Nikomachische Ethik

Die Nikomachische Ethik des Aristoteles will einen Leitfaden dazu geben, wie man ein guter Mensch werden und ein Leben im Sinne der Eudaimonia/Glückseligkeit führen kann. Da hierfür der Begriff des Handelns zentral ist, ist bereits im ersten Satz davon die Rede: »Jedes praktische Können und jede wissenschaftliche Untersuchung, ebenso alles Handeln und Wählen, strebt nach einem Gut, wie allgemein angenommen wird.« Ein Gut kann dabei entweder nur dazu da sein, ein weiteres Gut zu befördern (es wird dann zu den poietischen Handlungen gezählt), oder es kann ein anderes Gut befördern und gleichzeitig »um seiner selbst willen erstrebt werden« (es hat dann praktischen Charakter), oder aber es kann als höchstes Gut das Endziel allen Handelns darstellen (= absolute Praxis). Dadurch wird das Werk durch die Frage bestimmt, wie das höchste Gut, oder auch das höchste Ziel, beschaffen und wie es zu erreichen ist.

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ein paar weitere Klassiker:

Wachowski

Matrix

Der Hacker Neo wird über das Internet von einer geheimnisvollen Untergrund-Organisation kontaktiert. Der Kopf der Gruppe – der gesuchte Terrorist Morpheus – weiht ihn in ein Geheimnis ein: Die Realität, wie wir sie erleben, ist nur eine Scheinwelt.

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Aldous Huxley

Schöne neue Welt

Dystopischer Roman aus dem Jahr 1932, der eine totalitäre Diktatur beschreibt, in welcher die öffentliche Moral mit moralisch dann doch fragwürdigen Mitteln hergestellt wird.

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William Shakespeare

Hamlet

Jemand sagte einmal über Shakespeare, es sei nicht zu verstehen, was daran so besonders sein solle, es sei doch nur ein berühmtes Zitat nach dem

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Helen Hunt, Jack Nicholson, James L. Brooks

Besser geht’s nicht

Wikipedia: »Der erfolgreiche New Yorker Schriftsteller Melvin leidet an Zwangsneurosen. In Restaurants nimmt er immer sein eigenes Plastikbesteck mit, zum Händewaschen benutzt er jedes Mal ein neues Stück

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Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Phänomenologie des Geistes

»Der Mut der Wahrheit, der Glaube an die Macht des Geistes ist die erste Bedingung der Philosophie. Der Mensch, da er Geist ist, darf und soll sich selbst des Höchsten würdig achten, von der Größe und Macht seines Geistes kann er nicht groß genug denken.« (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

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George Orwell

Farm der Tiere

Vom Meister der Dystopien, George Orwell, der Roman, der uns neben anderen folgendes Zitat schenkte: Alle Tiere sind gleich. Aber manche sind gleicher als die

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