07.05.2021

Lügenfriedhof / Was ist, ist noch / neue Wörter

von Dushan Wegner, Lesezeit 11 Minuten, Foto von Satyajit Bhowmik
Der angebliche »Kampf gegen Rechts« wird, so scheint es, zum »Krieg gegen Grundrechte« ausgeweitet. Seien wir ehrlich: Hat irgendwer etwas anderes erwartet?
green grass field near mountains during daytime
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Ich habe in den letzten Tagen die Musik eines bestimmten Künstlers wiederentdeckt und also viel gehört. Ich wollte Elli davon erzählen, wie man seine Freude eben teilt, doch als ich den entsprechenden Satz zu sagen begann, stockte ich.

Wenn wir heute ohne Kontext den Namen eines Künstlers hören, besonders wenn sich dabei um einen »alten Mann« handelt, dann zucken wir schon mal zusammen, und wir denken: »Oh, der ist jetzt also auch gestorben? Die Welt wird wieder ärmer!« (Das ist der Grund, warum ich den Künstler, den ich aktuell viel höre, hier nicht nenne: Es könnte Unglück bringen, wenn ich seinen Namen hier öffentlich auch nur mit dem Gedanken des Todes in Verbindung bringe.)

rollingstone.com, 11.12.2019 etwa listet die größten Namen derer, welche in der letzten Dekade starben, samt Liedern, in denen sie mit der Vergänglichkeit haderten – oder eben nicht; ultimateclassicrock.com zeigt viele ihrer Gesichter im Portrait.

Wer wollte im Gespräch auch nur eine Sekunde lang, so einen Verdacht auch wecken, wer wollte so herzlos sein? Haben wir nicht genug Helden verabschiedet? – Sowie, im übertragenen Sinne: Haben wir nicht ohnehin viel zu viele Gewissheiten zu Grabe tragen müssen?

Brexit und Wahrheit

Eine Gewissheit, von der wir uns gründlich und vollständig verabschieden können, ist die alte Grundannahme, man würde uns die Wahrheit sagen – oder die sogenannten »Experten« würden uns tatsächlich eine umfassende und objektiv beste Einschätzung zukünftiger Entwicklung vorlegen.

2016, vor dem Britischen Referendum über Großbritanniens Hinausgehen aus der Brüsseler Knechtschaft, las man etwa im Relotiusmagazin (zwei Jahre bevor es diesen »Ehrentitel« erhielt):

Großbritannien gibt den Zugang zum europäischen Markt mit 500 Millionen Menschen auf und wird für die Isolation einen hohen Preis zahlen. (spiegel.de, 23.6.2016)

Es wurden »Studien« zum Beleg herangezogen, ein Brexit würde die »Wirtschaftskraft Großbritanniens nachhaltig schmälern« (spiegel.de, 16.6.2016).

Experten wie Thieß Petersen (Senior Advisor Bertelsmann-Stiftung) wurden mit düsteren Prognosen zitiert:

From a purely economic point of view a possible British exit from the EU–the so called «Brexit”–would cause more economic damage for the UK than benefits. (Petersen in encompass-europe.com, April 2015)

Ins Deutsche übertragen etwa:

Von einem rein ökonomischen Standpunkt aus würde ein möglicher britischer Exit aus der EU – der sogenannte »Brexit« – mehr ökonomischen Schaden für das Vereinigte Königreich bewirken als Nutzen. (Petersen in encompass-europe.com, April 2015, meine Übertragung aus dem Englischen)

Dass die Soldaten des deutschen Parteien-Einheitsblocks dagegen waren, muss nicht extra gesagt werden. In London trommelten Soros-und-Co. zu Großdemos (siehe Essay vom 21.10.2018), auf denen gefordert wurde, so lange neu abstimmen zu lassen, bis das Ergebnis ihm und den Brüsseler Bürokraten passt – und deutsche Politiker schienen es zu preisen (etwa @c_lindner, 21.10.2018; vergleiche auch theguardian.com, 29.5.2018: »Soros-backed campaign to push for new Brexit vote within a year«). Kann mir irgendwer erklären, warum die Briten auf jemanden hören wollen, dessen Spekulationen gegen das britische Pfund (siehe etwa dw.com, 15.9.2012) ihn aus Sicht der Briten doch fast wie einen »Finanz-Warlord« erscheinen lassen müssten?

Nun, es ist 2021 und wir können allmählich prüfen, was all diese Experten-Schreckensszenarien wert waren.

Wir lesen aktuell:

Höchster Wert seit 1994 – Britische Industrie wächst sprunghaft (n-tv.de, 4.5.2021)

Oder sogar:

UK economy to record best year since 1941, Bank of England says (zu Deutsch etwa: »Britische Wirtschaft wird ihr bestes Jahr seit 1941 verzeichnen, sagt die Bank of England«; euronews.com, 6.5.2021)

Während Deutschland nicht mehr diskutiert, ob es Lockdowns geben wird, sondern wie diese jeweils begründet werden – der nächste kommt als »Klima-Lockdown« verpackt – feiern die Briten bereits wieder (und haben eigene Probleme, etwa dass ihnen das Bier ausgeht; ft.com, 30.4.2021, complex.com, 4.5.2021), liefern Beatmungsgeräte nach Indien (Reuters via moneycontrol.com, 3.5.2021) und sind wieder mit wirklich wichtigen Dingen beschäftigt (etwa: die Band Coldplay will ihre nächste Single vom Weltraum aus präsentieren; thesun.co.uk, 7.5.2021).

Friedhof nützlicher Lügen

Nicht nur große Künstler (und, ja, einige liebe Bekannte) sind in den letzten Jahren gestorben. Mit jener Künstlergeneration, nach der keine vergleichbare mehr kommen kann, stirbt auch unser Glaube an Werte, auf die zu bauen wir in der Schule gelehrt wurden.

In Deutschland bahnt es sich an, dass eine Partei an die Macht kommt, die geradezu das paradigmatische Beispiel der Dummheit ist – und zwar der systematischen Dummheit, die gar nicht erst in der Lage ist, zu erkennen, dass sie dumm ist (siehe auch meinen erschreckend aktuellen Text von 2016: »Es gibt kein Recht auf Dummheit«) – dumm in allen Belangen außer dem Machtwillen.

Eine praktische Konsequenz der systematischen Dummheit der Grünen ist der suizidale Selbsthass als Nation (tagesspiegel.de, 6.5.2021: »300 Grüne wollen »Deutschland« aus dem Wahlprogramm streichen«. Der Grüne Irrsinn lässt sich so zusammenfassen: »Wir hassen Deutschland und wollen es lieber heute als morgen sterben sehen – und außerdem soll Deutschland als strahlendes Vorbild für die Nationen und Völker der Welt vorangehen.«

Zu den Dingen, die heute sterben, gehört der Glaube daran, dass »die da oben« klüger sind als wir – zumindest in Deutschland. Die Grünen sind dumm – aber außerordentlich machtbegabt und also gefährlich, wie ein Affe mit Maschinengewehr. Es ist nicht die Klugheit der Grünen, sondern die idiotenhafte Nützlichkeit, warum sie (vergleiche tichyseinblick.de, 7.5.2021) die neue Lieblingspartei immer mehr Konzerne und Milliardäre ist, und warum Frau Baerbock (hier links im Bild, Hinweise via Baerbock-Verteidigungspamphlet des Staatsfunks) bei den »Young Global Leaders« (siehe younggloballeaders.org) gelistet wird, einer Organisation des WEF, also dem Laden von Klaus »Great Reset« Schwab. Nach der Fahnenwegwerferin also die Partei der Fahnenpinkler – was für eine Entwicklung, was für ein giftgrüner Abschied.

Ach ja, was noch stirbt: Die Grundannahme, dass verrückte Ideen wirklich verrückt sind, wenn »die Seriösen« sie als solche erklären. Erinnern Sie sich noch daran, wie es als »verbotene« Verschwörungstheorie galt, dass das Virus aus einem Labor in Wuhan stammen könnte? Nun, im US-Congress beginnt man es ebenfalls zu fragen (washingtonpost.com, 6.5.2021: »Congress is finally investigating the lab accident covid-19 origin theory«). (Wo wir von Covid-19 reden und »Experten« reden, müssen wir natürlich kurz über die täglichen Horrormeldungen des Gesundheitsökonomen Lauterbach reden. Er selbst redet ja viel, etwa: »Die auf den Intensivstationen sind im Durchschnitt 47 bis 48 Jahre alt«, und das seien »Menschen mitten im Leben«, nach welt.de, 16.4.2021. Es ist falsch, tatsächlich sind sie deutlich älter, so @rki_de, 7.5.2021, aber seine »Wahrheit« beruht auf einer »persönlichen Schätzung« – Experte Lauterbach verteidigt sich, dies sei seine »persönlich Schätzung« gewesen, br.de, 6.5.2021. Wir ahnten ja schon länger, dass manche Panik auf der für Linke und Journalisten typischen »gefühlten Wahrheit« basiert, es aber so deutlich zu hören, das ist dann doch erfrischend.)

Schon etwas länger tot und also übel stinkend ist der Glaube, dass was »Die Tagesschau« sagt, im Grunde objektiv sei, und nicht blanker politischer Nah- und Wahlkampf. Geradezu offen anti-demokratisch wurde es etwa, als der geradezu orwellsch benannte »Faktenfinder« von der Tagesschau in den politischen Kampf gegen den Merkel-Widersprecher Maaßen zog (siehe Essay vom 17.9.2018) und im buchstäblich »un-verschämten« Widerspruch zu grundlegenden Prinzipien von Rechtsstaat, Demokratie und schlicht dem gesundem Menschenverstand schon im Titel dem Merkel-Widersprecher vorwarf, er würde »Zweifeln ohne Belege« (tagesschau.de, 3.5.2021). Im Majestätsbild der Staatsfunker muss nicht die Herrscherin ihre krassen Behauptungen und Anschuldigungen belegen, sondern derjenige, der diese anzweifelt. Selbst viele Theologen würden es kaum wagen, ihrem Gott eine solche epistemologische Absolutheit zuzuschreiben wie Staatsfunker der deutschen Herrscherin. Die Annahme, dass die Tagesschau als Quelle zuverlässiger Information oder auch nur nützlicher Argumentationshilfe dienen könnte, ist für täglich mehr Bürger schlicht gestorben – und nein, es ist kein einfacher Abschied, seien wir ehrlich!

Die Presse, die lügt und leugnet (und schon mal regierungskritischen Demonstranten ein Beinchen stellt, wohl damit die Polizei besser zulangen kann) und doch nicht »Lügenpresse« genannt werden will, sollte ihre Archive bald umbenennen in »Lügenfriedhof«. Kein Wunder, dass manche Zeitung, etwa immer wieder die berüchtigte New York Times, ihre alten Texte umschreibt, ganz im orwellschen Geist der Geschichte, die immer wieder ausradiert und neu geschrieben wird (etwa zu den ekligen Gewohnheiten des grabschenden Lügners Joe Biden, siehe foxnews.com, 12.4.2020; et cetera; der Fachbegriff für diese Praxis ist »stealth edit«, etwa: »Tarnkappen-Bearbeitung«). – Ist nicht jedes Zeitungsarchiv heute ein Friedhof der nützlichen Lügen?

Während aber die sterbenden Musiker uns sehr traurig hinterlassen, stirbt heute nicht noch etwas, das unser Leben bereits grundlegend zu verändern begonnen hat, etwa unser Glaube an das politische System selbst, an unseren Staat, und also gewissermaßen an das große Wir?

Diese Woche wurde in München ein »Mahnmal zur Bücherverbrennung« eingeweiht (br.de, 6.5.2021). Das »Mahnmal« ist eine in den Boden eingelassene Scheibe mit Wörtern. Bayerns Ministerpräsident Söder ließ sich zur Einweihung fotografieren (@Markus_Soeder, 6.5.2021), indem er samt Kollegen auf den Wörtern stand (natürlich mit Coronatheater-Abstand), und im Tweet zum Foto faselte er irgendwas von »Hass und Hetze«, was heute Code ist für »abweichende Meinung«. Bei der Einweihung eines Mahnmals zur Bücherverbrennung lustlos codiert eben diese wieder zu fordern – das ist selbst für einen Propagandastaat wie Deutschland krass zynisch.

Die Polizei Frankfurt verbreitet derweil die einschüchternde Propagandalüge »Hass ist keine Meinung« (@Polizei_Ffm, 4.5.2021). »Hass« sei nicht als Grundrecht von der Meinungsfreiheit gedeckt, wobei das Wort »Hass« hier natürlich kein juristischer, sondern ein propagandistischer Kunst(be)griff ist und praktisch Beliebiges bedeuten kann (siehe dazu auch meinen Essay vom 21.03.2018: »Deine Meinung ist Hass, und Hass ist keine Meinung«). Der Bürger soll »im Zweifel lieber schweigen« – und möglichst oft lieber schweigen, als etwas gegen Regierung und pseudo-linke Einheitsmeinung zu sagen.

Der vorgeschobene »Kampf gegen Rechts« wurde heute zum »Krieg gegen Grundrechte« erweitert. Seien wir aber ehrlich: Hat irgendwer etwas anderes erwartet?

Kein Krieg im Studio

Es hat eine natürliche Ursache, dass wir im letzten Jahrzehnt so auffällig viele große Künstler verloren. Die Musiker, die heute sterben, schufen ihre Kunst in einer Zeit relativen Friedens und damit der wirtschaftlichen Möglichkeiten. Der Vietnam-Krieg fand ja in Vietnam statt, also weit weg; er war ein »inspirierendes« Thema, man konnte aber ruhig und sicher im Studio seine Lieder darüber schreiben (solange man nicht eingezogen worden war, klar).

Die neuen technischen Möglichkeiten der Musikindustrie ließen es realistisch(er) werden, ein Publikum zu finden, wenn man nur gut genug war, dass ein Publikum einem zuhören wollte. Gleichzeitig war die Technik noch nicht auf dem heutigen Stand, wo »Musiker« auch ohne Kontakt zu Publikum und ohne Musikkenntnisse (dank Autotune etc.) durchaus hörbare Musik machen und verbreiten konnten. Die heute alt gewordene Generation an Musikern hatte ihre Fähigkeiten zumeist im direkten Kontakt mit dem Publikum verfeinert, anders als manche »Stars« im Internet- und Heimcomputer-Zeitalter.

Ein Event wie Live Aid 1985, hier etwa Queen 1985 (»Radio Ga Ga«) via YouTube, wäre heute nicht (nur) wegen der Virus-Panik nicht möglich: Es gibt schlicht nicht mehr die (neuen) Künstler, die ihre Fähigkeiten derart am echten Publikum verfeinert haben (können!), welche die Gladwellschen zehntausend Stunden absolviert haben, wie einst die Beatles in Hamburg oder Dylan im Greenwich Village.

Was hier für Rockstars gilt, das gilt auch für Deutschland: Was wir haben, haben wir noch.

Neue Wörter nötig

Die Momente und Bruchstücke werden mehr, in denen sich jeweils die ganze Zeit spiegelt. Man sagt, das Deutsche sei gut darin, Worte zur Beschreibung ungewöhnlicher Situationen und besonderer Gefühlslagen zu entwickeln (und im Essay »Geisterfahrerin braucht Gas« vom 13.2.2021 habe ich diese Wörter zu Wort kommen lassen – allerausgiebigst). Und manchmal können wir alte, besondere Worte wie Fernweh zu neuen Wörtern wie Zukunftsweh umbilden. Ich suche aber noch nach dem Wort für das Gefühl, dass täglich mehr und bald alle Dinge und Ereignisse wie ein Tautropfen sind, in welchem sich immer der ganze Himmel spiegelt. (»Tautropfen« klänge mir bald zu romantisch – irgendwas mit »Scherben« vielleicht?)

Ein weiteres dieser Bruchstücke, dieser Scherben oder Tautropfen, in denen sich diese Zeit in ihrer Gänze spiegelt: Ich baue aus Empathie meine Sätze heute so auf, dass ich nicht im Gegenüber auch nur eine Sekunde lang die Überzeugung wecke, der Gegenstand meines Satzes sei verstorben oder anderswie vergangen.

Und doch, und doch, vertun wir uns nicht: Was wir hatten, liegt in den letzten Zügen, und es beginnt Neues.

Akkorde zu klampfen

Ich bleibe bei meiner »vorsichtigen Nicht-Panik«, also dem Glauben, dass wir das Neue, wie auch immer es sein wird, eben doch mitgestalten können. Ich bleibe bei meiner Vorhersage des »automatisierten Glücks«, wonach halbwegs glückliche Bürger den Mächten, die nach der Demokratie kommen (oder anderswo bereits herrschen), nützlicher sind als unglückliche, und dass also mit Hilfe automatischer Systeme dieses »erträgliche Halb-Glück« hergestellt werden wird. Und ich bleibe bei meinem Ratschlag – den ich zuerst mir selbst gebe – sich zu vergegenwärtigen, was man »in seinen Koffer packen« will, sprich: seine »innere Bibliothek« zu pflegen.

Ich will mich an den Künstlern erfreuen, die wir (noch) haben. Und ich will ein Ohr dafür offen halten, woher die neuen Melodien spielen. Wenn mir die Zeit und Muße vergönnt ist, will ich sogar wagen, selbst ein paar Akkorde anzustimmen – und nicht nur metaphorisch!

Seine Zeit

Heute, genau heute wäre doch ein perfekter Moment, zwischendurch unsere »erste musikalische Liebe« neu erklingen zu lassen, ob auf Spotify, Apple Music oder YouTube, ob auf CD oder Schallplatte – vielleicht sogar, wem es gegeben ist, auf dem Klavier oder der eigenen Gitarre? Wäre das nicht ein schöner Tautropfen, oder von mir aus eine Scherbe, in welcher sich unsere ganze Zeit widerspiegeln soll?

Letztens las ich meinen Kindern »Prediger 3« vor (Sie kennen es: »Weinen hat seine Zeit, lachen hat seine Zeit; klagen hat seine Zeit, tanzen hat seine Zeit; Steine wegwerfen hat seine Zeit, Steine sammeln hat seine Zeit…«) und am nächsten Tag sandte mir eine Leserin einfach so eben dieses ganze Kapitel, via E-Mail, zur Inspiration. Natürlich wusste sie nicht, dass ich es eben noch gelesen und vorgelesen hatte – es »lag wohl in der Luft«.

In diesem Geiste also, liebe Zeitgenossen: Alles hat seine Zeit, und mögen ein jeder von uns die Klugheit und dazu das glückliche Händchen besitzen, das zu tun, was für unsere relevanten Strukturen zu tun an der Zeit ist.

»Weiterschreiben, Wegner!«

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