Dushan-Wegner

23.09.2023

»Ich will, dass ihr wütend seid«

von Dushan Wegner, Lesezeit 5 Minuten, Bild: »Klein wenig brenzlig«
Obama ruft zur »Wut« und »Frustration« auf. Es geht um Klima-Aktivismus. Gefährlich! Das ist wie einer, der Benzin und Streichhölzer bereitlegt – und dann zuschaut. Werden die Eliten erst zufrieden sein, wenn offener Terror »fürs Klima« herrscht?
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Stellen Sie sich einmal vor, ein Vorsitzender der AfD, der Identitären Bewegung oder irgendeines anderen Vereins, der sich eine Politik im Sinne des deutschen Amtseids wünscht, hätte dies gesagt: »Ich will, dass ihr wütend seid. Ich will, dass ihr frustriert bleibt. Aber kanalisiert eure Wut! Nutzt eure Frustration.«

Ja, stellen wir uns den Skandal dazu vor! Wir kennen ja das Spiel: Sondersendungen im Staatsfunk, Verlautbarungen von Kirchen und Propaganda-Vereinen, Rechtsextremismus-Experten würden auf allen Kanälen interviewt. Die private Detektivtruppe der Nancy F. – gemeint: der Verfassungsschutz – würde aktiviert werden. Die Banken würden demjenigen die Konten kündigen und die Polizei würde frühmorgens seine Kinder zwecks erzieherischer Hausdurchsuchung aus dem Bett werfen.

Oder stellen wir uns vor, wenn Donald J. Trump das gesagt hätte! Bei Trump wurde ja bezüglich des 6. Januar 2021 sogar der explizite Aufruf, friedlich zu bleiben (@realDonaldTrump, 6.1.2023), als Aufruf zur Revolte gedeutet – man stelle sich vor, er hätte explizit zur Wut aufgerufen!

Die übliche Wende

Nun, Sie können sich wohl denken, welche Wendung mein Essay an dieser Stelle nehmen wird.

Es war einer von den »Guten«, der zur Wut aufrief, der Frustration schürte.

Es war jener Träger des Friedensnobelpreises, unter dessen Präsidentschaft die USA selbstbewusste 26.171 Bomben abwarfen. Es war jener lupenreine »Democrat«, der öffentlich von einem »ferngesteuerten« Nachfolger träumte. Ja, Barack Hussein Obama (@nowthisnews, 21.9.2023).

Und wer ist es, den er zu Wut und Frust anstacheln will?

Es sind – Trommelwirbel bitte! – die allseits unbeliebten »Klima-Aktivisten«.

Obama sagte natürlich, man sollte seine Wut und Frustration »kanalisieren«. Und rechtlich kann er sich herausreden, genau damit habe er friedliche Maßnahmen gemeint.

Doch rhetorisch ist es ein maximaler offener Trick: Psychologisch legt er den labilen Klimakindern quasi Streichhölzer und einen Benzinkanister hin und fordert dann dazu auf, diese nur »produktiv« zu verwenden.

Es ist kein Geheimnis

»Klima-Aktivisten« sind eine westliche Form der islamistischen Taliban: Man erwartet das nahende Weltende, man hat sich in eine fanatische, irrationale Ideologie hineingesteigert, und daraus leitet man irgendwie ab, dass man den Westen angreifen muss (siehe auch Essay vom 24.10.2022).

Es ist kein Zufall, dass Islamisten und Klimapsychoten gleichermaßen für ihre Ziele nicht nur den Tod von Menschen in Kauf nehmen und die Wirtschaft lähmen wollen. Diese Gestalten wollen das Leben im Westen auch symbolisch und stellvertretend vernichten: Man attackiert und beschädigt Kunstwerke und Symbole wie zuletzt das Brandenburger Tor, an welchem der Schaden womöglich irreparabel ist (berliner-zeitung.de, 20.9.2023 und 22.9.2023).

Es ist kein Geheimnis, dass diese Söldner etwa in Deutschland von US-Milliardären finanziert werden. Und wir müssen wirklich nicht mehr spekulieren, ob diese Gestalten die Rückendeckung jener Mächtigen haben, welche die Welt wirklich regieren.

Natürlich werden sich Obama & Co. von »Gewalt, egal, aus welcher Richtung«, distanzieren, wenn diese noch weiter hochkocht. Ein Friedensnobelpreisträger kann doch nicht subtil zur Gewalt angestachelt haben! (Und die Mainstream-Presse wird nicht von Obamas Villa am Meer berichten.)

Und wozu das alles?

Geschichtlich betrachtet verhalten sich der CO2-Ausstoß eines Landes und dessen wirtschaftliche Entwicklung einigermaßen synchron.

Der CO2-Ausstoß Chinas stieg im ersten Quartal 2023 um 4 %. Schön, dass die Emissionen in Deutschland konstant sinken – leider parallel zur Wirtschaftsleistung.

In Deutschland ist es – und ich scherze nicht! – aktuell eine Erfolgsmeldung, wenn die Wirtschaft langsamer kollabiert. dw.com, 22.9.2023 schreibt, ein »spürbares Wachstum« sei »noch nicht in Sicht«, die »Talfahrt« würde immerhin etwas gebremst, 2024 »könnte der Abschwung zu Ende gehen« – was für ein brutaler Konjunktiv Irrealis.

Zum selben Zweck

Es wird heute täglich schwerer, gesellschaftliche Entwicklungen anders zu erklären als mit dem Versuch irgendwelcher Mächte, den Westen psychologisch und wirtschaftlich auf Jahrhunderte hinaus zu beschädigen.

Ein Larry Fink, der Chef von BlackRock, setzt mit massiver wirtschaftlicher Gewalt durch, dass Konzerne in ihrer Kommunikation, ihrem Marketing und ihren Medienprodukten gezielt traditionelle Werte attackieren.

Ein George Soros fordert und fördert politische Maßnahmen, die für Zustände wie derzeit auf Lampedusa verantwortlich sind – und damit zum Zerfall der europäischen Gesellschaft führen. (Er treibt allerdings auch den Zerfall US-amerikanischer Städte voran, indem er den Wahlkampf von US-Staatsanwälten fördert, die Verbrechen auf geradezu absurde Weise fördern.)

Und ein Barack Obama stachelt die Wut der »Klima-Psychos« an. Es wirkt, als könnte es den Eliten gar nicht schnell genug gehen, dass es zu mehr Toten und öffentlicher Gewalt kommt. Die Klima-Panik hat superreiche Namen wie Getty und Rockefeller hinter sich – gegen deren Portemonnaies ist der Politmillionär Obama ein Bettler.

Nachdem Donald Trump 2016 die US-Wahl gewonnen hatte, wütete in den nächsten Tagen die Antifa in Amerikas Städten. Wir müssen leider damit rechnen, dass die heutigen Klima-Psychos nur eine Vorhut kommender kriegsartiger Guerilla sind. Es sind nur wenige Schritte vom Blockieren eines Krankenwagens – bewusst und »erfolgreich« den Tod von Menschen in Kauf nehmend –, um »ein Zeichen fürs Klima zu setzen«, hin zu Bombenanschlägen auf öffentliche Einrichtungen zum selben Zweck.

Gerade erst begonnen

Die Klima-Psychos wirken auf mich im Grunde auch nur wie gehirngewaschene Opfer, Wegwerf-Söldner im Kampf der Milliardäre gegen den Westen – absehbar zum Nutzen Chinas.

Wir werden angegriffen, und der Krieg gegen uns hat gerade erst begonnen.

Klar, man könnte sich als Kollaborateur versuchen. Es gibt genug »NGOs« in Berlin, Hamburg etc., die exakt das sind: Kollaborateure im Kampf der Eliten gegen das Volk.

Doch wenn Sie, wie ich, nun mal »an Gewissen leiden«, wenn Sie Ihrem Leben so etwas wie einen »Sinn« geben möchten, dann ist das keine Option.

Wie aber können kleine Menschen wie wir die Werte des Westens gegen Leute wie Obama & Co. verteidigen?

Nun, im »richtigen« Krieg verteidigt man Dorf um Dorf, Anhöhe um Anhöhe.

Wir aber verteidigen unsere Werte und, ja, Identität, indem wir sie leben – und indem wir die Wahrheit aussprechen.

Aber nicht viel

Nennen Sie mich einen Träumer oder einen Idealisten, und ich werde Ihnen zustimmen – aber nur halb: Ich bin mir sehr wohl dessen bewusst, dass ich durch meine Versuche eines anständigen Lebens allein nicht »den Westen retten« kann.

Doch es gibt etwas, das kann ich sehr wohl »retten«, vor Klima-Psychos und anderem Wahn: Die Werte in mir selbst.

Die erklären uns den Krieg, und sie werden vom Krieg profitieren. Die haben ihre Söldner, und sie stacheln diese zur Wut an.

Dies sind erst die Anfänge! Noch haben wir etwas Zeit und Gelegenheit, uns zu vergegenwärtigen, was wir verteidigen wollen.

Lasst uns unsere Werte so selbstbewusst leben, wie die auf unser Leben wütend sind – mindestens!

Noch haben wir etwas Zeit!

Aber nicht viel.

Weiterschreiben, Wegner!

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