Februar 2022

Es kommt nicht darauf an, was passiert, so lehrt die Stoa, sondern wie wir darauf reagieren. Es ist wichtig! Was Politik und Propaganda heute fordern, das ist die eine Sache – doch wie wir reagieren, das entscheidet ganz konkret über unser Leben.

Ist es wirklich »normal«, wenn mehr Fußballer auf dem Fußballplatz sterben als Rennfahrer auf der Rennstrecke? – Man fragt sich ja heute, wie viele Sportler inzwischen echte Angst haben und die mRNA-Injektion bereuen.

Der einzige Fakt, der vom »Faktencheck« wirklich »gecheckt« wird: Was du denken und sagen darfst, ohne Ärger zu bekommen. – Tatsächlich erklärt ein Propagandastaat, der »Faktenchecker« einsetzt, damit ALLES zur potenziellen Lüge.

Wer sich informiert und Risiken abwägt, und sich dann gegen eine Impfung entscheidet, er wird seinen Grund haben. Wer sich impfen lässt, um auf Reisen zu gehen und ins Restaurant zu dürfen, auch. Es sind aber unterschiedliche Arten von Gründen.

Die Realität fühlt sich dieser Tage wie ein makabres Spiel an, und der Einsatz ist immer das Leben selbst. Die große persönliche Frage lautet doch: In welchem Spiel spiele ich mit – und in welchem nicht?

Was ist wichtiger? Was ist vernünftiger? Widerstand zu leisten gegen eine Impfung, die man nicht will – oder einfach mal nachzugeben, um in Ruhe gelassen zu werden und glücklich zu sein?

Wer Panik schürt, hat oft ein Interesse am Ergebnis der Panik. Deshalb gilt es, genau hinzusehen, wenn die deutsche Regierung stur Panik schürt, während andere Länder sich bereits wieder entspannen. Es ist ja nicht die erste speziell deutsche Panik!

Das Verfassungsgericht scheint brav abzunicken, was Politik, Pharma und Propaganda in den Kram passt. Man fasst es nicht, und man fasst sich an den Kopf, und man ruft: Das hält man doch im Kopf nicht aus!

In Berlin wird (u.a. von verdienten Rädchen des Propagandastaates) ein Präsident gewählt, der nach mancher Meinung für Spaltung und Unfrieden steht. Sogar wer dessen Wahl falsch findet, regt sich nicht mehr auf. Man hat sich abgefunden.

Ich hörte einen Zyniker schimpfen: »Es ist schwierig, einen Impfarzt dazu zu bewegen, schwere Nebenwirkungen und Impfschäden anzuerkennen, wenn sein Einkommen davon abhängt, dass es die nicht gibt.«

In Kanada protestieren Trucker gegen Trudeaus Impfpflicht – und der droht damit, ihnen die Konten zu sperren. Es könnte ein Vorgeschmack auf die Welt nach dem »Great Reset« sein. Wer aufmuckt, wird fertiggemacht.

Krankenschwestern werden verheizt und zur mRNA-Injektion drangsaliert. Wenn sie das nicht wollen, dürfen sie Überstunden schieben für Geimpfte, die an Corona erkranken – und in einem Monat wird man sie zum Dank auf die Straße werfen.

Bei Corona-Protesten, ob in Deutschland oder in Kanada, greift die Polizei immer wieder auffällig brutal durch, aber Bürger bleiben tapfer – während Bill Gates jammert, dass Omikron wie eine Impfung wirkt. Der »Great Reset« – aufgeschoben oder aufgehoben?

Die US-Behörde CDC schaltet Propaganda, wonach es schon immer Blutgerinnsel bei Gesunden und Athleten gab – und weigert sich derweil, wichtige Daten zu Covid-Impfungen herauszugeben… gehen Sie bitte weiter, es gibt hier nichts zu sehen!

Mancher sucht heute nach Vorkämpfern, denen er sich anschließen kann. Doch das Personal, das er vorfindet, ist enttäuschend. Ihm sei geantwortet: Gut so! – Denke selbst! Handle selbst! Niemand kann für dich mutig sein.

Am Ende gewinnt immer die Realität, und die Realität ist: Bomben gendern nicht. In der Politik geht es immer um Leben oder Tod, um Macht und Geld. Putin hat Panzer, Kampfflugzeuge, Gas und Raketen – wir haben Windkraft und Gendersternchen.

Wie erzählt man seinen Kindern vom Krieg? Seufz. – Ich hoffe, dass es da draußen im Weltall keinen gibt, der uns beobachtet und sich so seine Gedanken über uns macht, denn ich würde mich sehr schämen.

Unsere Moral, Politik und Lebensphilosophie wurden von Leuten geprägt, die sich in einer geschichtlich einmaligen Blase befanden, die schlicht nicht wussten oder spürten, was »richtige Probleme« sind – und jetzt klopfen die richtigen Probleme an die Tür.

»Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt, lasst uns Dir zum Guten dienen, Deutschland, einig Vaterland« – müssen wir immer erst vor Ruinen stehen, um den Wunsch nach einem Neuanfang zu spüren?