20.02.2022

Zerfallen oder neue Ordnung

von Dushan Wegner, Lesezeit 11 Minuten, Foto von Tj Holowaychuk
Bei Corona-Protesten, ob in Deutschland oder in Kanada, greift die Polizei immer wieder auffällig brutal durch, aber Bürger bleiben tapfer – während Bill Gates jammert, dass Omikron wie eine Impfung wirkt. Der »Great Reset« – aufgeschoben oder aufgehoben?
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Die Dinge fallen auseinander, die Welt gerät aus den Fugen, und Leser fragen sich (und mich) in letzter Zeit immer wieder, ob und wohin sie auswandern sollen. – Nun, fürs Erste könnte man die Option »Kanada« wohl zurückstellen wollen.

Der nördliche Nachbar der USA erlebt derzeit, wie es aussehen könnte, wenn ein geistig relativ simpel gestrickter Günstling der Immergleichen mit richtigen Menschen den »Great Reset« spielen darf – und man tut noch dort nicht einmal mehr, als ob es wirklich nur um ein Virus oder Gesundheit ginge.

In Kanada wird noch immer friedlich gegen die Impfpflicht demonstriert (siehe auch Essay vom 17.2.2022), und der nervöse Dramaturgie-Lehrer Justin Trudeau reagiert, wie überforderte und in ihrer Ehre gekränkte Potentaten es in der Geschichte immer wieder praktizierten: Er lässt dreinschlagen. In den sozialen Medien kursieren Bilder von aggressiven kanadischen Polizisten, die bereits am Boden liegende Demonstranten weiter treten (etwa @AssyrianCrypto, 19.2.2022).

Im April 2020 dankte Trudeau den Truckern noch populistisch mit dem Hashtag »#ThankATrucker« für ihre Arbeit in der Corona-Krise (@JustinTrudeau, 1.4.2020), jetzt wird der von LKW-Fahrern begonnene Protest zu seinem großen Ärgernis. Wie können die es wagen, dem kindlichen Kaiser zu widersprechen?

»DEMONSTRATORS: You must leave«, befiehlt die Polizei von Ottawa (@OttawaPolice, 20.2.2022). Man stelle sich einen derartigen Tweet von der Polizei eines »bösen« Landes vor – was gäbe das für einen Aufschrei!

Wer Kinder zu den Demos bringt, wird mit bis 5000 kanadischen Dollar bestraft (@OttawaPolice, 19.2.2022), denn wenn die Polizei auf ein fröhliches Familienfest (siehe YouTube) dreinschlägt, ergäbe das Bilder, die für die Propaganda echt schwer zu übertönen sind.

Nein, es sind längst nicht mehr »nur« Trucker, es sind Familien, Menschen, normale Bürger, und sie sind friedlich, wenn nicht sogar fröhlich (siehe etwa @bennyjohnson, 20.2.2022). Trudeaus Propaganda redet von Extremisten, die sich gegen ihn zu erheben wagen, tatsächlich aber sieht man zumeist friedliche Bürger und Kinder in Hüpfburgen (@JCCFCanada, 6.2.2022)

Komisch, dass es Trudeau und seine Hinterleute weit weniger störte, als damals Kinder, angeleitet von einem manipulierten Mädchen aus reichem Hause, für die Profite von CO2-Zertifikat-Dealern wie Elon Musk demonstrierten (ohne diese ausgedachten, wertvernichtenden Zertifikate sähe es weit schlechter aus mit Tesla, siehe etwa cnbc.com, 18.5.2018). – Ja, diese Demonstration kann gefährlich werden für Kinder – durch den Einsatz der Polizei (vergleiche etwa @gregg_re, 19.2.2022).

Ob Kanada oder Deutschland, es ist schon erstaunlich, zu welcher »Robustheit« sich ein Staat »im Namen der Gesundheit« gerechtfertigt sieht. In einem Leak authentisch wirkender Telegram-Chat-Protokolle heißt es von Kräften der Royal Canadian Mounted Police, es sei »Zeit, dass die Protestierenden unsere Kampfstiefel auf dem Boden hören« (rebelnews.com, 19.2.2022).

Dank sozialer Medien können wir in erster Reihe dabei sein, wie es aussieht, wenn die Polizei eines Impfstaates dich im Namen deiner Gesundheit von Pferden niedertrampeln lässt (@johnmatrlx, 18.2.2022). Trudeau selbst guckt derweil in betonter Lässigkeit, was bei Olympia im Land seiner geistigen Freunde passiert (@JustinTrudeau, 18.2.2022).

Die »schöne neue Welt«, auf Kanadisch: Die Polizei klopft an deine Tür, wenn du dich im Internet positiv zu Protesten gegen die Regierung geäußert hast (siehe auf YouTube.com). Die arme junge Polizistin, welche die Neu-Orwellsche Staatsphilosophie durchführt, wirkt selbst reichlich verloren. Auch sie redet sich wahrscheinlich vor ihrem Gewissen darauf heraus, sie befolge ja nur Befehle, und was sei schon so schlimm dabei, einen Bürger daheim zu überraschen, um ihm mitzuteilen, dass die Behörden ihn online überwachen, und dass er lieber mit seiner Meinung aufpassen solle.

Eine kanadische Flagge zu zeigen genügt, um in den Blick der kanadischen Polizei zu geraten (SaraCarterDC, 16.2.2022) – es ist fast, als ob Globalisten hinter dieser Verschärfung stünden, und diese hassen es, wenn Menschen sich friedlich und selbstbewusst als Nation vereinen, wenn sie den Möchtegern-Diktatoren und Castro-Fans die Stirn bieten.

Die große Heuchelei etablierter Mächte wird wieder einmal von den Äußerungen der berüchtigten »New York Times« bebildert. Als vergangenes Jahr in Indien die Bauern protestierten (ich schrieb darüber im Essay vom 2.2.2021), und Indiens Premierminister robust dagegen vorging, etwa indem er freie Rede einschränkte, nannten die »Journalisten« der New York Times das einen »gefährlichen Pfad der Intoleranz« (@nytimes, 4.2.2021).

Jetzt aber, wenn Kanadier für Freiheit demonstrieren, wird in der New York Times gefragt, warum Trudeau die Demonstrationen nicht »unterdrückt« (wörtlich: »quash the demonstrations«; @nytimes.com, 10.2.2022) – nun, die »Unterdrückung« haben wohl begonnen. (Ein Unterschied zwischen Indien und Kanada: Die indische Regierung hielt mehrere Gesprächsrunden mit den protestierenden Bauern ab, siehe dw.com, 1.12.2020, während Trudeau sich feige versteckte und später einen angeblich positiven Covid-Test vorschob, cnn.com, 31.1.2022,)

Der Polizeichef von Ottawa erklärt öffentlich, dass sie Information zu den Demonstranten sammeln und auch Monate nach den Demonstrationen die Demonstranten verfolgen und fertigmachen werden (washingtonpost.com, 19.2.2022). Was erwartet man von Leuten, denen »Freiheit« ein gefährliches Wort ist?

Wie aus primitiver Rachsucht eines von rätselhaften Motivationen getriebenen Regimes beging man womöglich einen taktischen Fehler: Wenn es jetzt ohnehin egal ist, ob man bleibt oder geht, weil der rachsüchtige Apparat einen so oder so verfolgen und finanziell fertigmachen wird, kann man genausogut auch bleiben. Einen Tag später wiederholt die Polizei von Ottawa die drakonische Drohung (@OttawaPolice, 20.2.2022), Demonstrierende auch später im Leben finanziell zu vernichten. Es fühlt sich an, als ob gewissen Kräften die Kontrolle über ihren Plan entgleitet, und man nun wütend um sich schlägt.

Ein ach-so-demokratischer Westen, der dümmlich wirkende Möchtegerndiktatoren wie Trudeau in seinen politischen Reihen akzeptiert, sollte sich in Zukunft zu Russland oder China vielleicht etwas bescheidener äußern, wenn er sich nicht noch lächerlicher machen will.

A oder B?

Eine philosophische Frage: Ist es eine Diktatur, wenn die meisten Leute gern mitmachen? (Dafür ist ja Propaganda und Erziehung da!)

Ich habe schon früher vom Schalter-im-Kopf-Gedankenexperiment geschrieben (etwa im Text »So fühlt er sich an, der Propagandastaat« vom 16.6.2021 ), und ich wiederhole es, weil es so wichtig ist und zum Grundwerkzeug des selbst-erkennenden Denkens gehören sollte: Stellen wir uns vor, einem Menschen wurde ein Schalter in den Kopf eingepflanzt. Immer dann, wenn er sich für A entscheiden möchte, ändert dieser Schalter seine Entscheidung zu B, und es macht hier keinen Unterschied, ob dem Entscheidenden diese Änderung bewusst ist. Die philosophische Frage: Ist einer, der sich aus eigenem Antrieb für B entscheidet, in seiner Entscheidung wirklich frei, wenn er sich gar nicht anders entscheiden konnte?

In ähnlichem Geist könnte man fragen: Wäre Kanada eine Diktatur, wenn 90 Prozent der Leute doch gern und freiwillig mitmachen würden bei dem, was für den Rest mit Zwang und Gewalt durchgesetzt werden soll? (Deutschland betreffend klingt mir noch immer der Kampfruf der Gleichschrittfreunde in den Ohren: »Wir sind mehr!«)

Der erste Grund, warum die Geschehnisse in Kanada auch für uns wichtig sind, ist natürlich, dass Gestalten von ähnlichem Geist und ideologischem Stallgeruch auch in Deutschland aktiv sind (man schaue einfach nach auffällig simpel gestrickten Figuren, die kaum einen Satz unfallfrei aufsagen können, aber erstaunlich mühelos an erstaunlich hohe Ämter gelangen).

Der zweite und wohl brennendere Grund ist aber die auch für Deutschland relevante philosophische Frage: Ist es eine Diktatur, wenn es dem Menschen zwar die Freiheit nimmt und ihn zum Mittel reduziert, aber durch Propaganda ein Großteil der Bürger dafür ist?

Sehr allergisch

Die Ereignisse lassen uns unruhig werden. Die Dinge fallen auseinander. Ob die Dinge auch in ihre wahre Ordnung fallen, das könnte man unterschiedlich sehen, je nachdem, ob man davon profitiert – und ob man sich dafür vorbereitet hat.

Covid-19 gab Politikern neue Macht, und mit der Macht hatten sie auch die Möglichkeit, zu zeigen, was wirklich in ihren Seelen schlummert. Einige Staaten wirkten auffallend bedacht. Deutschland leugnete es erst, Politik und Propaganda taten Corona als Verschwörungstheorie von Rechten ab, Drosten sah »mehr eine Erkältungskrankheit« (deutschlandfunknova.de, 4.2.2020). Deutschland reagierte nur träge auf Corona, dann aber reagierte man »sehr deutsch« und gab der Politik eine »Grundlage zur Ermächtigung«, und ähnlich träge ist Deutschland beim Versuch, wieder aus Corona heraus zu kommen.

Gerade Staaten, in denen gewisse Investoren ein und ausgehen, und deren Spitzenpersonal extra häufig auf den Listen der immergleichen »Welterzieher« zu finden ist, haben »Blut geleckt« – und reagieren sehr allergisch, wenn Bürger wieder ihre Freiheit und Grundrechte einfordern.

Für Politiker wie den Castro-Fan Trudeau ist es eine Unverschämtheit, wenn Bürger (wie etwa auch in Calgary: @DerAchsenZeit, 19.2.2022) nach Freiheit – »Freedom« – rufen. (Nebenbei: Trudeau ist womöglich Castros ideologischer Sohn, aber trotz aller Ähnlichkeit nicht sein biologischer. Die Familien verstanden sich zwar gut, aber erstens traf die Mutter den kubanischen Diktator erst Jahre nach Justins Geburt, und zweitens ähnelte bereits sein Vater dem Kubaner optisch; siehe auch snopes.com.)

Natürlich wollen auch die Trudeaus dieser Welt eine »Freiheit«, sie definieren sie nur sehr anders. Ein »Verschwörungstheoretiker« könnte scherzen: »Freiheit ist für Trudeau die Freiheit, denen zu gehorchen, denen auch Trudeau gehorcht.«

Leider ein Impfstoff

Die Dinge fallen nicht wirklich auseinander, so hörte ich letztens einen weisen Spruch, sie arrangieren sich nur neu, sie fallen zu etwas Neuem zusammen.

Ich dachte bei mir: Dieses »Neue« kann aber schrecklich sein! Dann tröstete ich mich: Das Neue kann schrecklich sein, muss es aber nicht.

Was ich so von Kanadiern höre, ist es durchaus nicht ausgeschlossen, dass Kanada wieder zur Vernunft findet. Es könnte durchaus sein, dass dieser Anlauf zum »Great Reset« etwas an Energie verliert.

Epstein-Fluggast und Pharma-Freund Bill Gates klagte in erfrischender Offenheit dieser Tage in München: »Leider ist das Virus selbst – insbesondere Omicron – eine Art Impfstoff, schafft sowohl B-Zellen- als auch T-Zellen-Immunität und hat es besser geschafft, die Weltbevölkerung zu erreichen, als wir es mit Impfstoffen getan haben.« (Zitat nach @rosenbuch_, 19.2.2022, wo auch das Original-Video eingebettet ist.)

Womöglich ist der Polizei-Aufmarsch gegen die eigene Bevölkerung in Kanada, global betrachtet, mehr so ein Rückzugsgefecht. Womöglich wird auch Deutschland wieder ganz zu Sinnen kommen.

Nun, selbst wenn sich diese Mächte für jetzt zurückziehen sollten, um der Demokratie-Illusion etwas Raum zu geben, sie verhehlen keine Sekunde, dass sie wiederkommen werden.

Auf derselben Konferenz droht Bill Gates, nächstes Mal solle man die Welt innerhalb von 6 Monaten durchimpfen. (Er benutzt ein unklares »we« als Akteur der Impfung – wen genau meint er als ungewählter Milliardär damit? Einst wurden seine Methoden von derselben EU bekämpft, die ihn heute hoffiert. Geld stinkt wohl tatsächlich nicht.)

Wer heute schlummert

Das hat unser Leben mit den großen Dingen der Welt gemeinsam: Manchmal scheint es, dass alles auseinander fällt, doch später erkennen wir, dass es sich in Wahrheit nur neu anordnete.

Die Welt ordnet sich neu an. Wird es die »neue Weltordnung« sein, von der die Mächtigen seit Jahren schwärmen? Wird es eine Hölle auf Erden oder endlich ein Paradies sein? Man könnte nach aller Lebenserfahrung vermuten, dass es etwas dazwischen sein wird. Vor allem aber vermute ich, und das sagt mir meine Erfahrung, dass die neue Ordnung einige neue Eigenschaften aufweisen wird, die wir Normalsterblichen heute höchstens als absurde Möglichkeit auf dem Radar haben (etwa die Rolle »künstlicher Intelligenz« bei politischen Entscheidungen).

Die Dinge fallen auseinander, doch wird sich die Mehrheit der Menschen in Europa wirklich damit abfinden, wenn die Staaten sich zu postdemokratischen Propaganda-Staaten neu ordnen, von Konzernen und Investoren gesteuert? Ich wäre mir alles andere als sicher.

Das Bewusstsein, dass die Bürger dabei mitzureden haben, wie und von wem sie regiert werden, es könnte auch manchem heute noch »schlummernden« Bürger tief in der Seele eingegraben sein. Dass du dich bislang nicht aufgerafft hast, heißt nicht, dass du dich nicht aufraffen kannst. Auch 1989 gingen in der DDR manche Leute auf die Straße, die es sich bis dahin nicht hätten vorstellen können, genau dies zu tun. Auch ein Freund der gemütlichen Trägheit kann an den Punkt kommen, dass er nicht anders kann, als zu erklären: Genug ist genug!

(Nebenbei: Es ärgert die Propagandisten des deutschen Staatsfunks offenbar, dass nicht wenige DDR-Bürgerrechtler heute wieder protestieren, weil sie in der Bundesrepublik Deutschland die Denkweisen der DDR wiedererkennen, und also agitieren einige Staatsfunker, welche selbst wie die neuen Hundertfünfzigprozentigen wirken, wieder übelst gegen dieselben Leute: »DDR-Bürgerrechtler: Vom SED-Gegner zum Corona-Leugner«; daserste.ndr.de, 26.11.2020)

Noch nicht

Die Dinge fallen auseinander, und wie auch immer sie sich neu anordnen werden, eines können wir schon jetzt sagen: Vieles von dem, was später gut sein wird, haben wir denen zu verdanken, die heute auf die Straße gehen. Dem »Great Reset« steht der »Great Resist« der Bürger entgegen.

Lassen wir uns nicht davon stören, dass Regierungen diese Leute doof finden! Demonstrationen, welche von Politikern begrüßt oder sogar angestoßen werden, sind ausnahmslos lupenreine Propaganda-Veranstaltungen (siehe Essays vom 21.10.2018 und vom 24.3.2019 ), und dass man gelegentlich die Positionen teilen könnte, würde nichts daran ändern.

Ja, die Polizei schlägt bei Protesten derzeit immer wieder auffällig brutal zu, und zwar in Staaten, die sich besonders selbstbewusst »demokratisch« und »freiheitlich« nennen und über andere Staaten arrogant die Nase rümpfen.

Ja, »Virus-Super-Experte« Bill Gates jammert, dass Omikron leider wie eine Impfung wirkt, was die erhofften Fantastilliarden etwas einschränkt. Kann es sein, dass denen der »Great Reset« für diesmal entgleitet?

Kanada ist groß, die Proteste weiten sich aus (etwa nach Quebec, siehe @MaximBoivin137, 19.2.2022). Deutschland kann auf viele Jahrhunderte an Denkschule zurückgreifen – so die Bürger denn wollen! – und am Ende des Tages kann man dann doch nicht hinter jeden Bürger einen Polizisten stellen, der die profitable Gehorsamkeit erzwingt.

Dass die Dinge gelegentlich zerbrechen, in der Welt wie auch im Leben, nur um sich später neu zusammenzustellen, das ist eine Gesetzmäßigkeit der Welt wie eben auch des Lebens.

Ich bin froh für alles Gute, das wir bewahren können. Und vielleicht kommt ja auch neues Gutes dazu, welches wir heute noch nicht absehen.

Noch während die Dinge auseinander fallen, ordnen sie sich neu an, und das kann eine Quelle der Hoffnung sein, wenn nicht sogar der Zuversicht.

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