9.6.2020

Theater und Haut

von Dushan Wegner, Lesezeit 11 Minuten, Foto von Ilyuza Mingazova
69-Jähriger Großvater wird in Südafrika brutal ermordet. Er betrieb die liebevolle Gaststätte »Edi's Wurstbude«. Es ist eine von vielen »Farm Attacks« gegen Weiße. Es wird keine Demos für Edi geben, keine Promi-Trauer, keinen goldenen Sarg. Warum bloß?
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Ich setze mich an meinen Tisch, gestärkt vom Schlaf der Nacht, aufgemuntert vom Kaffee des Morgens, beruhigt und verpflichtet vom regelmäßigen Atem der schlafenden Familie.

Ich suche nach einem Bild für den Irrsinn des Tages, nach einer Metapher, einem Faden, an dem sich das verwirrte, verknotete, vermaledeite Wollknäuel unserer Zeit aufdröseln ließe.

Es ist schwer, wenn es funktionieren soll – gehen wir es also zusammen an! Zeichnen wir ein Bild, in Worten!

Zeichnen wir einen Mann! Sein Äußeres ist zerzaust, sein Blick ist irre. Er steht mitten im Raum. Was tut er? Ah, ich höre, was Sie sagen, ich stimme zu! Der irre Zerzauste kämpft, genauer: Er lässt die Arme wild kreisen, und er drischt mit dünnen, aber wütenden Fäusten auf Monster ein, die nur er sieht.

»Nimm das!«, kreischt der zerzauste Irre, und: »Nimm dies!«

Warum aber kämpft er? Wir zeichnen uns einen kleinen Tisch ins Bild, und auf dem Tisch liegen die Utensilien, die nahelegen, dass der Wahn des mageren Schattenboxers mit Drogen zusammenhängt.

Ein kräftiges Bild, das wir uns da bislang gezeichnet haben, eine solide Exposition – auf denn zum zweiten Akt!

Eine Frau betritt Zimmer und erledigt einige Handgriffe, die dem Zuschauer verraten, dass sie aufzuräumen versucht. Ihre Traurigkeit lässt sie noch älter wirken, als sie ohnehin schon ist. Es liegt nahe, dass es die Mutter des verwirrten Drogenfreundes sein könnte.

Das Bild sitzt, es schmerzt und wirkt!

Der Rasende brüllt in Wut, und er stößt Flüche aus und meint immer mehr Monster zu sehen, und dann – lassen Sie uns den Einsatz erhöhen! – und dann schlägt er seine eigene Mutter nieder, die ihm nur Gutes wollte, die müde und verzweifelt in sein Zimmer gekommen war, um aufzuräumen, um in Ordnung zu bringen, was schon lange jenseits aller Ordnung ist.

Die Mutter liegt am Boden, dann erst nimmt der Rasende sie überhaupt wahr, doch seine manisch aufgerissenen Augen lassen uns ahnen, dass er auch in ihr ein Monster zu erkennen meint, und wir fürchten uns davor, was er tun wird.

Dritter Akt!

Wir sehen nun das Haus von außen. Wir sehen, dass sich Leute am Haus zu schaffen machen. Wir sehen, dass sie stehlen, was am Haus noch wertvoll ist. Das Kupfer der Rohre, das Tafelsilber aus der Küche, alte Werte aus besseren Zeiten.

Wir sehen wieder das Zimmer mit dem Irren. Wir sehen, wie er zuschlägt, und wir wollen nicht einmal mehr wissen, ob er etwas trifft – wir hoffen, dass er nur in die Luft schlägt.

Hinter dem Fuchtelnden aber sehen wir die Einbrecher, wie sie auch sein Zimmer ausrauben, seine Schränke und die Taschen seiner Mutter durchsuchen, doch er sieht sie nicht.

Wir wollen ein Bild zeichnen, worin etwas Wahrheit liegt, also lassen wir die Räuber an seinen Tisch treten. Klauen sie ihm die Drogen? Nein, ohne nein! Diese Räuber legen ihm noch etwas dazu.

Dann erst, als er aus dem Augenwinkel sieht, wie sie seinen Vorrat auffüllen, hält er kurz inne und scheint sie wahrzunehmen. Er scheint zu nicken, schwach und kurz, aber doch, und dann setzt seine Raserei wieder ein. Er sieht Monster, wo keine sind. Er schlägt in die Luft, er tritt und brüllt.

Die Räuber blicken sich noch einmal um, verlassen dann das Zimmer, rückwärts und vorsichtig, doch der Irre sieht sie nicht. Die Tür wird zugezogen.

Wir sehen ein letztes Mal das Haus von außen. Wir sehen durchs Fenster den Mann wüten, boxen. Wir sehen ihn kreischen, doch wir hören ihn nicht mehr.

Wunderbar und liebevoll

Wir lesen in der Publikation The South African:

Älterer Mann ›zu Tode gehackt‹ in einer Midlands-Gaststätte […] »Als die Crews ankamen, trafen sie auf den grauenhaften Anblick des Körpers des Besitzers, der mit einem Buschmesser (wörtlich: Panga) zerhackt worden war. (thesouthafrican.com, 6.6.2020, meine Übertragung aus dem Englischen)

Die Gaststätte ist eine liebevoll gepflegte Einrichtung namens, »Edi’s Wurstbude«. Es gibt eine Facebook-Seite mit schönen Bildern – und zuletzt der Meldung zu dieser Horrortat, als Kommentar, dort eingestellt von einem Gast. Bei restaurantguru.com jubeln Gäste: »Fantastisches Frühstück! Werde definitiv wiederkommen!«, »Gutes Bier und gute Würste! Schöne Zimmer.«, und: »Wunderbare Atmosphäre und absolut unglaubliches Essen!«

Das brutal hingeschlachtete Opfer hieß Edi Neumeister. Bei io.co.za, 8.6.2020 finden wir Bilder des lieben Menschen, mit seinem Sohn Tommy und seinem zuckersüßen Enkelsohn Elijah.

Dass das Essen, die Räume und die Atmosphäre wunderbar und liebevoll waren, das ist bestimmt wahr. Dass es noch eine Gelegenheit geben wird, dieses kleine Paradies zu besuchen, das könnte nicht mehr wahr sein.

Während man in Deutschland bereits die Frage nach der Herkunft des Gegenübers oder einen vorsichtig Kritik an der Rolle der Frau im Islam einen zum »Rassisten« abstempeln, erlebt Afrika, seit Jahrzehnten nun, brutale Gewalt gegen Weiße, die von westlichen Meinungsmachern nur seltenst wahrgenommen wird. Das Reden über Afrika im erlaubten Meinungskorridor kennt nur ein Leitmotiv: »Der Weiße« ist schuld – immer. Europäer hätten, so Merkel »eine tiefe Schuld gegenüber dem afrikanischen Kontinent aus den Zeiten der Kolonialisierung« (via bundesregierung.de, aus Rede vom 24.1.2018 in Davos). 

Brutus is an honourable man

Der brutale Mord am Betreiber von »Edi’s Wurstbude« wird unter das Phänomen der »Farm Attacks« subsummiert.

Die »Farm Attacks« selbst sind schnell beschrieben und wohl auch erklärt. In den 1990-ern endete in Südafrika die Herrschaft der »Nationalist Party«, es wurden und werden Wahlen abgehalten, und seitdem regiert der »African National Congress«, und ihr Regieren ist von Korruption solcher Größenordnung geprägt, dass es sogar stramm linksglobalistischen Publikationen mit ihrer ganz eigenen Realität (»Narrativ«) gelegentlich auffällt (siehe etwa nytimes.com, 30.9.2018).

Ein Psychiater, so hört man, erkennt nicht selten das wahre Problem seines Patienten, indem er auf dessen Beteuerungen lauscht, was alles der Fall und nicht der Fall sei – und dann das Gegenteil annimmt. (Ein Effekt, den Shakespeare anspricht, wie so manches Menschliche, wenn er Königin Gertrude sagen lässt: »The lady doth protest too much, methinks«, und den er ganz praktisch vorführt, wenn er Marcus Antonius, dieses Wissen rhetorisch anwenden lässt, indem er immer wieder wiederholt: »For Brutus is an honourable man!«)

Die Natur der Farm Attacks lässt sich erahnen, wenn man darauf hört, was Linke und Lügner uns beteuern, dass nicht der Fall sei: Es sei kein Rassismus von Schwarzen gegen Weiße. Die Rassismusleugner (was Rassismus gegen Weiße angeht, klar), sind genau diejenigen, die man erwarten würde, etwa washingtonpost.com, 15.5.2019, oder pulitzercenter.org, 15.2.2019: »The Myth of White Genocide«).

Wenn ein Mann beim Psychiater alle Minute mit einem nervösen Zucken im linken Auge betont, sein Verhältnis zu seiner Mutter sei großartig, dann werden wir Zweifel anmelden. Wenn Weiße von Schwarzen brutal angegriffen werden (und es in Kauf nehmen), und linke Medien laut behaupten (oder es ignorieren, oder es ins Gegenteil umdeuten), es habe nichts mit Rassismus zu tun, dann dürfen wir Zweifel anmelden.

Täter-Opfer-Umkehr ist eine für Linke typische Debatten-Strategie, wenn die tatsächliche Schuld und Täterschaft linke Lebenslügen allzu offen als eben solche entlarvt: Der Weiße, der brutalst mit dem Buschmesser ermordet und in kleine Stücke zerhackt wird, ist in linker Denkart irgendwie selbst an seinem schrecklichen Schicksal schuld.

Vor einiger Zeit war der südafrikanische Regierungsmitarbeiter Velaphi Khumalo in den dortigen Schlagzeilen. Er hatte in den sozialen Medien etwas gepostet, was man auch in Südafrika nicht dokumentieren sollte, zumindest nicht wenn man für die Regierung arbeitet. Er sprach davon, dass die Schwarzen an den Weißen vorgehen sollten wie wörtlich »Hitler an den Juden«. Er wollte Südafrika, sagte er, von den Weißen »reinigen« – »cleansing the country of white people« (iol.co.za, 5.10.2018). Später »verteidigte« er sich damit, er sei selbst rassistisch beleidigt worden (news.24.com, 16.11.2018) – »der Weiße« trägt immer Schuld, an allem, das zumindest ist etwas, worauf sich von interessanten Milliardären finanzierte NGOs und einige Rassisten in Südafrika einigen können.

Wenn innere Chemie kippt

Vom Schreibtisch aus, mit einem frischen Kaffee vor mir, ausgeschlafen, und (hoffentlich) im vollen Besitz meines Verstandes, lässt sich nur bedingt verstehen, was im Gehirn, im Geist und im Gewissen eines Drogensüchtigen vorgeht, wenn dessen innere Chemie kippt, wenn seine Psychosen ihn Monster sehen lassen, wenn er Feinde sieht, wo nichts ist.

Wie redet man mit einem Crystal-Meth-Junkie, der sich die Haut aufreißt, weil er Insekten darunter halluziniert? Wie redet man mit einem Linken, der sich als Teil einer »Rasse« sieht und als solcher mit unverzeihlicher Erbschuld belastet – und in rauschhaftem Wahn eben diese »Rasse« auslöschen will?

Für den in den USA getöteten George Floyd werden Gedenkminuten gehalten – und wer als Politiker der Vollständigkeit halber in die Debatte einbringt, dass dieser selbst ein Gewaltverbrecher mit zahlreichen Vorstrafen war, geraten die Krieger der Politischen Korrektheit in heilige Rage und fordern den Rücktritt (swr.de, 9.6.2020) – das Sozialministerium Baden-Württemberg distanziert sich prompt von jenen Aussagen »aufs Schärfste«, denn er widerspreche der »Antidiskriminierungspolitik« des Ministeriums.

Dies sind Zeiten, die bald nur noch durch Rausch oder Wahn zu beschreiben sind, wenn Politik (siehe den Fall Maaßen) nicht einmal mehr zu verbergen sucht, dass Wahrheit nicht »was wirklich passierte« bezeichnet, sondern eine parallele, erfundene linke Realität, in welcher der Weiße (oder: »Biodeutsche«) immer der Böse ist, der Schwarze immer der Heilige, und Fakten, die den linken Wahn als solchen entlarven, zu Angriffen auf Leben und Existenz führen.

Rassismus gegen Weiße ist kein rein afrikanisches Phänomen, er wird immer mehr zum europäischen Problem. Wir erleben offene Grenzen, wir leiden an der gutmenschlichen und rassistischen Annahme vom »Edlen Wilden«, und wir beobachten die als »Toleranz« verkleidete Lust an der Selbstvernichtung, und all diese Faktoren verbinden sich zu einer zersetzenden Droge, einem rauschartigen Zustand, in welchem der Linke auch noch dankbar ist, wenn Weiße rassistisch gedemütigt werden.

Ein Theaterstück aufgeführt

Linke berauschen sich an ihrem »Wir sind mehr!«-Gefühl, an ihrem Sado-Masochismus, an den unmoralischen Freiheiten, die sie sich selbst geben – und zugleich am Moralin, das sie sich selbst in die »geistige Blutbahn« spritzen, mit dem sich ein Gefühl des moralischen Übermenschentums bescheren, das nach ihrem Gefühl all ihre Taten rechtfertigt, selbst die übelsten, bis hin zum Antifa-Terror. (Es soll schon mal Moralin mit Crystal Meth kombiniert worden sein – wie sich das wohl anfühlte?)

Wie spricht man mit einem Berauschten, dessen berauschtes Gehirn ihm Monster vorgaukelt, dessen Realität von den Giften ins Unkenntliche verzerrt wurde, dessen Gefühle aufpeitscht sind, während seine Raserei ihn zugleich blind macht für die realen Gefahren?

Nein, mit einem berauschten, gefährlichen Junkie spricht man nicht. Man bringt sich in Schutz. Man überlegt vielleicht, ob und wie sich eine jener »Interventionen« initiieren ließe, die wir aus den Filmen kennen. (Wobei sie in den Filmen nicht selten ironisch gemeint sind und sich auf Irrtümer der Liebe beziehen, nicht auf rauschbedingte Psychosen pseudopolitischer Natur.)

Der schlichte Blick in die Welt könnte uns heute glauben lassen, es würde ein Theaterstück aufgeführt. (Vielleicht »Wir und die Nashörner«?)

Nicht immer lässt sich in diesem Theater trennen, wer Zuschauer ist und wer Darsteller. Mancher, der sich selbst laut zum Protagonisten erklärt, scheint in Wahrheit darum bemüht zu sein, gleich das ganze Volkstheater abzufackeln.

Es ist ein Theaterstück, und ich bin nicht zu jeder Zeit sicher, ob wir zuschauen oder mitspielen oder vielleicht nur der Chor sind, das Volk, Statisten, die »Oh!« und »Ah!« singen und doch für die Handlung irrelevant sind.

Es ist ein Theaterstück, und einige derer, die am Stück schreiben, wirken wie berauschte Irre, die sich und uns die Haut aufreißen, weil ihr Denken vergiftet wurde, weil sie Monster sehen, wo ihre Freunde sind – oder nichts.

Machen wir uns nichts vor: Wir sind noch im ersten Akt, wir durchspielen noch die Exposition. Wir sind noch nicht am Höhe- und Wendepunkt angelangt – und noch weiter von der Auflösung.

Dies ist erst der Anfang, und dass es erst der Anfang ist, das kann Anlass zu großer Nervosität wie zugleich auch zu großer Hoffnung sein. Niemand weiß, wie es weitergeht. Wenn es nach gewissen »NGOs« geht, wird der Westen zerrissen werden von Konflikten zwischen Menschengruppen. Linke teilen Menschen in »Rassen« und verschärfen Kulturkonflikte – während sie durch politische Korrektheit verbieten wollen, über Unterschiede und Spannungen sachlich zu reden. Die Fundamente der Demokratie werden angegriffen, leider möglicherweise auch von einigen derer, die sie zu schützen und zu pflegen mehr-als-fürstlich entlohnt werden.

Linke spalten und zerreißen die Gesellschaft, und aus der Spaltung und Zerrissenheit formen Linke ihre Macht. Es hat seinen Grund, warum sozialistische Staaten immer das Misstrauen in die Gesellschaft einweben! Ich will »einfach nur leben«, in der Nachbarschaft von Menschen, deren Werte mit meinen Werten kompatibel sind, doch ich mache mir nichts vor: Mächte mit tiefen Taschen betreiben die Schwächung und Spaltung der Gesellschaft. Man fördert den Rassismus gegen Weiße, indem man ihn ignoriert. Was erwartet man denn, dass das Ergebnis sein wird?

Dies ist noch der erste Akt, und ich glaube fest, dass nicht alles am Theaterstück ausgeschrieben ist. Wir werden noch Auftritte erleben, die wir uns heute kaum vorstellen können.

Dieses Theaterstück beginnt erst, und es ist keineswegs fertig geschrieben!

Noch schreiben wir mit an diesem Schauspiel. Wenn wir schon nicht die ganz großen Linien bestimmen, so schreiben wir doch unser eigenes Leben.

Unsere Gedanken sind bei der Familie von Edi Neumeister. Anders als George Floyd in den USA war Edi ein unbescholtener Mensch, der sein Leben lang seinen Mitmenschen gedient hatte. Er starb, brutal ermordet und selbst im Tod noch geschändet.

Es wird keine Trauerminuten für Edi geben. Keine deutsche Kanzlerin wird um ihn trauern, es wird keine linken Massendemonstration geben. Der Staatsfunk wird keine Sendungen zu seinem Tod schalten. Edi hatte, fürchte ich, die »falsche« Hautfarbe.

Dies ist alles noch der erste Akt. Es steht längst noch nicht fest, wie es ausgehen wird. Wir schreiben noch jeder selbst an unserer Rolle. Ich rate uns aber, weiterhin und nachdrücklicher denn je: Seid vorsichtig, bitte! Schreibt eure Rolle selbst, und schreibt euch eine Rolle, auf die ihr stolz sein könnt!

»Weiterschreiben, Wegner!«

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