Der Buddha erklärte, wie lange ein Weltzeitalter dauert: Ein Mann streicht alle hundert Jahre einmal mit einem Seidentuch über einen Berg. Der Berg wird abgetragen sein, bevor das Zeitalter vorüber ist. So ähnlich ist es mit deutschen Abschiebungen.

Wenige Wochen vor symbolstarken Wahlen – so ein Zufall! – schiebt die Bundesregierung ein paar Gewalttäter ab.

Darunter sind »Totschläger, Vergewaltiger und Pädophile: 30 afghanische Straftäter«, so bild.de, 28.07.2026 – 30 von 31 Männern an Bord waren verurteilt.

Es ist derselbe Staat, welcher den bereits verurteilten Abdul B. (der vom CSD-Terroranschlag) am Flughafen festnahm, verurteilte und dann wieder freiließ (apollo-news.net, 28.07.2026).

Der Buddha wurde einmal gefragt, wie lang ein Weltzeitalter (Kalpa) dauert. Er antwortete (Pabbata Sutta, SN 15.5): Stell dir einen Berg vor, ein Yojana (sieben Meilen) in jeder Richtung groß, ohne Risse oder Klüfte. Und dann stell dir einen Mann vor, der einmal alle hundert Jahre mit einem Seidentuch über den Berg streicht. Nun, der Berg wird schneller abgetragen sein, als dass ein Kalpa vorüber ist.

Ähnlich verhält es sich mit Abschiebungen, nicht nur aus Deutschland, sondern aus allen von Lethokratie befallenen Nationen. Man lässt Millionen ins Land, versorgt sie mit Gratis-Wohnung und leistungslosem Einkommen. Kurz vor Wahlen schiebt man mit viel PR-Tamtam einige wenige Dutzend von ihnen ab – womöglich mit großzügigem Taschengeld und einem freundlichen »Bis bald«.

Nein, dieses »Spiel« ist nicht neu; ich verweise etwa auf »Wo findet der Demokrat heute noch Hoffnung?«. Der deutsche CDU-Wähler ist wie die misshandelte Ehefrau, die immer und immer wieder drauf reinfällt, wenn der Schlägergatte kurz vorm Termin mit der Polizei etwas milder wird und verspricht, dass es ab jetzt aber wirklich besser wird.

All das bleibt schockierend, aber bekannt.

Extra schockierend bleibt aber die Reaktion gewisser linker Kreise.

Ja, während einige Straftäter als Wahl-PR abgeschoben wurden, versammeln sich am Flughafen Leipzig tatsächlich Linke, die gegen die Abschiebung von Mördern und Vergewaltigern protestierten (nius.de, 28.07.2026).

Eine Theresa Finn schreibt dazu: »Man kann es nicht anders sagen. Linke sind mittlerweile durch die Bank weg einfach nur dämlich.« (@Theresa_Finn_, 29.07.2026)

Das aber, liebe Freunde der Wahrheit, gehört heute zur Wahrheit dazu, und daher muss es in die Prämissen all unserer praktischen Abwägungen eingerechnet werden: Auch wenn sie nicht auf dem Flughafen herumstehen, so sind wir doch von Leuten umgeben, die das Denken und/oder die Selbsterhaltung aufgegeben haben.

Du bist von aktiver, aggressiver, suizidaler Dummheit umgeben. Nicht total (wenn auch totalitär), aber auf Deutschland gesehen in schicksalsrelevanter Zahl.

Erwäge deine nächsten Schritte entsprechend.

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