12.8.2020

Wo sehen Sie uns in 5 Jahren?

von Dushan Wegner, Lesezeit 10 Minuten, Foto von Michael Dam
In den USA versucht man, den greisen Biden und eine fragwürdige Vize an die Macht zu heben. In Europa landen weiter Schlepperboote an (außer sie werden abgedrängt). Soros-Familie meldet sich, warum auch immer. Frage: Wo sehen Sie uns alle in 5 Jahren?
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Stellen wir uns einen Bewerber vor, der sich um eine Stelle bei einem nicht-ganz-kleinen Unternehmen bewirbt. Ein Bewerbungsgespräch ist eine grausame Mischung aus Spiel und Theaterstück (wie so vieles im Geschäftsleben); grausam dadurch, dass zwar gespielt wird, spielerisch geblufft und (nach einigen geschriebenen und vielen ungeschriebenen Regeln) taktiert, das Spiel selbst aber sehr reale (monetäre!) Folgen hat. (Es hat seinen Grund, dass eine Reihe von erfolgreichen Geschäftsleuten auch gerne Poker spielen, was ja auch ein Spiel mit sehr realen Konsequenzen ist, eigentlich das letzte Spiel mit echten Konsequenzen, seit Gladiatorenkämpfe, Ritterturnier und Russisch Roulette aus der Mode geraten sind.)

Eine bekannte (und durch ihre Auf-den-ersten-Blick-Absurdität berüchtigte) »Spielfrage« im »Bewerbungsspiel« lautet:

Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Ähnlich wie es in der Politik eine schlechte Idee wäre, den Wählern oder den Journalisten ohne vorbereitete Talking Points gegenüberzutreten (außer natürlich, die Journalisten sind, wie heute oft üblich, eigentlich Aktivisten und zudem ohnehin im selben politischen Lager), ähnlich wie man nicht in ein teures Pokerturnier einsteigen sollte, ohne Strategien, Wahrscheinlichkeiten und die Psychologie der Gegner studiert zu haben, so sollte auch ein Bewerber nicht ins Bewerbungsgespräch gehen, ohne sich bissfeste Phrasen vorbereitet zu haben.

Bewerbungs-Ratgeber wie karrierebibel.de raten dazu, sich für diese 5-Jahre-Frage eine Antwort bereitzulegen, die einen als idealen Mitarbeiter genau dieser Firma zeigen. Die Antwort, wo man sich in 5 Jahren sieht, könnte eine jeweils andere sein, je nachdem ob man sich bei einer globalen Investitionsbank oder einem mittelständischen Familienunternehmen bewirbt, ob man Buchhalter oder ob man Social-Media-Jugendlicher-vom-Dienst werden möchte.

Die richtige Antwort auf die 5-Jahre-Frage ähnelt tatsächlich dem ethischen Mechanismus politischer Talking Points: Der (erfolgreiche) Politiker lässt seine Wähler/Untertanen glauben, dass ihm persönlich wichtig ist, was auch den Wählern/Untertanen wichtig ist. Der (erfolgreiche) Bewerber lässt den Personalbeauftragten glauben, dass ihm wichtig ist, was dem Unternehmen wichtig ist – dass das Unternehmen und er relevante Strukturen teilen (als Prämisse sollte allerdings der Bewerber für den anstehenden Job in der Sache qualifiziert sein, was ihn natürlich vom Politiker unterscheidet; siehe auch: »Mittelmaß ist nicht genug!«).

Die ehrliche Antwort auf die 5-Jahre-Frage wäre ja oft, gerade heute: »Wie als was zum Kuckuck soll ich mich in 5 Jahren sehen? Die Welt brennt, ich muss irgendwas verdienen, und hiernach muss ich zum Zahnarzt, weil mein Backenzahn wehtut, und das muss dann wohl auch noch bezahlt werden – ich weiß nicht mal, wo ich nächsten Monat bin, und du kommst mir mit fünf Jahren?!«

Auf die 5-Jahre-Frage ehrlich zu antworten, das wäre in vielen Fällen eine durchaus kontraproduktive Idee. Die 5-Jahre-Frage ist ein Zug in einem bekannten Spiel, und beide Seiten wissen, dass es ein Spiel ist, und der Bewerber tut klug daran, die Entgegnung auf diesen Spielzug vorab zu trainieren (»ich würde gern in 5 Jahren weiterhin in diesem Unternehmen arbeiten, möchte mich auch auf Messen und bei Präsentationen engagieren, ich will mich innerhalb dieses Unternehmens weiterentwickeln, auch in der Position…«).

Was aber wäre, wenn wir die Frage nicht spielerisch und mit vorbereiteten Phrasen beantworteten? Was antworten wir uns selbst, vielleicht nur heimlich, wo wir uns in fünf oder gar in zehn Jahren sehen?

Wer hat gepetzt?

Jede einzelne Nachrichtenmeldung macht heute die Antwort auf die 5-Jahre-Frage immer komplizierter.

Jemand bei der deutschen Marine soll beobachtet und gemeldet haben, dass die griechische Marine die Transportboote illegaler Schlepper zurück in Richtung Türkei drängte (welt.de, 11.8.2020) – prompt wurde es gemeldet und linke »Deutschlandkritiker« beschweren sich darüber. Warum sie sich beschweren? Vielleicht weil weniger in der EU ankommende Schlepperkunden natürlich weniger Umsatz für milliardenschwere Wohlfahrtskonzerne bedeutet?

Angeblich geht es um Menschenrechte. Worum es nicht geht, das ist die Frage: »Wo sehen Sie sich, als Land, in 5 Jahren?«

Die Kritiker des Zurückdrängens der Schlepperschiffe stellen nicht die Frage, was die Konsequenz ihrer Forderung sein wird, in fünf Jahren oder in einer Generation. Es ist denen sehr, sehr wichtig, die Frage nach Zukunft und Konsequenz eben nicht zu stellen. Praktisch täglich, so wird aktuell berichtet (siehe etwa t-online.de, 11.8.2020), greifen griechische Sicherheitskräfte die Kunden von Schleusern auf, welche Merkels Welteinladung folgend mit gefälschten Papieren in Richtung deutscher Sozialsysteme unterwegs sind. Deutschland sollte danken, nicht meckern.

Gewisse Kräfte wollen die Grenzen, das Meer und die Sozialsysteme gleichermaßen offenhalten. Jedoch: Wenn man die Meere und die Sozialsysteme offenhält, wie stabil werden Deutschland, die EU, Europa und die Welt in fünf, in zehn und in zwanzig Jahren noch sein?

Falls Biden die Wahl gewinnt

Ich tue mir aus manchem Grund schwer mit dem Begriff »Lügenpresse«. Nicht etwa deshalb, weil politiknahe Medien nicht regelmäßig die Unwahrheit sagen würden (siehe auch meinen Essay vom 28.11.2017), oh nein! Ich tue mir unter anderem aus jenem Grund schwer mit »Lügenpresse«, weil andere propagandistische Tricks als die blanke Lüge fast noch gefährlicher als die systematische Unwahrheit sind, und derer erster ist die Tabuisierung der Frage, was die Konsequenzen aktueller Handlungen und Entwicklungen sein werden.

Ich bin gern mit dabei, wenn Menschen sich über die Heuchelei der Politiker, Journalisten und anderen Packs aufregen. Sich über die Heuchelei der Politiker und Priester aufzuregen hat ja seinen ganz eigenen Wert (schon Jesus hat sich ausgiebig und zu großem Applaus über die Heuchelei der Priester aufgeregt). Es ist zweifellos unterhaltsam, sich über Politiker zu echauffieren, die Werbeverbote für Fastfood und Verteuerung billigen Essens fordern, doch selbst Fastfood in sich stopfen als wären ihre Adern so flexibel wie ihre Außenhaut. Es ist fast-schon-komisch, wenn Politiker gegen Maskenverweigerer in der für linke Politiker typischen Vulgärrhetorik schimpfen, selbst aber ganz selbstverständlich keine Maske tragen. Und doch, bei aller verständlichen Empörung unsererseits über deren Heuchelei, die Heuchelei ist jahrtausendealt – unser erstes Problem ist heute ein anderes.

Der eigentliche Skandal der zeitprägenden Nachrichtenmeldungen heute ist der Abgrund, in den wir blicken, wenn wir die verbotene Frage nach den zu erwartenden Folgen stellen.

Die Meldungen von den Tausenden an den Grenzen und Toren des Kontinents, auf dem Weg ins (vermeintliche? tatsächliche?) All-Inclusive-Paradies im Herzen Europa, sind ja nicht die einzigen, deren Tragweite durch die 5-Jahre-Frage verschärft wird!

Man könnte etwa das große Ideologie-Thema »Energiewende« betrachten (die Abschaltung deutscher Kraftwerke wird dazu führen, dass Deutschland in den nächsten Jahren mehr Geld überweisen wird; siehe etwa forbes.com, 12.8.2019; auf den »hinteren Seiten« ihrer Websites steht das sogar beim deutschen Staatsfunk, siehe etwa dw.com, 4.2.2019). Man könnte (und sollte) aber ganz aktuell in die USA schauen, da »hat sich was getan«.

Alle Chinesisch lernen

In Amerika hat das Joe-Biden-Team verkündet, Kamala Harris zum Vize des greisen Präsidentschaftskandidaten Biden zu erklären (auch Biden war, so spotten einige Leute, gespannt darauf, wen er als designierten Vize erklären würde; im Glückwunsch-Telefonat musste der arme Mann die einzelnen Worte seines Glückwunsches von einem Zettel ablesen, was der Anti-Trump-Sender MSNBC scheinbar via Bildausschnitt zu verstecken versuchte; siehe etwa @JackPosobiec, 12.8.2020).

Der greise Biden ist Chinas (und Irans) Favorit (cnbc.com, 7.8.2020) – und natürlich auch der Favorit vieler in Sachen China auffällig kritiklosen deutschen Politiker, Staatsfunker und der Journalisten bei den von der Merkel-Regierung co-finanzierten deutschen Zeitungen. Wie üblich scheint man beim »Team Soros« weiter zu denken (Biden wäre bei Amtsantritt immerhin 78 Jahre alt und wirkt schon heute gefährlich verwirrt); Soros-Sohn Alexander (der mit den Partys) gratuliert der »Vize-Präsidentin« Kamala Harris (@AlexanderSoros, 11.8.2020 – Nebenbei: Wenn Sie wissen möchten, was Soros Senior aktuell sonst noch zu verkünden hat, der kann hinter Bezahlschranke ein Interview mit dem sympathischen Herrn lesen: welt.de, 12.8.2020 – oder eine englische, wie mir dem Einstieg nach scheint, längere Original-Version davon auf georgesoros.com, 12.8.2020).

In der Zeitung des reichsten Mannes der Welt, der Washington Post, werden bereits Ratschläge formuliert, dass Biden die trumpschen Zölle gegenüber China aufheben sollte (washingtonpost.com, 10.8.2020: »Why a President Biden should lift tariffs on China«).

Während Medien sich gefühlt eher unwillig (mindestens aber: »ultra-vorsichtig«) der Frage nähern welche wirtschaftlichen Interessen die Biden-Familie mit China verbindet (nytimes.com, 3.10.2019; businessinsider.com, 3.10.2019), führt uns Trump wieder einmal vor Augen, warum zynische Globalisten, fake-linke Demokratiefeinde und all die Hinterzimmer-Journalisten ihn so sehr hassen (und fürchten): Wenn Biden gewählt würde, so bringt es Trump auf den Punkt, würden die Amerikaner bald »alle Chinesisch lernen müssen« (nypost.com, 11.8.2020).

Jene, die in Deutschland vor offenen Grenzen, absurden Bürgschaften oder Abschaltung der Kernkraftwerke warnen, werden aus demselben Grund gehasst, aus welchem Trump von außer-demokratischen Eliten und ihren vielen Sprachrohren in Politik, NGOs und Redaktionen gehasst wird: Trumps rhetorische Hemmungslosigkeit bringt (neben einigen anderen »Überraschungseffekten«) eben auch mit sich, dass er die Frage anreißen könnte, wie sich aktuelle Entwicklungen in fünf, zehn, zwanzig oder fünfzig Jahren auswirken werden.

Wenn Biden die Wahl gewinnen sollte, werden die Amerikaner wohl Chinesisch lernen müssen, sagte Trump. Ich lebe in Europa. Im Juli 2020 schrieb ich »Ich weiß nicht, was die ABSICHT in Berlin ist, doch das tatsächliche ZIEL, an dem wir so ankommen werden, ist die Existenz als Kolonie Chinas«, der Essay trägt den knappen Titel »Chinas Kolonie«. Einige nicht-ganz-unwichtige Länder der EU werden schon heute »chinafit« gemacht. Schon früher erwähnte ich, etwa im Text »Jede Lüge, die wir erzählen, nimmt Schulden bei der Wahrheit auf«, dass unsere Kinder sich mit dem Lernen des Chinesischen abmühen – sicher ist sicher, soweit man heute noch von »sicher« reden kann.

»Shide riji«

Es ist eine brisante Frage, die heute öffentlich zu stellen einen noch am selben Abend auf den Scheiterhaufen der Cancel-Culture-Hexenverbrenner heben kann: Wo sehen Sie das Land in fünf bis zehn Jahren – realistisch?

Eine noch wichtigere Frage aber lautet, so postuliere ich: Wo sehen Sie sich – und Ihre Familie!! – in fünf Jahren, in zehn und in zwanzig Jahren?! (Zur Übung: Wo sehen Sie Ihre Kinder – und Ihr Land! – wenn Sie nicht mehr da sind?)

Ein Sturm wird kommen, so sagen es manchem Welterfahrenen die neu schmerzenden Gelenke. Ein Sturm, der das Leben, wie wir es zu kennen meinten, endgültig in seine Stücke zerlegt, einige davon fortwirft, und andere ganz neu zusammenstellt, kombiniert mit Mächten und auch Denkweisen, die uns heute noch fremd und angsteinflößend erscheinen.

Übrigens: Auf Chinesisch heißt Sturm übrigens Fēngbào, in chinesischen Schriftzeichen: 风暴 – und Li Fēngbào ist der Name eines chinesischen Diplomaten des neuzehnten Jahrhunderts, der von 1878 bis 1884 als Gesandter in Berlin fungierte. Li Fēngbào ist bekannt für sein Buch »Tagebuch meiner amtlichen Reise nach Deutschland« (chinesischer Titel: 使德日記, Shide riji). Li Fēngbào starb am 6. August 1887 mit nur 53 Jahren, nach jahrelanger Depression.

Etwas passiert heute, und dieses etwas lässt sich Sturm nennen. Nicht in den Zentralkomitees der Diktaturen, sondern in den Rissen der Demokratien wächst heute die größte Gefahr für die Demokratie – die Diktaturen »helfen« uns nur beim Stolpern (ich nenne es die »Gentleman-Strategie«).

Wer in den Knochen spürt, dass ein Sturm heranzieht, der muss nicht angeben können, welches Wettergeschehen an welchem Ort genau es war, dass exakt diesen Sturm auslöste, um in seiner Ahnung richtig zu liegen – und doch tut er klug daran, die Fensterläden zu verriegeln und die Kinder aus dem Garten zu holen.

Es tut der Seele gut, kein Zweifel, beim Aufkommen des Sturms die Faust gen Zimmerdecke zu schütteln und auf die höheren Mächte zu schimpfen – doch wenn man nicht ein Prophet von biblischer Dimension ist, wird das den Sturm nicht aufhalten (nicht selten nicht einmal wenn man es doch ist).

Schüttelt eure Faust empört gen Himmel, der sich vom Horizont her mit dunklen Wolken füllt, wenn solches Tun euch denn hilft, die Verspannung der Seele ein wenig zu lösen – doch belasst es nicht beim Faustschütteln!

Holt eure Kinder rein – metaphorisch – und in einigen Teilen der Welt auch bitter wörtlich.

Holt eure Kinder, eure Wäsche, und eure herumstehenden Blumenkübel rein. Wer sich auf den Sturm vorbereitet, wird wahrscheinlicher überleben – wird sogar ohne Schaden davonkommen!

Wenn Sie, auch ganz ohne Bewerbungsgespräch gefragt werden: »Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?« – was antworten Sie?

Ich frage mich selbst: Wo sehe ich mich in fünf Jahren?

Wenn es gut läuft: Lebendig.

Wenn es so richtig gut läuft: Ausreichend glücklich und prinzipiell zufrieden.

Wenn es großartig läuft, dann stellt sich in zehn Jahren heraus, dass doch kein »Sturm« kam, dass es kaum eine sanfte Brise war. Dass Afrika den Weg zum eigenen Wohlstand fand, dass auch Deutschland zu Vernunft, Wahrheit und den Wert der Demokratie zurückfand. Dass die Migration abebbte. Dass die praktischen Feinde der Demokratie samt ihren Helfern in Parteien, NGOs und Redaktionen ihr demokratisches Gewissen entdeckten und dass all meine Mahnung wenig mehr war als eine viel zu wenig optimitistische Denkübung.

Das sind die zwei Möglichkeiten, die ich als jeweils wünschenswerte betrachte: Vielleicht irre ich mich, in fünf Jahren ist alles fein und der Hurrikan bleibt aus. Oder aber der Sturm kommt doch – und dann wünsche ich mir, dass Sie und ich gut vorbereitet sind – und viel Glück haben werden.

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