Dushan-Wegner

19.12.2023

Babylon vs. Musk

von Dushan Wegner, Lesezeit 4 Minuten
Die EU-Freiheitsfeinde haben ein Zensurgesetz geschaffen, mit dem sie von Brüssel aus die »Wahrheit« festlegen und durchsetzen wollen. Es ist ein Ritterschlag für Elon Musk, dass diese Gestalten, ohne sich zu verstellen, zuerst gegen ihn vorgehen.
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Die EU, jenes fragwürdige, inhärent der lokalen Demokratie potenziell feindlich gegenüberstehende Babylon, versucht inzwischen offen, einen digital verstärkten Sozialismus zu errichten.

Europaweit, aber am liebsten weltweit.

Nationale Parlamente werden zu teuren Kasperletheatern reduziert. Alle Erklärungen von Freiheiten und Menschenrechten werden zu zynischem Sarkasmus.

Die EU hat jetzt die Drohungen wahrgemacht und eröffnet ein Verfahren gegen »X«, auch als »Twitter« bekannt.

Die Feinde der Freiheit jubeln. Es geht um »Hassrede, Hetze und Falschinformationen«, formuliert der verfluchte deutsche Staatsfunk:

»Die Europäische Kommission eröffnet ein Verfahren gegen die Online-Plattform X (ehemals Twitter). Die Behörde habe unter anderem Untersuchungen wegen der „Verbreitung illegaler Inhalte“ nach dem Gesetz für digitale Dienste (DSA) eingeleitet, teilte sie mit. Online-Plattformen werden nach dem Gesetz unter anderem verpflichtet, strikt gegen Hassrede und Hetze oder Falschinformationen im Netz vorzugehen.« (tagesschau.de, 18.12.2023)

Übrigens – falls Sie noch den leisesten Zweifel daran hegen sollten, dass Deutschland ein Propagandastaat ist, zählen Sie selbst nach: Die Propaganda-Bullshit-Worte »Hassrede« und »Hetze« kommen auf der Tagesschau.de-Seite dreimal vor. Das umständliche Wort »Falschinformationen« sogar viermal.

Es ist das erste Verfahren der EU–Kommission nach dem neuen anti-demokratischen »Digital Services Act«. Ich habe über jenes diktatorische Machwerk im Essay vom 27.5.2023 berichtet.

Die EU-Freiheitsfeinde wollen, so sagen sie, gegen »Desinformation« kämpfen.

Was ist »Desinformation«? Mit George Orwells »1984« als Anleitung erklären sie alles das zur »Desinformation«, was der von Brüssel – und befreundeten Konzernen, Stichwort SMS-Freundschaften – festgelegten »Wahrheit« widerspricht.

Sie denken, ich übertreibe?

Erlauben Sie mir, meinen erwähnten Essay vom Mai dieses Jahres zu zitieren:

»Dieser ›Kampf gegen Desinformation‹ bedeutet konkret, dass man möglichst viele Stimmen ausschaltet, die zu widersprechen wagen. (Beispiel: Man rühmt sich damit, dass 2020 stolze 2,5 Millionen Twitter-Accounts gesperrt wurden, weil sie der erlaubten Wahrheit zu Covid-19 widersprachen; siehe commision.europa.eu, PDF, Slide 4.)« (Essay vom 27.5.2023)

Warum sind die Brüsseler Freiheitsfeinde aber so rasend wütend auf Elon Musk?

Erlauben Sie mir hier eine jener Thesen, die auf den ersten Blick geradezu wahnsinnig wirken – außer dass viele Fakten dafür sprechen und es nach Ockhams Rasiermesser die naheliegendste Erklärung ist.

Die offiziellen Gründe sind ja schlimm genug. Über Twitter (oder »X« …) werden Wahrheiten zu Nebenwirkungen von Gen-Experimenten verbreitet, welche die an diesen Profitierenden stören.

Via Twitter verbreitet sich die Wahrheit darüber, was die »jungen Männer« in Europas Städten anrichten. Jeder Stadtbewohner sieht es auch vor der eigenen Haustür, doch indem er es auch auf Twitter erfährt, erkennt er die Lüge über die »Einzelfälle« als solche an.

Doch dann wäre da noch etwas. Eine Meta-Ebene.

Und die hat mit dem Besitzer von X / Twitter zu tun.

Elon Musk war letztes Wochenende in Italien bei einer Veranstaltung der »politisch schillernden« Giorgia Meloni.

Und dort sagte Elon Musk bemerkenswerte Dinge.

Ich zitiere und übersetze: »Ich bin sehr dafür, dass sich die Menschheit ausdehnt und eine strahlende und aufregende Zukunft für die Welt schafft. Für die Weiterentwicklung der menschlichen Zivilisation ist es jedoch von grundlegender Bedeutung, Menschen zu haben.« »Macht mehr Italiener, um Italiens Kultur zu retten.« (Elon Musk, 16.12.2023, zitiert nach foxbusiness.com, 17.12.2023

Meine Damen und Herren, Sie können sich entscheiden, welche These Ihnen rationaler scheint.

Sie können den Brüsseler Bürokraten glauben, dass es denen um Wahrheit geht, weshalb sie in Abstimmung mit Pharmakonzernen die »Wahrheit« festlegen müssen – um dann jede Abweichung zu zensieren und zu bestrafen.

Sie können den Brüsseler Bürokraten glauben, dass es denen um Moral geht, weshalb sie künstliche Begriffe wie »Hassrede« erfinden, während sie die Resettlement-Pläne gewisser Superreicher durchsetzen.

Oder Sie können sich fragen, warum alles, wirklich alles, was Brüssel und seine globalistischen Freunde tun, dem einen Ziel zu folgen scheint: die Menschen, die Völker und die Kultur des Westens zu schwächen, und den Westen für die Übernahme durch eine außerhalb Europas beheimatete Weltmacht vorzubereiten.

Und dann können Sie sich fragen, was Sie heute getan haben, um »den Westen und seine Kultur« noch etwas zu retten. Ich zum Beispiel bin sehr früh aufgestanden und habe diese Gedanken notiert, in meinen besten Worten.

Bald ist es sieben Uhr und damit Zeit, den Herrn Sohn zu wecken.

Ich frage mich: Was wohl vom »Westen« übrig sein wird, wenn er mal so alt ist, wie ich heute? (Und ich wage gar nicht erst die andere, eigentlich zuvor zu beantwortende Frage.)

Weitermachen, Wegner!

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