04.06.2021

Merkel sucht den Nachfolgeroboter

von Dushan Wegner, Lesezeit 10 Minuten, Foto von Jonathan Borba
These: Merkel will eigentlich einen sprechenden Roboter zum Nachfolger machen. Merkels viele Fotos mit Robotern zeigen Bewerbungs-Gespräche! Baerbock ist die Option, die dem aktuell am nächsten kommt; deren tägliche Aussetzer sind nur frühe Software-Bugs.
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Hurra, wir haben das Trolley-Problem gelöst! Also, wir haben es nicht wirklich gelöst, aber wir haben immerhin – ich erkläre bald mehr – einen Weg gefunden, es nicht nicht zu lösen!

Jenes »Trolley-Problem« (siehe etwa meinen Essay vom 13.11.2017) ist bekanntlich eines der bekanntesten philosophischen Gedankenexperimente – hier eine Zusammenfassung: Ein Zugwagen (»Trolley«) fährt ein Gleis entlang, doch auf dieses Gleis sind Menschen gefesselt, und der Zugwagen wird sie wohl überfahren und töten. Es existiert eine Weiche, die den Zugwagen auf ein Parallelgleis umleitet, auf jenem Gleis aber befinden sich weitere Menschen, wenn auch weniger. Die klassische philosophisch-moralisch-emotionale Frage des Trolley-Problems lautet: Legen Sie den Weichen-Hebel um, so dass der Zug die anderen Menschen tötet? Was sind die Kriterien Ihrer Entscheidung?

Der deutschsprachige Wikipedia-Artikel zum Trolley-Problem ist ziemlich gut, und eine Lektüre empfiehlt sich, doch am Ende werden Sie, wie so viele Grübler vor und mit Ihnen, nicht wirklich sicher sein, ob man die Weiche umlegen soll oder nicht – beides klingt »moralisch plausibel«!

Eine meiner persönlichen Lebensregeln – Stammleser haben sie vielleicht parat – lautet: Wenn eine Antwort und das Gegenteil dieser Antwort beide plausibel klingen, haben wir wahrscheinlich das Problem nicht verstanden.

Ich werde Ihnen gern und gleich vorlegen, wie diese meine Lebensregel das Trolley-Problem erklärt, doch zunächst einige Zeilen von dem, was man heute die »Nachrichten des Tages« nennt.

Die »Nachrichten«

Wir erfahren aktuell, dass die Merkel-Regierung ihre »Ermächtigung«, pardon: die »epidemische Notlage nationaler Tragweite« bis etwa zur Bundestagswahl verlängern will (rnd.de, 2.6.2021). Ein Realist, wer Böses dabei denkt. (Wollen wir Wetten abschließen, ob man Briefwahl forcieren wird, die sich ja so gut bei der »Wahl« 2020 in den USA »bewährt« hat?)

»Der Zweck des Lockdowns ist der Lockdown«, so schrieb ich im April diesen Jahres. Wie wenig Merkels neueste Maßnahme zur Deutschland-Zerstörung wirklich mit Covid-19-Bekämpfung zu tun hat, zeigt etwa der Fall feiernder Fans zum Hansa-Rostock Aufstieg (bild.de, 3.6.2021(€)): Keine Masken, kein Mindestabstand – und kein Covid-19-Fall danach.

Ich hoffe aufrichtig, dass die Erklärung für das Handeln der Merkelbande in Unfähigkeit und Inkompetenz liegt, denn die einzig logisch mögliche andere Erklärung wäre blanke Korruption im Dienst ferner Mächte, und das wäre tatsächlich noch schlimmer.

Jedoch, wie sieht es mit der Zukunft aus? Es ist natürlich denkmöglich, dass eine höhere Macht (Außerirdische vielleicht?) sehr bald (und nur halbüberraschend) im TV erklärt, natürlich sei das alles ein makabrer Scherz gewesen, und nein, wir lebten doch nicht im staatgewordenen Irrenhaus, und nein, natürlich habe niemand es ernst gemeint, dass Deutschland sich zwischen Armin »wo sind die Klausuren?« und Annalena »Völkerrechtlerin« Baerbock entscheiden muss.

Ich stieß dieser Tage etwa auf Frau Baerbocks Bekundungen dieser Art: »Wir sehen das ja in Sicherheitsbehörden aktuell, dass es dort rechtsextremistische Gruppen gibt« (welt.de, 2.6.2021), und aus der typisch linksgrünen Wahrheitsrechtfertigung »wir sehen das ja« schlussfolgert sie, es brauche »eine Erhebung in den Sicherheitsbehörden, überhaupt mal ein Faktum darüber bekommen, wie viele rechtsextremistische Gruppen es dort gibt« (ebenda). – In derselben Zeitung, allerdings inzwischen hinter Bezahlstacheldraht gegen den mittellosen Plebs (welt.de, 3.6.2021 (€)), wird dann empört kommentiert, die Frau mit dem immer wieder wechselnden Lebenslauf äußere einen »Generalverdacht«, und das sei schlimm.

Nein, ich finde es nicht schlimm, dass sie einen »Generalverdacht« äußert – weil ich schlicht nicht glaube, dass sie die Bedeutung von Worten versteht, und damit irgendeinen »Verdacht« äußern kann.

Frau Baerbock wiederholt vermutlich einfach nur Wörter, mit denen sie bei Journalisten und anderen Menschen auf ihrem Denkniveau guten Anklang findet.

Wenn eine »künstliche Intelligenz« einen politischen Kandidaten aufstellen würde, dann würde der sprechen wie Frau Baerbock. Es ist politische Sprache in jenem Bereich, den man das »uncanny valley« nennt (siehe Wikipedia) – es wirkt »fast ganz menschlich«, »fast intelligent«, aber irgendwas fehlt, und je länger man es beobachtet, umso unwohler fühlt man sich. (Der sprachlichen Ästhetik halber verzichte ich hier auf eine Video-Verlinkung – man findet ja selbst leicht beliebige Belege – und keine Gegenbelege.)

Der Turing-Test sollte einst die Intelligenz von Computern daran testen, ob ein Mensch die Reaktionen des Computers von denen eines Menschen unterscheiden kann. Man ging davon aus, dass Computer sich immer weiter den Menschen annähern würden. Hätte Turing sich denken können, dass Menschen den Computern ähnlich werden würden?

Wo wir gerade von philosophischen Gedankenexperimenten sprachen, hier ein weiterer (unter Philosophen) berühmter Klassiker, das »Chinesische Zimmer« von John Searle (siehe Wikipedia): In einem Zimmer sitzt ein Mann, der kein chinesisch versteht. Man gibt ihm Zettel mit Fragen in chinesischer Schrift herein. Dem Mann liegen Zettel in seiner Muttersprache dazu vor, wie er auf die Fragen ebenfalls in chinesischer Sprache und in chinesischen Schriftzeichen antworten soll. Ein Außenstehender wird den Eindruck gewinnen, das Zimmer verstehe Chinesisch, doch tut es das tatsächlich?

Während man bei Frau Merkel den Eindruck hat, dass sie etwas versteht, es aber gründlich falsch versteht – oder von Motivationen getrieben ist, die wir wiederum nicht verstehen (um es vorsichtig und höflich zu sagen) – hat man bei Frau Baerbock eher den Eindruck eines »chinesischen Zimmers«.

Man nehme jeden der vielen Aussetzer der Frau Baerbock, etwa den vom »Netz als Speicher«, den »Kobold« in Batterien oder das mit den angeblichen Rechtsextremen bei den Sicherheitskräften. Frau Baerbock hat diese Formulierungen irgendwo aufgeschnappt, und sie irgendwie in ihr inneres Regelwerk des politischen Sprechens eingebaut. Besonders amüsant ist es im Fall des »Kobolds«, wo sie »Kobalt« (englisch: »Cobalt«) nur hörte und es falsch unter »Kobold« abspeicherte.

(Wie »abgedreht« ist meine These? Schauen Sie sich bitte dieses Bild von Merkel mit ihrer Herzensnachfolgerin an: elpais.com, 19.4.2021, dann dieses Bild mit dem Roboter »Sophia«, beim Gespräch über, ja, »Feminismus«: facebook.com/realsophiarobot, 28.6.2018, und dann lassen Sie Ihre Intuition entscheiden, wie ähnlich die »Schwingung« ist.

Ihnen ist doch auch schon aufgefallen, wie oft Merkel sich mit Roboter-Forschern bespricht und darauf besteht, die Roboter persönlich kennenzulernen (hier eine ausführliche Galerie diverser Bilder von Merkel im Nachfolger-Bewerbungsgespräch mit Roboter-Kandidaten: theatlantic.com, 18.5.2016).

Ich stelle die These in den Raum, dass Frau Merkel schon seit längerer Zeit plant, sich von einem sprechenden Roboter vertreten zu lassen, und Frau Baerbock ist zwar nicht ideal, kommt einem entsprechenden Ideal aber aktuell am nächsten. Selbst als Baerbock davon faselte, dass Merkels Zittern mit Klimawandel zu tun habe (spiegel.de, 28.6.2019), war das für Merkel kein Kriterium, Baerbock zu schassen: Wer solchen Blödsinn im Brustton der Überzeugung sagt, weil seine (noch unausgereiften) Algorithmen das so vorgeben, der wird auch ganz anderes Zeug in vollem Ernst reden.

(Hinweis: Es ist nur ein Sprachbild, eine Metapher und ein Vergleich. Nein, ich denke nicht wirklich, dass Frau Baerbock ein Roboter ist: Als geborener Tscheche weiß ich, dass »Roboter« vom tschechischen »robota« kommt, was »Arbeit« bedeutet, und klingt doch recht absurd, eine Grünen-Karrieristin mit traditioneller »Arbeit« in Verbindung zu bringen.)

Baerbocks zahlreiche Aussetzer sind im Grunde »nur« frühe Bugs in der Software, und der Wahlkampf wird, wie Software-Marketing es oft tut, dem Wähler versichern, dass dies nur die »Baerbock Beta-Version« ist, doch in der »Baerbock Version 1.0«, die nach der Wahl geliefert werden wird, all diese frühen Bugs ausgebügelt sind und zudem noch eine solide Backstory (»Lebenslauf«) nachgeliefert wird.

Apropos »angeblich«

Wie ernst ist meine These gemeint, wonach Merkel sich eigentlich einen Sprechroboter als Nachfolger wünschte, und Frau Baerbock – samt aller »Bugs« – dem eben am nächsten kam? Ich will es gern sagen: Ich meine es genauso ernst, wie »die da oben« heute ernst zu nehmen sind.

(Zur Erläuterung: Mit »die da oben« meine ich »die, deren Namen wir täglich hören«. Es gilt auch weiterhin die Weisheit des Tao: Der Name, den du nennen kannst, ist nicht der wirkliche Name.)

Die Zeiten, in denen man »die da oben« zumindest in ihren finsteren Absichten ernst nehmen konnte, sind nun wirklich vorbei. Wenn »die da« wirklich Böses wollen sollten, dann würden sie es doch in einer für uns Deutsche angeblich typischen Ernsthaftigkeit verrichten. – Apropos »angeblich«: Angeblich haben wir Deutschen ein Wort für alles, was aber ist das Wort für »jemanden oder etwas vermissen, noch bevor es ganz vorbei ist«?

Jedoch, Politik bleibt Politik, wie gerechtfertigt sich unsere Empörung des Tages auch anfühlen mag, weit wichtiger sei uns jetzt die Frage nach dem Trolley und welche Menschen man nun plattfahren soll!

Das Problem gibt an, unsere moralische Intuition abzufragen; sprich: wie wir »vom Bauchgefühl her« reagieren würden.

Das Meta-Problem des Trolley-Problems ist, dass es uns zwei Entscheidungsmöglichkeiten vorgibt – unser Kopf ist aber nicht auf solche philosophischen Denkexperimente hin gebaut. In der Realität würden wir nicht zwei Optionen vorgegeben bekommen, sondern alle und damit keine.

In der Realität würden wir den Zugwagen sehen – und ab dann läge es an uns selbst, an unseren Instinkten und Reflexen, welche Informationen wir noch berücksichtigen und in die Entscheidung einfließen lassen.

Seien wir stets ehrlich!

Liebe Leser, liebe Deutsche, liebe Durchreisende und liebe Dauergäste: In der Realität würden die meisten von uns schlicht die Augen vor der Frage verschließen, wohin der Zugwagen fährt, und wen er dort überfahren wird.

In der Realität würden wir uns innerhalb von Sekunden im Kopf zurechtlegen, dass was auch immer Böses passiert, wir es doch nicht so gewollt haben, dass doch nichts getan werden konnte, dass wir doch niemals nie nicht schuld seien!

Der Autor und selbsterklärte »Taubenvergrämer« Jan-Uwe Fitz (vielleicht sein Schlüsselwerk: »Entschuldigen Sie meine Störung«) fasst bei Twitter in ein knappes Kurzgedicht, wozu Ihr liebster Essayist, wie im hier vorliegenden Fall, zehntausend Zeichen und mehr braucht:

Das ist alles ein verlogener Scheißdreck.
Mehr muss man über unsere Zeit nicht wissen.
(Jan-Uwe Fitz a.k.a. @vergraemer, 4.6.2021)

Man könnte über die Wortwahl streiten, kaum aber über das, was ich als die Kernaussage dieses auf eigene Weise einem Haiku ähnelnden Kurzgedicht deute: Es sind Zeiten, in denen die offiziellen – und oft: als einzige in der Debatte stehenden – »Wahrheiten« nicht bloß »fragwürdig«, sondern offen inkohärent und widersprüchlich sind.

Ohne Kellergeschoss

Warum diese Zeiten aber einen Denkenden erst zu hilfloser Wut und damit dann zu wütender Hilflosigkeit treiben, das lässt sich durchaus in Worte bringen: Weil wir nicht erkennen können, was wirklich wahr ist und was nur »politisch« wahr, was ernst gemeint ist und was nicht nur Hohn ist, sondern auch als Hohn gedacht war, oder was schlicht Irrsinn ohne ein Kellergeschoss ist, ein Kellergeschoss in welchem sich Sinn und Erklärung versteckt halten könnten, weil und wenn die Zeiten irre und haltlos sind, dann ist es unmöglich, zu bestimmen, was der vernünftige nächste Schritt wäre.

Wir verharren auf der Stelle, dabei selbst im letzten, kleinsten unserer Knochen spürend, dass unsere einzig logische Möglichkeit zugleich unsere schlechteste Möglichkeit ist. Wohin aber soll der Kapitän sein Schiff lenken, wenn am Horizont kein Land zu sehen ist, wenn der Himmel bedeckt ist und die Kompassnadel durchdreht, und wenn er in den letzten Tagen so häufig den Kurs gewechselt hat, dass auch »weiter geradeheraus« nichts mehr bedeutet?

Vor ihre Füße

Wenn eine Antwort und ihr Gegenteil sich beide plausibel anfühlen, dann ist nach aller Erfahrung und also auch aller Wahrscheinlichkeit nach die Frage selbst falsch gestellt.

Die tatsächliche Antwort aufs Trolley-Problem ist: Tatsächlich würden die meisten Menschen heute wegschauen (also auch nicht die Weiche umstellen). Ja, das Trolley-Problem selbst ist im Wörterbuch dieses Propagandastaates ein »rechtsextremes« und »faschistisches« Problem, denn »rechtsextrem« und »faschistisch« sind die Vokabeln, die heute die deutsche Propaganda und der verfluchte deutsche Staatsfunk für Menschen verwenden, die auch nur einen Schritt weit vor ihre Füße gucken – und die sich erdreisten, darüber nachzudenken, was passieren wird, wenn weiter passiert, was heute passiert.

Es ist nicht rational, davon auszugehen, dass Deutschland nicht komplett vor die Klippen fahren wird, nicht zu einem Witz in der großen, lange Geschichte menschlicher Bestrebungen wird, wenn eine Baerbock seine Kanzlerin werden sollte. Sind uns einfach-nur-peinliche Gestalten wie Maas oder Kramp-Karrenbauer denn nicht genug?

Stellen wir uns dem simplen Faktum: Mit Baerbock würde Deutschland endgültig zum unfreiwilligen Clown unter den Industrienationen. Laut Karl Marx wiederholt sich die Geschichte zweimal, einmal als Tragödie und dann als Farce. Merkel war die Tragödie, Baerbock wäre die Farce, offen bleibt die Frage, was es ist, das da wiederholt wird? Die DDR vielleicht? Na gut, aber die DDR war Tragödie und Farce zugleich (und doch Heimat, Kindheit, Jugendzeit und Leben vieler wunderbarer Menschen).

Wenn er weiterfährt

Die eigentliche Frage des Trolley-Problems ist nicht, ob man den Zug weiterfahren oder die Weiche nehmen lässt. Die eigentliche (und dringende!) Frage des Trolley-Problems ist doch die, wie man den Verantwortlichen wie auch die Beistehenden dazu bewegt, kurz mal zu schauen und zu Ende zu denken, was passieren wird, wenn der Zugwagen weiterfährt.

Mein Aufruf heute, an mich selbst wie an jeden meiner treuen und lieben Leser, ist denkbar einfach: Gesteht euch ein, wohin dieser Zugwagen realistischerweise fahren wird. Prüft, ob ihr es nicht selbst seid, der da auf den Gleisen liegt, der überfahren werden wird.

Trefft eure Entscheidung! Je nachdem, ob ihr euch mit den Leuten im rollenden Zugwagen identifiziert, mit dem Weichensteller oder mit den Leuten auf den Gleisen. Springt aus dem Trolley heraus, stellt die Weiche auf kluge Weise um – könnte man den Wagen anhalten? – oder befreit euch und springt von den Gleisen hoch. Wie auch immer ihr euch entscheidet – entscheidet euch und handelt!

Weiterschreiben, Wegner!

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