02.05.2021

Moor und Planke, Heraus und Hinauf

von Dushan Wegner, Lesezeit 11 Minuten, Foto von Boudewijn Huysmans
Verwirrte, bösartige Gestalten, die von Arbeit denkbar wenig halten, demonstrieren, feiern und randalieren am »Tag der Arbeit«. Es ist nicht nur ein Kuriosum, es ist symptomatisch für eine Zeit des gelebten Widersinns. Wie kommen wir heraus?
brown grass field during daytime
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Ein Wanderer ist auf seiner Wanderung im Morast steckengeblieben. Seine Füße versinken in der weichen Moorerde. Will er ein Bein schmatzend heben, versinkt das andere um so tiefer.

»Oh weh!«, ruft der Wanderer, »was tun? Ich bin ganz verloren!«

Zur Seite des Moores ist das Gelände steinig und fest, und von da aus nähert sich ein Fremder. Es wird wohl einer der Einheimischen in dieser morastigen Gegend sein.

Der Fremde trägt eine Planke mit sich – es ist wohl nicht das erste Mal, dass ein Wanderer hier versinkt – ein Brett aus Holz, so lang wie ein Mann und auch so stark, und er ruft dem Wanderer zu: »Hier, ich will dir die Planke hinhalten! Greife sie selbst auf deiner Seite, dann rette ich dich aus dem Morast!«

Der Wanderer sieht den Fremden, und er hört ihn, doch er antwortet ihm nicht.

»Warum antwortest du mir nicht?«, ruft der Fremde wieder, »greif doch diese Planke und lass dich retten!«

Der Wanderer aber denkt bei sich: »So ein frecher Kerl, dass er mir ohne Begrüßung irgendwas hinhält! Wer ist er, mir Ratschläge geben zu wollen? Sieht er denn nicht, dass ich genug der eigenen Schwierigkeiten habe? Wenn ich erst meine Beine aus dem Morast befreit habe, will ich hören, was er zu sagen hat, so denn sein Tonfall bis dahin höflich wird.«

Der Fremde betrachtet vom steinigen Rand des Moores aus den Wanderer, wie er schnalzend immer tiefer sinkt, doch nicht aufs Rufen antwortet.

Als der Wanderer bis zur Hälfte seiner Oberschenkel in der nassen Erde steckt und noch immer nicht nach der Planke greifen will, seufzt der Fremde, nimmt sein Holz, und geht wieder.

»Es wird bald Abend«, sagt er, »nicht dass noch mein eigener Fuß abgleitet und ich ins Moor sinke! Niemand wird mir eine Planke hinhalten!«

Über den versinkenden Wanderer aber sagt der Fremde: »Das Moor hat so viele kluge Männer verschlungen, da macht ein Narr mehr keinen Unterschied.«

Anlass und Grund

Die Frage »Warum tust du das?« kann auf zwei Arten beantwortet werden: Man kann den aktuellen Anlass nennen, man könnte aber auch tiefere Gründe zu Protokoll geben, die erst im aktuellen Anlass zur Anwendung kommen.

Die tieferliegenden Gründe meines Schreibens habe ich im Buch Relevante Strukturen und immer wieder in den inzwischen gut über eintausend Essays angedeutet (etwa im frühen Text »Die Freiheit nehm‘ ich mir« vom 8.7.2016). Der Anlass meines Schreibens aber ist tatsächlich immer wieder der »Wahnsinn des Tages« – die Nachrichten. (Wenn die Hybris erlaubt ist: Der Arzt heilt, um zu heilen – der Anlass seiner Arbeit ist aber jeden Tag wieder aufs Neue der Patient, der in die Praxis humpelt und jammert: »Herr Doktor, wenn ich so mache, dann tut es weh!« – Und ja, ich werde die Spannung hier gleich wieder auflösen und die Pointe dieses Witzes wiederholen! Der Arzt antwortet also: »Dann hören Sie doch auf, so zu machen!«)

Nun denn endlich, nach Einstiegsmetapher vom Narr im Moor und zwei Unter-Einleitungen, unser Anlass – die Nachrichten des Tages!

Tag der Arbeit / Welcher Arbeit?

Wir kennen jene Redeweise, wonach manche Dinge derart falsch sind, dass selbst ihr Gegenteil nicht richtig ist – und wenn beides praktisch durchprobiert wird, dann ist wahrscheinlich vom Failed State Berlin die Rede. Etwa aktuell wieder, zum 1. Mai 2021.

Wer Arbeit geringschätzt, selbst nicht arbeiten will (und vielleicht auch geistig gar nicht mehr kann), der trifft sich in Berlin zuverlässig am 1. Mai, dem Tag der Arbeit, um sich zu betrinken und kollektiv die Früchte der Arbeit anderer Menschen erstens für sich einzufordern und zweitens sie auch gleich zu zerstören.

2021 war keine Ausnahme. In Berlin wurde zum 1. Mai von der linken Szene »demonstriert«, gesoffen, gebrüllt und randaliert (siehe etwa welt.de, 1.5.2021). Es kam zu »Jagdszenen« zwischen Polizei und Linken (also zu echten, nicht zu ausgedachten, wie in Chemnitz), und wie es sich für einen Failed State gehört, war wohl nicht immer ganz klar, wer eigentlich wen jagt. Dass »die Linke« in Deutschland ihre eigene Satire darstellt und also, entlang Poes Gesetz, kaum noch persiflierbar ist, heißt definitiv nicht, dass sie nicht hochgefährlich sein kann.

Dutzende Polizisten wurden verletzt, doch die Presse des Propagandastaates beschwichtigt, redet von »Rangeleien«. Die Gewalttäter vom 1. Mai sind ja sonst recht nützlich, wenn man sie sonst statt auf Polizisten wieder wie dumme, aber gefährliche Hunde auf die Opposition und ihre Wähler ansetzen kann. Berlins Polizeipräsidentin wird zitiert, über das linke Gewaltfest mit Randale und verletzten Polizisten: »Der Tag ist aus meiner Sicht sehr gut verlaufen.« (nach nzz.ch, 2.5.2021) (Ich habe diese von der SPD eingesetzte Polizeipräsidentin bereits im Essay vom 18.07.2019 erwähnt. Es ging damals um eine geplante »Datenbank« zur erspitzelten Gesinnung von Polizisten und um deren Umerziehung durch Psychologen, weil die Wahrnehmung der Realität durch die Polizisten »verzerrt« sei; siehe bz-berlin.de, 18.7.2019. Wir können uns vielleicht in etwa vorstellen, was die unter interessanten Umständen (vergleiche etwa taz.de, 26.2.2018) an ihren Job gekommene Polizeipräsidentin damit meinen könnte, dass der Tag aus ihrer Sicht »sehr gut verlaufen« ist – und ja, es fühlt sich wie Morast an.)

Da vorwiegend Linke demonstrierten, galt wie schon bei den »Black-Lives-Matter«-Demonstrationen im Vorjahr (siehe etwa Essay vom 2.8.2020), dass das Corona-Virus seine magisch-politische Kraft entfaltete, und sich auf wundersame Weise zurückzog, und die linken Demonstranten trotz Mangel an Mindestabstand (siehe Foto auf Twitter) gar nicht behelligte (sonst hätten gewiss die vielen linken Politiker, die sonst jeden Querdenker in den Gulag schicken wollen, bestimmt zumindest leise gemahnt).

»Trumps Wundermittel«

Wo wir uns aber gerade über Wunder wundern – aus den USA lesen wir Meldungen über, so wörtlich, »Trumps Wundermittel« (bild.de, 2.5.2021). Gemeint ist Remdesivir, und jetzt soll es »zehnmal wirksamer« sein. Es gibt »gute Nachrichten für die Behandlung von Covid-19-Patienten«. Wenn man Remdesivir mit anderen Medikamenten kombiniert, verstärkte sich, so die Berichte, die bisher bekannte Wirkung gegen Covid-19 ums zehnfache!

Trumps vielgeschmähte Mauer zu Mexiko, planen die Akteure hinter der Marionette Biden wohl doch weiter zu bauen (thehill.com, 11.4.2021). Wir erinnern uns an Trumps Ankündigung eines Corona-Impfstoffs vor Weihnachten 2020, der dann von den entsprechenden Akteuren perfide kurz nach der sogenannten »Wahl« präsentiert wurde. Wir erinnern uns daran, wie Trumps Corona-Einreiseverbote von der Biden-Bande und der woken Propaganda-Maschinerie einst als xenophob verunglimpft wurden (vergleiche vox.com, 11.3.2020) – und jetzt wollen sie selbst die Einreise etwa aus Indien verbieten (vergleiche theguardian.com, 1.5.2021).

Es ist fast so, als wäre Trump ein guter Präsident gewesen (theatlantic.com, 18.12.2020), und doch kein Kriegstreiber wie einige seiner Vorgänger – bis er in einer lächerlichen »Wahl« abgesetzt wurde. Die drei englischen Wörter »Trump was right« ergeben aktuell 594.000.000.000 Fundstellen bei Google (Link zum Selbst-Suchen) – und weil genug Amerikaner es schon länger ahnten, brauchte es wohl die Maßnahmen, die es brauchte, um ihn »abzuwählen«. »Nein! Doch! Oh!« bleibt fürwahr die Überschrift, die heute über jede Nachricht passt. 

Es ist ja nicht nur Deutschland, das durch einen Morast der Lügen und Unwahrheiten watet – es ist ein guter Teil der westlichen Welt. Ich erwische mich bei der unangenehmen introspektiven Frage, ob ich nicht die Ehrlichkeit offen diktatorischer Regimes zu bevorzugen beginne, welche »ehrlich« gewisse Themen und Fragen verbieten, gegenüber den Lügen in Propagandastaaten wie Deutschland und gewissen Entwicklungen in den USA, wo im Geist von Orwells »1984« partout darauf bestanden wird, offensichtliche Lügen als Wahrheit zu bezeugen.

Windkraft bleibt Gewalt

Schließlich, eine Meldung, die in weniger suizidalen Zeiten das Zeug hätte für ganz große Buchstaben auf den Titelseiten der Zeitungen! – Eine neue Studie zeigt, dass Windkraft für die Gesundheit der Anwohner noch gefährlicher ist als bislang angenommen. »Die modernen, größeren Anlagen«, so lesen wir »emittieren einen erheblich höheren Schalldruck, außerdem verschiebt sich die Emission zu niedrigeren Frequenzen, die sehr wahrscheinlich ein höheres Gesundheitsrisiko bewirken« (welt.de, 2.5.2021, es wird Christian-Friedrich Vahl zitiert, der langjährige Direktor der Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie an der Universität Mainz).

Wer auch nur einen Tag lang die Blase der irren, naturfremden sogenannten »Grünen« und den sogenannten »Christdemokraten« verließ und sich mit den Opfern und Betroffenen von Windkraft unterhielt, dem ist all das kaum neu (ich habe es im Essay »Windkraft ist Gewalt« notiert). Das Bemerkenswerte ist tatsächlich nicht der Neuigkeitswert dieser Meldung von den Gesundheitsgefahren durch Windkraft – das hier Bemerkenswerte ist die Tatsache, dass wir es wissen und es dennoch tun. Warum? Mir fallen hier kurzfristig mehr Metaphern als Antworten ein.

Wie Schlingpflanzen

Wir waten im klebrigen, tödlichen Moor unserer eigenen Dummheit. Unsere Vernunft findet keinen Halt, wir versinken in unseren primitiven, geradezu äffischen Denkweisen. Will jemand uns eine rettende Planke anbieten, schicken wir ihn weg, die Propaganda hat uns gelehrt, ihn zu ignorieren.

Wir stecken im Morast fest, und wenn es einem doch gelingen sollte, in geradezu nietzschanischer, übermenschlicher Anstrengung sich selbst auch nur eine Elle hoch zu befreien, greifen seine Nachbarn ihn an der Schulter und wollen ihn wieder zu sich hinunterziehen: »Wir sterben, also sei nicht verdächtig, sondern stirb brav mit uns – du willst doch nicht gar ein Abweichler sein!«

Es läge an den Deutschen selbst, aus dem Morast heraus  und hinaus zu steigen. Würden sie denn Hilfe annehmen, wenn man sie ihnen hinhielte? Würden sie überhaupt die Hilfe sehen können? Ich habe Zweifel. Wie monsterhafte Schlingpflanzen hält ein täglich wachsender Propaganda-Apparat sie fest, drückt sie täglich einen Zentimeter tiefer ins Moor hinunter.

Kanon, Koffer und Konto

Das Land kann es nicht, oder will es nicht, das Volk traut sich ja nicht einmal mehr, überhaupt noch Volk zu sein. Dem Einzelnen obliegt es heute, hinaus und hinauf zu steigen. Ich rede beileibe nicht nur vom Exodus der neuen Heimatlosen aus ihrer alten Heimat, mit der Hoffnung, die Heimat mit sich in Kanon, Koffer und Konto mitnehmen zu können. Es liegt an uns als Einzelnen, auch, ja, geistig hinauf zu steigen –  hinauf steigen zu können!

Die geistig-moralische Wende wollte einst Helmut Kohl ausgerufen sehen. Ach, tempi passati. Das Aufgehen des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit sollte Immanuel Kants Aufklärung sein. Ach, dum spiro, spero – solange ich lebe, will ich hoffen, auch darauf, dass wir Moorwanderer neuen Mut und letzte Kraft finden, uns wie der Deutschen schönster Held, der Herr Baron zu Münchhausen, an den eigenen Haaren aus dem Moor herauszuziehen – bald ist ja keiner mehr da, der eine Planke hinhalten will und kann.

»Wanderer, kommst du nach Spa…«, so schrieb einst Bölls Protagonist an die Tafel, dann ging es für ihn in den Krieg, dann kam er zurück, dann hatte er keine Hände mehr, den Satz an der Tafel zu vollenden – und keine Ahnung, warum und wofür er eigentlich gekämpft hatte, wofür er starb.

Wir Wanderer täten uns schon beim »Spa« schwer. Wir spüren zwar und es zieht uns in den Knochen, dass wir feststecken und tiefer sinken, doch wir sehen nicht, wir kennen nicht das Sparta, in welche die reisen, welche an uns vorbeiziehen.

Ja, wir sollten uns befreien wollen, jeder Einzelne und jeden Tag einen Zentimeter weit. Doch die Nachrichten des Tages sind nicht der Grund (und schon gar nicht als Metapher in der wörtlichen Bedeutung von »Grund«). Die Nachrichten des Tages beschreiben gewissermaßen unser Versinken und sind uns »nur« Anlass – wir sollten uns befreien wollen, weil uns das Leben noch so viel mehr Glück und Erkenntnis bieten kann!

Nicht (nur) weil es im Moor so übel ist, soll der Grund unserer Befreiung sein, sondern weil uns anderswo und auf andere Weise mehr Glück, mehr Freiheit und höhere wie zugleich auch tiefere Erkenntnis erwarten! »Etwas besseres als der Tod findet sich immer«, so schrieb mir ein ausgewanderter Leser dieser Tage. (Übrigens, an alle von Ihnen, die Sie diese Zeilen aus dem (halb) selbstgewählten Exil lesen: Ihrer sind nicht wenige!)

Das Üble am Gefängnis ist nicht das Gefängnis, sondern der Mangel an Freiheit. Wer sich nicht nach Freiheit sehnt, den stört das Gefangensein wenig. Wer gar nicht auf sicherem Grund frei laufen möchte, wen kein Ziel und keine Hoffnung nach vorn ziehen, der hat wenig vom einen Grund und wenig vom anderen, sich dem Versinken im Moor zu widersetzen.

Das Glück des Fleißigen

Ja, wir sind nicht gänzlich nur mit dem selbstverschuldeten Versinken beschäftigt – wir wollen nicht einmal sehen, dass Völker, Nationen und Philosophien existieren, welche auf sicherem Fuß, ein wenig weiter rechts von unserem Moor auf besser tragendem Grund an uns vorbeigehen.

Um die Metapher weiterzutreiben, so dass es zugleich schmerzt und also sogar ein wenig lustig ist: Die Deutschen sind wie einer, der im Moor versinkt, aber die in Rufnähe auf sicherem Grund gehenden Passanten darüber belehren will, wie man zu gehen habe und warum das Versinken im Moor doch sehr moralisch sei mooralisch, gewissermaßen.

Deutschlands Sumpf- und Moorlandschaft mag sich biologisch und ökologisch finden, das Schmatzen des Versinkens ist aber recht eklig anzuhören. Ein aktuelles »Schmatzen«: Das Merkelsystem scheint seine eigene »Operation Abendsonne« zu betreiben. Die Regierung des deutschen Propagandastaates schafft aktuell 71 superbezahlte Top-Stellen, allein 18 im Ressort des sehr verdienten Wirtschaftsministers Peter »Merkels Mann für alles«  Altmaier. Die Regierung führt das Land in Richtung Ruin, in kleineren Innenstädten klebt »zu vermieten« an jedem zweiten Ladenfenster, aber das Merkelsystem belohnt erst einmal seine treuesten Soldaten mit lebenslangen Komforteinkommen (tichyseinblick.de, 2.5.2021). »Morast« ist noch ein freundlicher Ausdruck für das, was Merkel mit Hilfe williger Journalisten aus Deutschland gemacht hat. 

Jeder höhere Auftrag kann sich heute nur noch an einen Einzelnen wenden.

Wanderer durchs Moor, blicke dich um und suche nach Planken, welche dir hingehalten werden! Ja, die Geschichte in ihrer wechselhaften Laune und das treue Glück des Fleißigen werden dir Planken hinhalten (außer du bist kein Fleißiger, sondern ein Fauler, dann bist du verloren).

Man wird dir Planken hinhalten, doch es liegt an dir, sie zu bemerken und mit Dankbarkeit nach ihnen zu greifen – und dann selbst hinaus zu steigen. Hinaus und herauf!

»Weiterschreiben, Wegner!«

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