26.05.2021

Gentherapie, Wuhan und die Gabe der Prophetie

von Dushan Wegner, Lesezeit 8 Minuten, Foto von Tim Mossholder
In ersten Ländern soll Kindern ab 12 Jahren der mRNA-Impfstoff injiziert werden – teils ohne Wissen und Einwilligung der Eltern! – Ein Horror: Man schickt sein Kind zur Schule, will nur Gutes – und dann kommt es potentiell mit lebenslangen Schäden heim.
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»Strebt nach der Liebe!«, so schreibt Paulus an die Korinther, »Bemüht euch um die Gaben des Geistes, am meisten aber um die Gabe der prophetischen Rede!« (1. Korinther 14:1)

Was Luther mit »Gabe der prophetischen Rede« übersetzt, das lautet im altgriechischen Original »ἵνα προφητεύητε« (ausgesprochen etwa: hina prophēteuēte), und bedeutet etwa »dass ihr prophezeien möget«.

Das Altgriechische wie auch das heutige deutsche Wort »Prophet« stammen vom griechischen Verb »próphēmi« ab (πρόφημι), was sich aus »pró« und »phēmi« bildet. »Pro« heißt »vor«, wie in »Prophylaxe« und »phēmi« heißt »ich spreche«. Ein Prophet ist einer, der »vorher spricht«.

Es ist bemerkenswert, und es baut auf wunderbarer Logik auf, dass ein Aufruf mit der Aufforderung zur Liebe beginnt und mit der Aufforderung zum Bemühen um prophetisches Reden schließt (aber längst nicht zu Ende ist).

Wir kommen noch darauf zurück – doch zunächst, einige Nachrichten des Tages!

»China Joe«

Wir haben diese Woche erfahren (siehe etwa Essay vom 24.5.2021), dass was eben von der Propaganda als Verschwörungstheorie galt (Propagandasprache: »V.-mythos/-erzählung«), nämlich der Ursprung von COVID-19 im Wuhan-Labor, plötzlich sehr ernsthaft untersucht wird. Dass damit eine weitere Aussage von Donald J. Trump sich zu bestätigen scheint (welche die Konzern- und Staatsmedien in den USA wie auch in Deutschland im Gleichschritt mit China lautstark bestritten), das ist nur die »halbe Miete« – die Angelegenheit wird aktuell nochmal kribbelnder!

Wir erfahren dieser Tage, dass der auf umstrittene Weise gewählte Joe Biden ca. im Februar/März diesen Jahres, also wenige Wochen nach seiner Einsetzung in jener Geisterzeremonie unter Militärschutz, die Untersuchungen des US-Außenministeriums zum Ursprung des Virus beendete (dailymail.co.uk, 26.5.2021).

Am 5.1.2021 schrieb ich zur Einleitung des Essays: »In den USA wird der Sumpf bald Fake-Präsidenten Biden einsetzen. Es läuft, und es läuft gut – für China.«

Ich erlaube mir – ähnlich wie bei Merkel für Deutschland und Europa – zu Biden diese Frage: Wenn es der Auftrag von Biden und der ihn ins Amt hebenden Kräfte wäre, die USA zu schwächen und China den Weg zur Weltherrschaft noch glatter zu ebnen, wie würden sie denn anders handeln?

Gentherapie oder nicht Gentherapie?

Was die sogenannte »mRNA-Impfung« angeht, so wird dieser Tage in den noch-denkenden Kreisen diskutiert, ob es sich um eine »Gentherapie« handelt.

Ich will eine neu-salomonische Antwort versuchen – und die Antwort können Sie sich dann selbst geben.

Wenn Sie bei der Suchmaschine »“mrna“ „gene therapy“ „covid“« (direkter Such-Link) eingeben, also alle drei Begriffe »erzwingen«, dann erhalten Sie wahrscheinlich eine Reihe von Texten auf der Startseite, die Ihnen erklären, dass es sich nicht um Gentherapie handelt.

Wenn Sie allerdings »“mrna“ „gene therapy“ „covid“ before:2021« (direkter Such-Link) eingeben, und die Suche damit auf Artikel bis Ende 2020 beschränken, erhalten Sie wahrscheinlich eine Reihe von Artikeln, die stolz und euphorisch erklären, was für ein toller Durchbruch für die Gentherapie diese neuen COVID-19-Impfungen seien.

Ist die »mRNA-Impfung« eine Gentherapie oder nicht? Man ist tatsächlich versucht, inspiriert vom Epstein-Kumpel Bill Clinton zu antworten: »Es kommt drauf auf, was die Bedeutung von ›ist‹ ist.«

Vor 2021 war man noch sehr stolz drauf, dass die zwischenzeitlich vom Epstein-Kumpel Bill Gates beworbene mRNA-»Impfung« eine Gentherapie ist.

Das ist hier die Frage!

Apropos »Bill«, und dieser Bill ist/war eine gute Seele, hieß aber zufälligerweise wie die beiden erwähnten Lupenreinen eben auch Bill: Der zweite gegen COVID-19 geimpfte Patient in Großbritannien, William »Bill« Shakespeare, ist dieser Tage verstorben.

Nun gut, er war auch 81 Jahre alt. – Die BBC macht sehr deutlich, dass sein Tod nichts mit Virus oder der Pfizer-BioNTech-Gentherapie zu tun hatte (25.5.2021). – Um aus dem Hamlet-Drama eines anderen William Shakespeare zu zitieren: »The lady doth protest too much, methinks« – etwa: »Die Dame protestiert zu viel, so meine ich.«

Es gilt auch weiterhin die Regel: Ein Motorradfahrer, der vom LKW erwischt wird und jeder andere Tote, der irgendwie das Virus im Körper hat, gilt als COVID-Toter (aber nicht der Gewaltverbrecher George Floyd, der neben diversen Drogen auch SARS-CoV-2 im Blut hatte, da war eine andere Todesursache nützlicher, um das Land in Unruhe zu bringen und vor der »Wahl« aufzuheizen) – ein Toter nach der Impfung aber ist niemals-nicht ein Impftoter.

In anderen Ländern haben sie immerhin einen Fonds für Impfopfer; in Singapur etwa erhält man 2000 Singapur-Dollar, wenn man nach der Impfung stationär im Krankenhaus behandelt werden muss, so straitstimes.com, 16.3.2021, ein Impftod zahlt sich für die Familie immerhin mit $250.000 aus – man verzeihe mir den Sarkasmus – bei einem durchschnittlichen Monatseinkommen von etwa $5.000. Die Immobilienpreise liegen in Singapur allerdings auf dem Niveau von New York oder Tokyo, also weit über dem, was sich Familien von Impfopfern von der Entschädigung leisten können – aber vielleicht können sich die neun Corona-Milliardäre (bild.de, 23.5.2021) auch in Singapur ein paar hübsche Schnäppchen zulegen, ob diese Immobilien durch Coronatod, Impftod oder ganz gewöhnliche Covid-Pleiten frei wurden.

12-Jährige!!

Apropos Corona-Milliardäre – es gibt zwei Arten, um mehr zu verkaufen: Man verkauft den bestehenden Kunden erneut etwas (wie der Bäcker, oder wie der Pfizer-CEO, der immer wieder »Booster« nach-impfen will), oder man erschließt sich neue Kunden – zum Beispiel Kinder.

In Israel derweil, einem nun wirklich sehr impffreudigen Land, protestieren israelische Ärzte gegen Kinderimpfung: »Wir glauben nicht, dass auch nur eine Handvoll Kinder gefährdet werden sollten durch die Impfung gegen eine Krankheit, die für sie nicht gefährlich ist.« (israelnationalnews.com, 11.4.2021, meine Übertragung aus dem Englischen).

Es wird ja weltweit diskutiert, ob auch Kindern die mRNA-»Impfung« injiziert werden soll – in Kanada diskutieren sie teils gar nicht erst. In Toronto können sich Kinder ab 12 Jahren Lebensalter auch ohne Wissen und Zustimmung ihrer Eltern »impfen« lassen (@cityoftoronto, 23.5.2021) – und die Stadt Toronto fährt massive Propaganda und manipuliert Schulkinder, um genau dies zu erreichen.

Ein 12-Jähriger darf – aus gutem Grunde – (auch) in Kanada kein Bier kaufen und kein Lotto-Los, er darf keine Geschäfte abschließen oder gar ein klitzekleines Schmetterlingstattoo auf den Knöchel stechen lassen – aber experimentelle Gentherapie, die in seine Zellen eingreift, dazu kann das Kind in Toronto gegen den Willen der Eltern manipuliert werden.

Man stelle sich das einmal vor: Du schickst dein Kind zur Schule, nichts Böses ahnend, und dann kommt es zurück, hat Kopfweh und fühlt sich schwach, und mRNA schwirrt in seinem Körper herum, denn die Regierung hat deinem Kind gegen deinen Willen irgendwelches Genzeug geimpft.

Denken Sie bitte nicht, dass dies nur »weit weg« im fernen Kanada passieren kann (was Sie eh nicht denken, wenn Sie zu meinen kanadischen Lesern gehören). Es steht womöglich auch in Europa bevor, etwa im Land, das von Sebastian Kurz regiert wird (auf diesem Bild zweiter von Links und auf diesem auch): »Kinder sollen ab Herbst direkt in den Schulen die Möglichkeit erhalten, sich impfen zu lassen.« (kurier.at, 25.5.2021).

Und ja, auch in Deutschland wird die Impfung ab 12 Jahren vom sogenannten »Gesundheitsministerium« angeregt (zdf.de, 26.5.2021). Sie soll aber keine Pflichtimpfung sein, und man plane auch keine »Bußgelder, Haft und die Wegnahme des Kindes« (@correktiv_fakt, 25.5.2021), so versichert uns dasselbe Ministerium, das uns versicherte, baldige »massive weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens« seien »Fake News« (@BMG_Bund, 14.3.2020/archiviert).

Ob die neuen Corona-Milliardäre etwas abgeben, um die Behandlung der Impfschäden und die Begräbnisse der Impfopfer zu finanzieren? Es könnte noch ziemlich viel werden – Merkel, WHO und Co. »fiebern« schon der nächsten Pandemie entgegen (welt.de, 24.5.2021): »Diese Pandemie ist noch nicht bewältigt – und sie wird auch nicht die letzte sein.«

In deine Zellen

»Strebt nach der Liebe!«, so schreibt Paulus. Die »Liebe« der Bibel ist kein flattriges Gefühl, keine vorübergehende emotionale Zuneigung. Es ist der in den Tiefen der Seele verankerte Entschluss, dass – in meiner Sprache – diese oder jene Strukturen mir relevant sind, dass diese Strukturen mit all meiner Kraft zu stützen Teil dessen ist, was ich »Ich« nenne.

Wenn meine Familie und die, welche mir anvertraut sind, mit all meiner Kraft zu stützten meine erste Aufgabe ist, wenn es Teil meines Wesens ist, welche Entscheidung werde ich treffen? (Ob es um »Gentherapie« oder um »Impfung« geht; Worte ändern nicht, was man in deine Zellen spritzt.)

»Bemüht euch um die Gaben des Geistes«, das lese ich heute gar nicht im Geist des eben vergangenen Pfingsten (wo der Heilige Geist an die Apostel ausgegossen wurde), sondern schlicht: Lernt, lest und bildet euch selbst! Und wenn ihr etwas gefunden habt, sucht nach guten Gründen, warum es falsch sein kann! – Seid euch keiner Aussage sicher, von der ihr nicht die besten Argumente kennt, die gegen die Wahrheit dieser Aussage sprechen!

»Am meisten aber«, so ruft Apostel Paulus auf, bemüht euch »um die Gabe der prophetischen Rede.«

Auch das will ich ganz »säkular« deuten: Dass es eine »Gabe« genannt wird, »prophetisch zu reden«, das könnte manchen – seien wir stets ehrlich! – zur Faulheit bewegen: »Ich habe diese ›Gabe‹ nicht, also muss ich dem vertrauen, was das TV mir sagt.« – Jedoch, diese Gestalten haben diese »Gabe« auch nicht, die haben höchstens Vorgaben, und das ist etwas sehr anderes.

»Prophetisch« reden zu können erfordert zunächst den Mut, auch jene Informationen zu sehen, die einem »unangenehm« sind – und dann, auch und gerade wenn es schmerzhaft ist, die logischen und praktischen Konsequenzen aktueller Entwicklungen zu Ende zu denken.

Ich will diesen Essay mit demselben Gedanken schließen, der ihn auch eröffnete: »Strebt nach der Liebe«, oder, in meiner kühleren Sprache. Das heißt: Wisst, was euch wirklich wichtig ist, und dann stützt es mit aller Kraft, und lasst diese Liebe zu eurem Wesen selbst werden.

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