22.1.2020

Hoffnung statt Grüne

von Dushan Wegner, Lesezeit 12 Minuten, Bild von Luke Michael
Die Reaktion des Grünen-Chefs auf die Rede des US-Präsidenten ist nicht nur typisch grün, dumm und populistisch, sondern auch im ethischen Sinne böse. Dass Habecks ideologie-verblendeter Hass in Deutschland wieder Applaus erhält, das ist gruselig.
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Ein Kind schaut einen Karate-Film. Das Kind sieht die Kämpfer, wie sie schlagen und treten, wie sie springen und dann wieder ausweichen. Das Kind hört die Schreie und Schläge. All die Kampfgeräusche beeindrucken das Kind sehr!

Das Kind übt am Abend vor dem Spiegel, aus seiner Erinnerung, die Bewegungen und Geräusche, die es im Karate-Film erkannt hat.

»Baka!«, ruft das Kind, und lässt seine Handkante aufs Kissen knallen. »Doke!«, ruft das Kind, und tritt das Beinchen so wacklig wie überzeugt in die Luft. »Aho!«, ruft das Kind, als es sich vorm Spiegel in einer ausgedachten Kampfpose aufstellt.

Am nächsten Tag dann, in der Schule, führt das kleine Kind seinen Mitschülern vor, was es an Kampfsport gelernt zu haben meint. Die Händlein fuchteln wild, das Mündlein ruft noch wilder. Die Mitschüler sind beeindruckt: »Du kannst ja Karate!«, rufen sie. Das Kind ist stolz auf sich, und es ist ehrlich überzeugt, Karate zu beherrschen. Wie ein Theaterschauspieler am Ende der Vorstellung oder wie ein Japaner zum Gruß verbeugt sich das Kind vor seinen Klassengenossen, und erklärt in dramatischem Ernst: »Kuso kurae!«

»für all die Probleme«

In Davos traf sich diese Woche zum 50. Mal das »World Economic Forum«. Zum WEF Davos treffen sich wichtige Leute, um Gründe und Rechtfertigung zu finden, den kleinen Leuten mehr Steuern wegzunehmen, während sie selbst nichts zahlen – oder sogar Geld geschenkt bekommen.

Donald Trump hat in Davos eine Rede gehalten, und sie war eine 100%-Trump-Rede. Er sprach über die US-Wirtschaft unter seiner Ägide, und alles war »greatest of all time« und »awesome«. Er wandte die üblichen Tricks an, und viele Journalisten fielen wieder, wie von ihm geplant, auf ihn herein – es sei ihnen verziehen, wenn sie zu mehr in der Lage gewesen wären, wären sie hoffentlich nicht Journalisten geworden. (Trump mischt offensichtliche Übertreibungen mit für ihn sehr positiven Fakten, etwa der niedrigen Arbeitslosenquote von Minderheiten – indem Journalisten ob der Übertreibungen gackern, transportieren sie die entscheidenden, positiven Talking Points. Ja, in gewisser Weise fungieren Trumps Talking Points wie ein Virus, siehe auch: »Wie Trump mit oberflächlich falschen Fakten die Medien austrickst«)

Trump sprach viele Minuten lang davon (auf YouTube können Sie es selbst hören und anschauen), wie seine Politik den Ärmsten und sozial Schwächsten in den USA hilft, etwas weniger arm und etwas sozial stärker zu sein.

(Randnotiz: Selbst tägliche Medienkonsumenten und Zyniker – eins führt zum anderen, ich weiß – könnten erstaunt sein, mit welcher Selbstverständlichkeit eine gewisse »Greta Thunberg« wie eine Politikerin oder moralische Autorität gehandelt wird. In welt.de,21.1.2020 schreiben Olaf Gersemann und Holger Zschäpitz davon, Trumps Rede sei »eine Provokation für Greta Thunberg [gewesen], die wie im Vorjahr in die Schweizer Alpen gekommen ist«. Als Demokrat möchte ich antworten: Na und?!)

Jahre bevor Donald Trump für den Job des US-Präsidenten kandidierte, habe ich aufgeschrieben, wie die Konzepte »Gut« und »Böse« funktionieren, und welche Rolle das in der Politik spielt. Wie wir Menschen zu unserer ethischen Einschätzung kommen, habe ich im Buch Relevante Strukturen beschrieben. Wie Politiker mit Hilfe von »Talking Points« kurz- wie langfristig die Menschen überzeugen, sie zu wählen (oder zumindest zu erdulden), habe ich im Buch Talking Points erklärt. Die allerkürzeste Fassung ist: Menschen erachten als »gut«, was ihnen relevante Strukturen stärkt – und als »böse«, was diese schwächt. Politiker sollten dringend glaubwürdig transportieren, dass ihnen das wichtig ist, was den einfachen Menschen wichtig ist. Beide Bücher wurden vor 2016 geschrieben, und Trump kommt darin nicht vor, doch viele Leser (und sogar ein paar Politiker und Journalisten, aber heimlich!) sagten mir, dass ich quasi die »Methode Trump« vorhergesehen habe.

Über den chinesischen Präsidenten Xi Jinping sagte Trump etwa: »Er ist für China. Ich bin für die USA«, um mit einer Prise neckischer Ironie zu schließen: »Aber davon abgesehen lieben wir einander.« (Englisch: »He’s for China, I’m for the US, but other than that we love each other.«) – Trump denkt und redet in »relevanten Strukturen«.

Ein Schlüsselsatz aus Trumps Rede lautet: »A nation’s highest duty is to its own citizens. Honoring this truth is the only way to build faith and confidence in the market system. Only when governments put their own citizens first will people be fully invested in their national futures«, frei übersetzt etwa: »Die höchste Verpflichtung eines Landes ist die gegenüber seinen Bürgern. Diese Wahrheit hochzuhalten ist der einzige Weg, Glauben und Vertrauen in die Marktwirtschaft zu stärken. Nur wenn Regierungen ihre Bürger an erste Stelle setzen, werden Menschen sich mit ganzem Herzen für die Zukunft ihrer Nation einsetzen.« – Natürlich muss Habeck, der »Vaterlandsliebe« »stets zum Kotzen« fand, in Trump einen Gegner sehen. Der gefährlichste Gegner des Ideologen ist jener, der ihm aufzeigt, wie falsch die Ideologie und damit wie unbegründet der Machtanspruch des Ideologen ist.

Trumps »relevante Strukturen« sind klar geordnet, zumindest politisch. In der Mitte von Trumps Rhetorik (und damit seiner offiziellen Ethik) stehen die Bürger, mit besonderem Fokus auf die Schwachen und Randgruppen, die Familien und die Nation. 

Für linke Ideologen werden Familien und Nationen immer »der Gegner« sein, denn Familien sind von Natur aus anti-ideologisch. Familien wollen leben und glücklich sein, Nationen wollen überleben, ihren Wohlstand und das Glück ihrer Bürger sichern. Ideologen sind von Natur aus unglücklich, Familien und Nationen sind ihnen ein Dorn im Auge, denn sie sehen nichts außer ihrer Macht, weniger außer ihrer Ideologie.

In Deutschland wird das Leben selbst teuer. Das Licht anzuschalten, um etwas zu lesen, ist schon eine Investition. Trump zählt stolz auf, wie er amerikanischen Familien die Kosten für Energie senkt. (Zynische Randnotiz: Es ist eine Frage der Zeit, bis in Deutschland subventionierte TV-Geräte verkauft werden, die nichts als Staatsfunk-Propaganda senden, mit Kamera und Mikrofon »gegen Hate Speech« ausgestattet, aber deren Stromkosten immerhin in der Zwangsgebühr enthalten sind, was auch notwendig ist, denn via Gesetz werden diese Geräte vierundzwanzig Stunden am Tag laufen müssen.)

Der Grünen-Chef Robert Habeck lässt als Reaktion auf Trumps ethisch klar geordnete Rede einige Rest-Masken fallen, und er geifert: »Er ist der Gegner. Er steht für all die Probleme, die wir haben.« (siehe etwa Twitter-Account der Staatsfunkerin @KEigendorf, 21.1.2020)

Man könnte ja fragen, wen »Habeck« mit »wir« meint, doch wir ahnen es: Habeck spricht für machtbesessene, populistische Ideologen. 

Nicht der neue De-facto-Zar Putin ist Habecks Gegner. Nicht jene Staaten, in denen Menschen für sexuelle Orientierung oder falschen Glauben hingerichtet werden, sind sein Gegner. Nicht China, das fleißig Kohle- und Atomkraftwerke baut, ist Habecks Gegner. Nicht jene Länder, wo der Müll einfach ins Meer gekippt wird, sind Habecks Gegner. Nicht brutale Gottesstaaten oder afrikanische Warlords sind Gegner des von Habeck behaupteten »Wir«, oh nein. Sein Gegner sind nicht die Konzerne und NGOs, welche die Demokratie untergraben (Zyniker würden vermuten: eher wohl seine Geistesgenossen). Nicht Diktatoren und Terroristen sind der Gegner des grünen Ideologen Habeck, sondern der demokratisch gewählte Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.

Für Hitler standen die Juden für »all die Probleme, die wir haben«, für Honecker war es der »Imperialismus«, für Habeck ist es also Trump.

Was Habeck sagt und damit tut, es ist dumm (zu früh zu extrem zu sein ist taktisch unklug), es ist falsch (CO2-Produktion in USA geht herunter, anderswo geht sie hoch), es ist extrem populistisch (Freund-Feind-Denkweise, unangemessene Vereinfachung, unklares »Wir«, etc., siehe Talking Points), und vor allem ist es ethisch böse, denn de facto agitiert er gegen das Recht der Menschen, Familien und Nationen, frei und selbstbestimmt ihre eigene Existenz zu gestalten.

(Randnotiz: Auf bundesarchiv.de kann man einige Honecker-Texte und -Reden einsehen, und man wird erstaunt sein – oder auch nicht – wie viele Ähnlichkeiten sich mit heutiger linker Rhetorik finden.)

Unterwirf dich, oder…

Das ethische System von Ideologen ist inkompatibel mit dem ethischen System von Nicht-Ideologen. Für den Ideologen ist jene Handlung »gut«, die seiner Macht dient. Auch die Ideologie selbst ist für den Ideologen nur Mittel zur Macht. – Die meisten Nicht-Ideologen dagegen werden als »gut« bezeichnen, was dem Menschen hilft, sein Leben auf seine Art zu leben (»seine Kreise zu ordnen«).

Religion muss Menschen nicht zwingend teilen, Sprache nicht und Hautfarbe nicht. Was Menschen wirklich teilt, ist die Frage, ob sie ihre relevanten Strukturen geordnet haben, oder ob sie einer Ideologie anhängen und also bereit sind, Menschen und Nationen für ihren ideologischen Wahn zu opfern.

Eine japanische Familie, die regelmäßig im Shinto-Schrein opfert und nur japanisch spricht, oder eine Eskimo*-Familie in Alaska, oder eine Bergarbeiter-Familie im Uralgebirge, sicherlich sogar die Mitglieder der in Isolation lebenden Stämme in Paraguay und anderswo, all diese fernen Menschen sind mir näher als Berliner Ideologen in Redaktionen und Parteizentralen. (* Ja, man sagt wieder »Eskimo«, sogar die linke Wikipedia tut es; Linguisten haben das Wort »freigegeben«; die Inuit sind eine Teilgruppe – wir fänden es ja auch schräg, wenn man »Ostfriesen« sagen würde, aber alle Deutschen meinte.)

Trump spricht von »Workers before Special Interests«. Habeck, Thunberg und Co. stehen mindestens symbolisch für die »Special Interests«, für die Rodung von Bäumen, um Sondermüll darin aufzustellen, für die Verschandelung von Landschaften für den schnellen Profit, für perfide Propaganda und Angstmache, für diskrete NGOs und für Macht an der Demokratie vorbei.

Trumps Angebot ist: »Gestalte dein Leben, der Staat hält dir den Rücken frei (und kümmert sich ein wenig um Jobs).« – Das Angebot der Ideologen ist keines, es ist ein Machtanspruch: »Unterwirf dich oder verpiss dich!« (Und wenn man sich dem Machtanspruch der Ideologen partout nicht unterwerfen will, kommen je nach Land und Epoche die SA, die Religionspolizei oder die Antifa vorbei, und dann unterwerfen sie dich.)

Ich unterwerfe mich nicht, und ich habe mich damit abgefunden, dass ich dadurch zum Gegner der Grünen und selbsterklärten »Guten« werde. Was die Grünen und Gerechten von uns halten, das sollte uns ebenso egal sein, wie es Trump egal ist, was ein deutscher Populist mit löchrigen Socken von seiner Rede hält.

Vorhersagen der Apokalypse

Grüne, Linke und andere Denkweisen von logischer Genügsamkeit mögen es beeindruckend finden, was Habeck anstellt – doch es ist lächerlich.

Habeck ist wie das Kind, das sich selbst Karate beigebracht hat, und dann die Hände wild wedelt, und seine Schulkameraden sind beeindruckt. Trump ist wie der Karatemeister, der das alles sieht, und milde belächelt – bevor er zum Hieb ansetzt.

Journalisten, Grüne und andere blind durch das Labyrinth ihrer Seelen und Zeiten wankenden Gestalten mögen es erhaben und erhebend finden, was der Staatsfunk-Darling an populistischem Gedröhne produziert, doch es ist fake, es ist falsch, es ist nicht gut – und: es ist böse.

»To embrace the possibilities of tomorrow, we must reject the perennial prophets of doom and their predictions of the apocalypse. They are the heirs of yesterday’s foolish fortune tellers. And I have them, and you have them and we all have them. They want to see us do badly, but we won’t let that happen«, sagt Trump. Ins Deutsche übertragen: »Um die Möglichkeiten der Zukunft zu nutzen, müssen wir die dauernden Propheten des Verderbens und ihre Vorhersagen der Apokalypse abwehren; sie sind die Erben gestriger törichter Wahrsager, und ich habe solche, und ihr habt solche, und wir alle haben solche und sie wollen uns böse scheitern sehen, doch wir werden es nicht zulassen.«

Ich habe Trumps Rede gehört. Ich habe Habecks wütendes Gestammel gehört. Trumps Rede war klug, groß und ethisch gut. Habecks Gestammel ist dumm, klein und ethisch böse.

Anders als Grüne und Gutmenschen kann ich sehr genau begründen, was ich für »ethisch gut« halte. Ich habe es, so wie viele meiner Leser, genau durchdacht. Wir ergründen und begründen es immer wieder neu, was wir für gut erachten, und warum wir das tun (ich selbst, als Essayist tue es sogar öffentlich vor zigtausenden Lesern). Die Ideologen, die über NGOs, Staatsfunk und andere fragwürdige Instanzen ihren Hass und ihre Spaltung in den Westen tragen, sie können es nicht begründen, und sie wissen es, und sie diffamieren auch die leiseste Nachfrage. – Was sollen sie auch sonst tun? Das Weltbild von Linken ist auf Lügen gebaut.

Meine Großeltern erlebten, wie »nationale« Sozialisten in ihre Heimat eindrangen und ihnen ihre Freiheit raubten. Meine Eltern sind dann vor den russischen Sozialisten und Ideologen in den Westen geflohen, in die Freiheit. Mit wachsendem Schrecken sehe ich, wie nun im Westen die Ideologen und Sozialisten ihren Wahn, ihre Kälte, ihre Bosheit und ihre Unmenschlichkeit wieder ausbreiten können.

Die USA waren vor einem Jahrhundert die letzte Hoffnung der Demokratie. Die USA opferten ihre eigenen Söhne und brachten eine neue Hoffnung nach Deutschland. Über 400.000 Söhne Amerikas starben (im II. Weltkrieg insgesamt), um die Welt vom deutschen Irrsinn zu befreien, über 600.000 wurden verwundet. Es gibt viele gute Gründe, den Khomeinis und Habecks, den Ideologen und Amerika-Hassern von Teheran bis Berlin zu widersprechen, da wären etwa Dankbarkeit, Klugheit oder schlichte Anständigkeit. Ich sehe dazu einen weiteren Grund, und das ist, wofür Amerika noch immer und mehr denn je steht:

Die USA stehen immer – und womöglich bald allein – für Freiheit, für Hoffnung und für das Recht, sein Leben selbst zu gestalten. Trump steht für die USA, und er steht für das Recht des Menschen, sein Leben selbst zu ordnen. Prüfen Sie es selbst: Schauen Sie einen beliebigen Trump-Hasser auf der Welt an, und Sie werden immer einen Menschen treffen, der wenig von Freiheit hält und zur Demokratie bestenfalls ein funktionales Verhältnis zu pflegen scheint (manche sagen: wie der Zug, den man besteigt, bis man am Ziel ist).

Auf der einen Seite stehen Trump und die USA, auf der anderen Seite stehen Ideologen und Sozialisten. Ich wähle jederzeit die USA, die Freiheit, und aktuell Trump, ohne eine Sekunde zu zögern.

Linke hassen Trump und die USA, weil sie die Freiheit hassen. Es ist unsere Pflicht, wenn wir uns Demokraten nennen wollen, Leuten wie Habeck zu widersprechen, jeden Tag aufs Neue.

Was die Grünen uns als Ethik anbieten, ist so wenig ethisch gut, wie das ausgedachte Gefuchtel des kleinen Kindes tatsächlich Karate ist.

Dies ist eine »Zeit des Optimismus«, sagt Trump – und seine Feinde, die Feinde der Freiheit, die Propheten von Weltuntergang und Pessimismus liegen nicht falsch, wenn sie schon dadurch in ihm ihren Gegner sehen.

Die Grünen sind eine Partei der Angst, schon seit ihrer Gründung (übrigens unter Beteiligung zweier ehemaliger NSDAP-Mitglieder). Mit jeder Windung ihrer politischen DNA wollen Grüne die Menschen durch Angst und Hysterie knechten – wer Hoffnung gibt und zugleich Freiheit hochhält, so einer muss ihr Gegner sein, das ist in sich sogar durchaus logisch (das einzig Logische an den Grünen ist die Methodik ihres Kampfes um die Macht).

Grüne gegen USA, das ist Ideologie gegen Freiheit. Was wählen wir? Ergeben wir uns der linken Lust am Untergang? Ergeben wir uns der linken Angst? Oder werden wir die Hoffnung wählen, die uns Kraft gibt, unsere Kreise zu ordnen?

Angst ist erst einmal einfach, Hoffnung erfordert Arbeit, wenn sie begründet sein soll. Ich weiß, dass es Arbeit bedeutet, ich weiß, dass es mich zum Gegner der Ideologen macht – und doch: Ich will immer Freiheit und Hoffnung wählen.

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