.

Du sollst keinen Ratschlag geben!

US-Behörden raten aktuell von einem Impfstoff ab, wegen möglicher Blutgerinnsel. Deutsche Politiker werden bei Corona-Lügen zwecks Panikmache erwischt. Wer übernimmt eigentlich die Verantwortung für den Rat, sich »impfen« zu lassen?

Brechen und stechen

»Impfpflicht« = »brechen und stechen«. Wer sich nicht im Impf-Abo die mRNA-Impfung injizieren lässt, wird finanziell vernichtet und ins Gefängnis geworfen. Ein zentrales Register erfasst, wessen Wille schon gebrochen wurde. Wehe dem, der nicht drin ist…

Keine Hand von oben

Hofft nicht darauf, dass eine magische »Hand von oben« euer Schicksal zum Besseren wenden wird. – Ja, hofft, doch eure Hoffnung sei eine Hoffnung der Tat!

Niemand hat die Absicht, mit physischem Zwang zu impfen

Niemand habe die Absicht, mit physischem Zwang zu impfen, so heißt es – man droht bloß mit finanzieller Vernichtung und Beugehaft. Na denn, frohe Weihnachten, deutscher Bürger!

Die Regeln des Tages

Nachrichten sind nicht (mehr) dazu da, nur zu sagen, was passiert ist – sondern um den Marschbefehl des Tages durchzugeben. Neue Impfungen und Pandemiegesetze. Was du denken und sagen darfst. Und natürlich wie du zu fühlen hast: gehorsame Dankbarkeit!

Rohe Weihnachten

In Berlin sind Gestalten an der Macht, deren jede ein Argument gegen die Demokratie wäre – menschliche Abgründe. Die Kunst des Lebens besteht heute darin, dennoch seine innere Ordnung zu bewahren. – In diesem guten Geiste: Frohe Weihnachten!

Machtgeil, wie im Traum

Ein bayerischer Politiker sagt, eine harte Impfpflicht würde die Spaltung der Gesellschaft überwinden. Es stimmt – in etwa so, wie ein Schuss mit dem Schrotgewehr ins Gesicht die Zahnschmerzen »überwindet«.

Kluge Reaktionen

Keiner von uns weiß, was 2022 uns bringen wird. Dinge werden passieren, die wir heute nicht vorhersagen können – geschweige denn, sie zu kontrollieren. Das einzige, was wir kontrollieren können – und also sollten! – ist unsere Reaktion darauf.

Die innere Ordnung fragt: Cui bono?

Ein Impfgegner stirbt mit Corona, und Medien berichten es extra groß. – Allein durch die (wieder übertriebene?) Omicron-Panik wurden Milliarden Euro an Aktiengewinn generiert, das aber berichtet man nicht so laut. Nicht, dass jemand noch fragt: Cui bono?

Das Leben als Party

Bei allen Sorgen: Es bleibt ein Wunder, dass wir überhaupt hier sind. Ich will das Leben heute nicht (nur) als Pflicht deuten. Das Leben ist eine Party (auch wenn sie Partys verbieten…) und es liegt an uns selbst, ob diese Party ein Erfolg wird.

»Der Infektionsschutz hat höchste Priorität.«

Gruselige Szenen in Münchens Abenddämmerung. Rote Laufschrift. Polizei-Stimme droht: »Der Infektionsschutz hat höchste Priorität!« – Das Erschreckendste ist wohl, wie viele Bürger die neue Dystopie begrüßen.

Wichtig, aber nicht besonders

Die Botschaft von Politik und Propaganda im Jahr 2021: »Du bist unwichtig. Gehorsam und Gesundheit sind, worauf es ankommt.« – Wir ahnen, dass sie 2022 dasselbe sagen werden, nur NOCH aggressiver.