14.07.2021

Ein Impfangebot, das du nicht ablehnen kannst

von Dushan Wegner, Lesezeit 10 Minuten, Foto von Jack Anstey
Niemand hat die Absicht, eine »Impfpflicht« zu erlassen. Man sagt dazu »Impfgebot«, wie in der Kirche. Oder man droht mit Impferpressung: Man macht dir ein »Impfangebot«, das du lieber nicht ablehnst. (Wie nennt man Leute, die so ihre Geschäfte machen?)
aerial photography of road
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Die meisten »normalen« Autos werden heute mit Vorderradantrieb gebaut. Das heißt, dass die vorderen Räder angetrieben werden, vom direkt darüber befestigten Motor.

Es gibt auch Autos mit Hinterradantrieb, doch das sind meist »spezielle« Autos, super sportliche oder luxuriöse Autos. Bei diesen Autos wird die Kraft meist vom vorne sitzenden Motor an die hinteren Räder geleitet. Bei Autos mit Heckantrieb sitzt auch der Motor hinten, und der ikonischste Vertreter dieser Bauart ist natürlich der Porsche 911.

Der überwiegende Teil von Alltagsautos hat Vorderradantrieb, und der erste Grund dafür ist, dass sie sich für »normale« Menschen leichter und sicherer fahren lassen.

Wenn die hinteren Räder angetrieben werden, wird das Auto durch Kurven »geschoben«. Werden aber die vorderen Räder angetrieben, wird das Auto durch Kurven »gezogen«. Die meisten Autofahrer fühlen sich damit wohler, vom Auto aus den Kurven heraus gezogen zu werden als sich durch die Kurven zu schieben zu müssen – mit den Stichworten »ziehen«, »schieben« und »Wohlsein« aber wären wir bei den Forderungen des Tages!

Man redet aber davon

Ich sagte »Forderungen des Tages«, nicht »Nachrichten des Tages«. Wird uns in den Nachrichten denn wirklich gesagt, was heute passiert? Bestehen die sogenannten »Nachrichten« denn nicht zuerst aus Forderungen? – Testen Sie es doch: Klima! Migration! LGBTQ! Gendersprache! Corona! Welche dieser »Nachrichten« ist denn nicht zuerst eine Forderung?

Die deutsche Regierung fordert von den Bürgern, dass sie sich mRNA-Mittel injizieren lassen, um ihre Zellen zu Zwecke der »Herdenimmunität« neu zu programmieren.

Lassen Sie es mich gleich sagen: Ich glaube nicht, dass es in Deutschland eine allgemeine Impfpflicht geben wird, zumindest keine, die flächendeckend durchgesetzt wird. Die Regierenden scheinen generell zuerst an ihren privaten Zielen interessiert, und dafür brauchen sie ihre Posten – der konsequente Versuch aber, Bürger außerhalb der Gruppe der braven Mülltrenner zwangsweise zu impfen, so ein Versuch würde derart dramatisch scheitern, dass die Unruhen die Politiker womöglich bei ihren eigentlichen Anliegen stören könnte. – Jedoch, man redet aber davon, und selbst das ist aufschlussreich.

Immobilienprofi Spahn droht: »Wer sich heute nicht impfen lässt, darf sich morgen nicht beschweren, wenn er nicht zur Party eingeladen wird« (nach bild.de, 13.7.2021).

Merkel paraphrasiert derweil auf ihre eigene Weise den bekannten Ausdruck »niemand hat die Absicht«: Man muss mit Maßnahmen, die so eine indirekte Impfpflicht sind, gut überlegen« (bild.de, 13.7.2021).

Söder hat eine Alternative zur Impfpflicht gefunden: Die Impferpressung. Auch Söder beteuert, es werde keine Impfpflicht geben – aber wer sich nicht die mRNA zu Reprogrammierung der Zellen injizieren lässt, der soll im öffentlichen Leben benachteiligt und/oder zur Kasse gebeten werden. Man wird weiterhin Tests brauchen – aber sie werden viel Geld kosten.

Es überrascht zugleich wenig, dass gerade von Links und Ultra-Links die Forderung nach einer totalen Einbettung des Bürgers in Impfpropaganda erhoben wird, quasi eine Forderung nach lauteren Forderungen (vergleiche etwa das Zentralorgan der SED bis 1989, das 2021 einen Funktionär der umbenannten SED zitiert, der mehr TV-Spots fordert: nd-aktuell.de, 14.7.2021). Städtetagspräsident Burkhard Jung (SPD) fordert, man müsse »auf allen Kanälen versuchen, Menschen anzusprechen«. (Ob die Kampagnen auch Meldungen zu neu entdeckten »Nebenwirkungen« der experimentellen Stoffe berichten? Siehe aktuell etwa die US-FDA zur Impfung von Johnson & Johnson, fda.gov, 13.7.2021; es geht um eine mögliche neurologische Störung, wenn das Immunsystem als Reaktion auf die Impfung die eigenen Nerven angreift; vergleiche webmd.com, 12.7.2021.)

Der Fisch

Es wirkt geradezu rührend, wie die Regierung eine Impfpflicht einführen will, die nicht »Impfpflicht« heißen darf. Nein, ich glaube nicht, dass sie diese Pflicht in der Realität durchsetzen können (vielleicht wollen sie es auch gar nicht), doch die rhetorischen Turnübungen hierbei sind aufregend.

Man will das Wort »Pflicht« vermeiden, doch die angedrohten Maßnahmen zur Förderung der mRNA-Injektion entsprechen aufs Iota genau der duden.de-Erklärung von Pflicht – prüfen Sie es selbst! Eine Pflicht ist laut Duden eine »Aufgabe, die jemandem aus ethischen, moralischen, religiösen Gründen erwächst und deren Erfüllung er sich einer inneren Notwendigkeit zufolge nicht entziehen kann oder die jemandem obliegt, die als Anforderung von außen an ihn herantritt und für ihn verbindlich ist« (duden.de/rechtschreibung/Pflicht). – Ist das nicht exakt und buchstäblich das, was die Impf-Propaganda erreichen will und auch wie sie vorgeht?

Die verbalen Verrenkungen der Regierung erinnern mich an einen jüdischen Witz, den ich hier aus dem Kopf erzählen will: Moische kommt zum Metzger, zeigt auf den Schinken (welchen er aus religiösen Gründen nicht essen darf), und er fragt: ›was soll der Fisch da kosten?« – Der Metzger korrigiert: »Aber, mein Herr, das ist ein Schinken!« – Moische darauf: »Mir doch egal, wie der Fisch heißt. Was soll er kosten?«

Immobilienprofi Spahn beruft sich aktuell auf jenen grabschenden, rassistischen Lügner, welcher derzeit als »US-Präsident« auftritt. Der habe das Impfen zur »patriotischen Pflicht« erklärt, und damit habe er Recht (tagesschau.de, 13.7.2021). Da ist er wieder, der merkelsche Patriotismus, der immer nur als Pflicht und Bürde auftritt, niemals beflügelnd, niemals positiv. »Merkels Deutschland ist eine Pflichtengemeinschaft«, so schrieb ich im Essay vom 28.08.2016. Im Denken des Merkelapparates erwachsen dem Bürger aus der Zugehörigkeit zu einem Land und dessen Volk ausschließlich Pflichten – laut Duden (und meinem Verständnis) bedeutet aber Patriotismus zuerst Liebe zum Vaterland, jene aber gilt spätestens dann als »reeeechts«, wenn der Patriot auch ein Recht auf Heimat daraus ableitet.

Spahn sagt, er wolle nicht von einer »Impfpflicht« sprechen, sondern vom einem »Impfgebot«. Ich frage mich, was mit Bürgern geschehen soll, die sich nicht an das »Impfgebot« halten? Sollen sie gesteinigt werden? Will Spahn sie auspeitschen lassen? Auf jeden Fall aber sollen sie wohl aus der Gemeinde der Gläubigen ausgeschlossen werden.

Danach richten

Wie man auch zur mRNA-Injektion gegen Covid 19 stehen mag, die begleitenden rhetorischen und vulgärpsychologischen Techniken lehren uns viel über »Nachrichten« und die politische Sprache des Propagandastaates.

Ich schlug vor, man solle nicht mehr »Nachrichten des Tages«, sondern »Forderungen des Tages« sagen. Dies bezieht sich aber nur auf die heutige Bedeutung von »Nachricht«, also etwa »Neuigkeit« und »Wissenswertes«. Tatsächlich kommt Nachricht von »Nachrichtung«: das, wonach man sich zu richten hat. Eine Nachricht, das war auch eine Anweisung. Die Neuigkeit der Nachricht bestand oft darin, was es ist, wonach man sich ab sofort zu richten hatte. Man könnte sagen: Die Nachrichten im Propagandastaat sind zum ersten Sinn des Wortes Nachricht zurückgekehrt: Die Nachrichten sagen uns, wonach sich der gehorsame Bürger jeweils ab sofort zu richten hat, im Handeln wie im Denken.

Warum aber der Bürger sich nach der Nachricht richtet (oder ob er gar von ihr gerichtet wird), das ist je nach Art von Nachrichten und dem jeweiligen Charakter von Staat und/oder Regierung verschieden – und es hat mit Antriebsarten zu tun.

Ein Bäcker backt Brot

Die Geschichtslehrer kennen eine erkleckliche Zahl von Staatsformen und Wirtschaftsphilosophien (ich stelle es hier nebeneinander, denn es ist doch nicht sinnvoll trennbar), die in der Geschichte mal ausprobiert wurden. Da wären Monarchien und autonome Republiken, Militärdiktaturen und Gottesstaaten, da wären natürlich Sozialismus und Kapitalismus. Es ist die Regel, dass jede Staats- und Wirtschaftsform auch Elemente anderer Ideologien enthält. Kommunismus kennt durchaus private Wirtschaft (falls er überleben möchte), auch in Gottesstaaten gibt es Pragmatiker (die sich aber darauf verstehen sollten, das Rationale in dogmatische Sprache zu übersetzen), doch meist lässt sich benennen, wo Schwerpunkt und Ziel liegen.

Der Unterschied zwischen den Regierungsformen ist nicht unbedingt das, was die Menschen tun, sondern oft vielmehr, warum sie es tun (was dann aber wiederum beeinflussen kann, wie gut sie es tun). Ein Bäcker backt Brot, ob er es in der Demokratie, im Kommunismus oder im Gottesstaat tut – ein wichtiger Unterschied liegt darin, warum er Brot backt, was ihn dazu frühmorgens aufstehen lässt, was ihn antreibt.

Ich möchte einmal das Experiment wagen, die Philosophien der Staatsführung mit Hilfe der Metapher vom Vorder- und Hinterradantrieb zu unterteilen!

Manche Staatsformen vertrauen darauf, dass der Mensch sich selbst zieht – andere Staatsformen sehen sich dazu gezwungen, den Menschen (erst mit Kraft, dann oft mit Gewalt) zu schieben, sprich: ihn zu zwingen.

Im Kapitalismus »zieht« der Mensch sich selbst, weil er Schönes besitzen will und Aufregendes erleben möchte, sprich: der Kapitalismus macht sich die menschliche Natur zu Nutze. Im Sozialismus dagegen wird der Mensch »geschoben«, weil der Sozialismus krass gegen die menschliche Natur geht.

Kapitalismus und der Vorderradantrieb haben gemeinsam, dass sie in Kurven und Krisen stabiler sind, weil es immer eine Kraft gibt, die sie wieder hinauszieht – einmal die vorderen Räder, einmal die menschliche Natur.

Der Sozialismus aber scheitert immer wieder, weil und indem er gegen die menschliche Natur geht. Weil aber der Sozialismus gegen das geht, was Menschen ausmacht, müssen seine Bürger immerzu geschoben werden – ähnlich wie Autos mit Hinterradantrieb schwerer durch Kurven zu schieben sind. Ironischerweise sind beide diese Spezialitäten, Sozialismus wie auch Autos mit Hinterradantrieb, heute vor allem bei reichen Leuten mit Geld für Luxus beliebt. (In Kuba protestieren dagegen aktuell Menschen gegen die Regierung, haben die Nase voll davon, »geschoben« zu werden. Das Leitmedium der globalen Salonlinken, die New York Times, twitterte dazu auf linkscharmante Weise, die Menschen würden dort »›Freiheit‹ und andere Anti-Regierungs-Slogans« rufen; @nytimes, 11.7.2021, meine Übersetzung)

Die Merkelregierung wäre wohl gern ein »Allradantrieb«, also eine Staatsform, die zieht und wo nötig schiebt, doch das ist sie nicht. Wann hat die Merkelregierung irgendwen zu irgendwas motiviert, das nicht daraus bestand, Geld vom deutschen Staat abzugreifen? Das gönnerhafte Motto »fördern und fordern« bedeutet in der Praxis: Von jenen fordern, die ohnehin brav sind – und über die anderen viele Förderungen ausschütten. Das Merkelsystem ist eine schiebende Staatsform – und das hat sie übrigens mit den Staatsformen gemeinsam, in denen Merkel sozialisiert und wohl auch »sozialisiert« wurde.

Das Bemerkenswerte an heutigen Debatten und Kampagnen zum Impfen ist, dass vom doch eigentlichen Grund kaum noch die Rede ist. Man soll sich impfen lassen, um in die Disko oder ins Kino oder in den Urlaub zu dürfen. Wir dürfen es »Schieben« nennen. Wenn die Bürger der Regierung wirklich glauben würden, dass Covid 19 gar so schlimm ist, dann müsste man sie nicht schieben – sie würden von ihrem eigenen Trieb zur Selbsterhaltung gezogen werden. So aber hat man bald das Gefühl, dass die Bürger gegen ihren Trieb zur Selbsterhaltung zur Impfung geschoben werden müssen.

Will man sie fixieren?

Die Regierung betont immer wieder, dass es keine »Impfpflicht« geben werde – während sie auf den Buchstaben genau alles ankündigt, was es braucht, um die Duden-Bedeutung von Pflicht zu erfüllen. Je öfter sie es sagen, umso weniger glaubt man denen.

Ein anderes Wort wird aber gar nicht erst verwendet, und das Wort ist »Coronadiktatur«. Nein, ich glaube nicht, dass es zu etwas kommen wird, was man »Coronadiktatur« nennen kann. Dafür ist die gesellschaftliche und – so steht zu befürchten – in einigen Kreisen auch die staatliche Autorität zu schwach. (Auf den bloßen Aufruf hin werden viele genausowenig handeln wie bisher. Was wäre also das Szenario? Dass die Polizei anrückt, die unwilligen Personen fixiert, ihnen den Arm nackt macht und mit Gewalt die Nadel in den Körper sticht?)

Während ich es nicht für realistisch halte, dass eine »Coronadiktatur« praktisch durchgesetzt wird, könnte man durchaus fragen, ob das, was einige in Berlin sich erträumen, nicht etwas »Diktatorisches« an sich hat.

Zur Antwort darauf will ich eine Frage stellen: Ist es das Wesen einer Diktatur, auf die eigene Motivation des Bürgers zu setzen, sprich auf das Ziehen, oder ist das Diktatorische an der Diktatur, den Bürger unentwegt schieben zu wollen?

Es ist kein Anlass zur Freude – und doch auch etwas beruhigend – dass im Propagandastaat derzeit so viel geschoben wird, dass sich die verschiedenen Kräfte bald gegenseitig aufheben könnten – oder dass die Bürger einfach nichts mehr ernst nehmen. Ein Esel, der in alle Richtungen gleichzeitig geschoben wird, wohin soll er denn laufen? Er wird störrisch werden. (Beispiel: Die Lufthansa will jetzt »gendergerechte Sprache« durchzusetzen helfen, indem sie auf die Begrüßung mit »Damen und Herren« an Bord verzichtet – darin ist die moralische Forderung impliziert, das Schieben, der Fluggast möge es künftig (welt.de, 13.7.2021). Ständig wird der Bürger geschoben – es hat sich etwas grundlegend verschoben.)

Ich der Esel

Man darf mich gern einen Esel nennen, doch wenn man mich schiebt, werde ich schon mal störrisch – und bleibe stehen. Es könnte mir sogar zum Nachteil gelangen, das weiß ich wohl, etwa wenn man mich in eine gute Richtung schieben wollen sollte.

Jedoch, diesem Esel würde es nicht genügen, »Nein« zu sagen, wenn er geschoben wird. »Stur« und »störrisch« sind durchaus verschiedene Dinge. Der Störrische bleibt einfach stehen, der Sture verfolgt sein Ziel und verteidigt, was ihm wichtig ist, und er verteidigt es gerade dann, wenn man ihn davon abbringen will. Die Forderungen des Tages sollen eben das bleiben: Forderungen. Ich will mich nicht nach jeder Nachricht richten (und schon gar nicht »richten« im anderen Sinne), denn das würde mich ganz schön zurichten!

Wenn man mich schiebt, will ich mich nicht schieben lassen – doch für mich selbst erwäge ich wohl, welche die mir wichtigen »Karotten« sind (die »relevanten Strukturen«) – und dann peile ich genau diese Karotten an. Ich bewege mich doch, aber eben auf meine Weise.

2018 notierte ich im Essay »Eine Abrissbirne schwingt umher in Europa«: »In der Fahrschule lernt der Schüler, beim Autofahren nicht nur auf den jeweils nächsten Meter und das kommende Hindernis zu starren, sondern auf das Ende der Kurve, auf das Stück Strecke weiter vorne, wo er doch eigentlich ankommen will.«

Ich wage zu sagen: Es ist okay, wenn wir in diesen Tagen ins Schleudern geraten. Die Fahrbahn ist glatt, der Wind bläst heftig und die Politik schiebt an uns herum. Ich wünsche jedem von uns den »Vorderradantrieb«, der uns aus den gefährlichen Schlangenlinien zurück auf die gerade Spur zieht.

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