11.06.2021

Bald werden sie alle schon immer Querdenker gewesen sein

von Dushan Wegner, Lesezeit 11 Minuten, Foto von J Lee
Was gestern nur »Schwurbler« sagten, ist heute plötzlich normale Nachricht. Die ersten Journalisten tun so, als wären sie schon immer »Querdenker« gewesen (sie meiden den Namen, klar). Was sagt uns das über die »Wahrheiten«, die sie HEUTE verbreiten?
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Es geschah alles in dieser Nacht. Kurz vor Mitternacht wurde ich wach. Im Türrahmen sah ich den Umriss einer Gestalt, fast so groß wie ein richtiger Mensch.

Es war unser Leo. Ein Albtraum hatte ihn heimgesucht. Ich nahm gern die väterliche Pflicht auf mich, Leo in den Arm zu nehmen, ihn zu beruhigen, ihn Sicherheit spüren zu lassen.

Leo schlief wieder ein, dafür brach ein anderes Drama im Haus aus. Sagen wir nur dies: Die handelnden Figuren waren ein Insekt, dann eine Dame, und bald darauf eine zweite. Beide Damen waren dem Insekt nicht allzu innig verbunden.

Gleichwohl, auch die Aufführung mit zwei Damen und einem Insekt fand ein Ende, welches nicht zufälligerweise mit dem Ende jenes Krabbelviechs einherging. Alle Insekten waren gebannt, die Damen fanden wieder Schlaf. Die Nachtruhe kehrte aufs Neue ein, doch nicht alle Wegners schlummerten wieder ein. Diesem Wegner, Ihrem fleißigen Essayisten, verschlossen sich Morpheus´ Arme, dieser Wegner tat sich mit dem Wiedereinschlafen schwer.

Mein Rhythmus war dahin. Ich lag wach, ich bedachte dies und das. Ich zermarterte mein Hirn ob der Weltlage. Ich stellte fest, dass Leo biestig spitze Ellenbogen hat, die er im Schlaf zielsicher in Rippenbögen zu platzieren versteht.

Ich griff nach einem Buch, das sich über viele Generationen hinweg zur Beruhigung nervöser Seelen bewährt hat. (Dieses Buch aber »Einschlafhilfe« zu nennen, das wäre arg respektlos.)

Ich stieg bei den Briefen im Neuen Testament ein. Ich suchte nach einem Gedanken, nach einem Widerhaken, der mir meinen »Rhythmus« wiedergeben sollte.

Ich begegnete einem Vers, der mich schmunzeln ließ: »Eure Rede sei allezeit freundlich und mit Salz gewürzt, dass ihr wisst, wie ihr einem jeden antworten sollt.« (Kolosser 4:6) – Es erinnerte mich an Roosevelts »Big Stick«-Außenpolitik (siehe Wikipedia): »Speak softly and carry a big stick; you will go far.«, zu Deutsch: »Sprich sanft und trage einen großen Knüppel; du wirst weit kommen.« – Freundlich reden, aber »mit Salz gewürzt«, das will ich mir merken! Ein guter Satz, aber noch nicht einer von der Art, nach der ich suchte.

Ich sprang weiter vor im Buch, zu jenen Briefen, die man die »allgemeinen« nennt. Im 3. Johannesbrief stieß ich auf einen »kleinen« Vers, der endlich wie erhofft einen Fanghaken warf. Dieser Text passte zu meinen Grübeleien, dieser Text füllt eine Lücke, wie ein genau passendes Puzzlestück.

Der Vers lautet: »Ich habe keine größere Freude als die, zu hören, dass meine Kinder in der Wahrheit leben.« (3. Johannes 4)

Eine Zeitmaschine

Vor einem Monat, im Mai 2021, schrieb ich in der Einleitung zum Essay »Manchmal das Gegenteil«: »Krankenhäuser verdienen wohl mehr und Merkel kann dabei Grundrechte aushebeln, wenn Intensivstationen ›fast voll‹ sind – was sich aber recht frei steuern lässt.«

Ja, es klingt wie der Ansatz einer »Verschwörungstheorie«. Es ist merkwürdig, dass die absolute Auslastung von Intensivbetten in der angeblichen »Pandemie« höchstens unwesentlich steigt, die relative aber durchaus. Könnte es damit zu tun haben, dass eine »Beinahe-Auslastung« für die Krankenhaus-Konzerne profitabel ist, und es zugleich Merkel einen Vorwand gibt, »mehr DDR zu wagen«?

Ach, wir sind es fast schon müde, und es überrascht kaum mehr, wenn die »populistische Verschwörungstheorie« von gestern zur schnöden Nachricht von heute wird. (In diesem Geiste wäre /freie-denker/ eine Art »Zeitmaschine«. Dort lesen Sie schon heute, was in einigen Monaten oder Jahren zur Nachricht im Mainstream wird.)

Wir lesen aktuell Schlagzeilen wie »Zahl der Intensivbetten manipuliert? Rechnungshof-Analyse nährt bösen Verdacht« (focus.de, 10.6.2021). Wir lesen (welt.de, 11.6.2021 (€)), dass laut Bundesrechnungshof »ein Teil der Kliniken wohl weniger Intensivbetten gemeldet [hat], als tatsächlich vorhanden waren« – ähnlich wie ich im April formulierte, war es womöglich ein profitables Geschäft für die Klinikbetreiber und zugleich die »Grundlage zur Ermächtigung« für jene Gestalten, die einige Bürger angeekelt »Merkelbande« nennen.

Wie reagieren aber der Staatsfunk und politiknahe Medien auf diesen neuesten Skandal? – Ich seufze, und sage, dass ich ehrlich nicht weiß, wie man als Staatsfunker oder Gleichschrittjournalist morgens in den Badezimmerspiegel gucken kann, ohne die Gestalt zu verachten, die man da sieht. Es ist bezeichnend, wie diese Figuren darauf reagieren, wenn die »offizielle« Wahrheit sich wieder einmal als Lüge herausstellt. Wir erleben in diesen Jahren ja reichlich Gelegenheiten, deren Reaktionen zu studieren!

Im Recherche-Ansatz bestätigt

Ein Rezept, wie man als »Journalist« mit dem täglichen Überführtwerden umgehen kann, lautet etwa so: Leugne stur, dass der Fall ist, was der Fall ist! – Wir kennen dieses Muster von der Nicht-Berichterstattung zu den tödlichen und traurigen Folgen der »Toleranz«. (Politisch störende Morde, die linke Lebenslügen als solche entlarven, haben »nur regionale Bedeutung« und werden deshalb nicht berichtet, et cetera.)

Das andere Rezept besteht darin, von heute auf morgen so zu tun, als wäre man schon lange dieser Meinung gewesen. Die Deutschen kennen dieses Muster aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, als erstaunlich viele Bürger schon immer im Widerstand gewesen sein wollten. Wir kennen es aus der Zeit nach dem Ende der DDR (sogar die FDJ-Funktionärin und Jungkommunistin Merkel sprang rechtzeitig auf den Zug »Demokratischer Aufbruch« auf; siehe mdr.de, 13.12.2019). Und dieselben Figuren, die zu Beginn der Corona-Panik am aggressivsten beschwichtigt hatten, die jede Warnung als »rechtspopulistisch« oder gar als »rassistische Panikmache« abtaten (vergleiche dazu Essay vom 13.3.2020), die wendeten dann auffällig synchron um 180 Grad und wurden über Nacht zu hundertfünfzigprozentigen Corona-Panikern (zugleich aber in eigener Sache oft eher »Coronatheater« spielend).

Selbst wer sich nicht vom Staatsfunk allabendlich die zwangsfinanzierte Propagandagülle ins Wohnzimmer kippen lässt, hat womöglich schon von Georg Restle gehört (etwa im Kontext meines Essays »Propaganda in deinem Wohnzimmer« von 2018).

Dieser selbst für Staatsfunk-Verhältnisse weit links wirkende Journalist äußerte sich zum aktuellen Intensivbetten-Skandal auf erstaunliche Weise: »Wir hatten die Geschichte vor Monaten recherchiert, stießen damals auf eine Mauer des Schweigens und jede Menge falscher Informationen aus dem Gesundheitssystem. Reichte uns damals nicht für einen unangreifbaren Bericht. Fühlen uns jetzt in unserem Recherche-Ansatz bestätigt.« (@georgrestle, 10.6.2021)

Derselbe Staatsfunker, der einen Donald Trump zu allerbester Sendezeit in Nähe des Ku-Klux-Klan rückt (siehe etwa @Alice_Weidel, 6.6.2020), fand angeblich bezüglich der Intensivbetten-Story, dass es ihm »nicht für einen unangreifbaren Bericht« reichte. (Man fragt sich ein wenig, wie genau sie klang, diese »Mauer des Schweigens«. War sie tatsächlich wortlos?)

Ach, es wäre zum Lachen, wenn es nicht alles so zynisch wäre. Die Aussage wird selbst für linke Staatsfunker spektakulär dreist, wenn er formuliert, dass man sich im »Recherche-Ansatz bestätigt« fühlt. (Randnotiz: Mein Sprach-Instinkt sagt mir, dass hier jemand verklausuliert interne Schmutzwäsche lüften könnte, doch ich bin mir natürlich keineswegs sicher.)

Man stieß auf eine »Mauer des Schweigens«, sagt er – und also schwieg man selbst. Man ist de facto brav Gleichschritt marschiert, aber angeblich wollte man etwas tun. Wenn diese Leute nur einen Funken Schamgefühl im Leib hätten, würden sie lodernd heiß in Flammen aufgehen. Solche Leute gehen nicht in Flammen auf. Solche Leute verleihen einander Preise.

2018, im Essay »Wenn sie dich nicht ›rechts‹ nennen, was machst du falsch?«, sagte ich voraus: »Ich sage euch: Bald werden Wendehälse behaupten, man habe sie schon immer ›rechts‹ genannt.«

Es ließe sich sarkastisch formulieren: Heute wollen die ersten Journalisten plötzlich schon immer Querdenker gewesen sein, auch wenn sie das Wort »Querdenker« (noch?) meiden – leider kamen sie damals nur nicht dazu, das auch öffentlich kundzutun.

Wahre Übertreibungen

In alter essayistischer Tradition bediene ich mich in meinen Texten regelmäßig der Hyperbel, was ein hochtrabendes Wort für Übertreibung ist (siehe Wikipedia). Um es mit dem ersten erwähnten Bibelvers zu sagen: Ich spreche »mit etwas Salz«!

Wir sind es also heute gewohnt, dass die Verschwörungstheorie von gestern die Wahrheit von heute ist. Es schockiert mich aber doch, wenn auch meine rhetorischen Übertreibungen zu simplen Beschreibungen mutieren!

Ich spitze ja schon mal in den Essays zu (siehe dushanwegner.com/liste/), und auch in jenem Medium, das dafür geschaffen zu sein scheint: Twitter! Ich sagte etwa, dass bald Leute behaupten werden, schon immer »rechts« gewesen zu sein: Sprich, die Lügen »derer da oben« nicht geglaubt zu haben. Es war zugespitzt formuliert – und es wird heute ganz ohne Zuspitzung wahr.

Vor einem Monat, im Mai 2021, zwitscherte ich: »Es ist bald rationaler und lebensrettend, bei Nachrichten-Meldungen zu bestimmten Themen grundsätzlich erst einmal davon auszugehen, dass sie weitgehend gelogen sind und Stimmung für eine bestimmte Sache schüren sollen – und dass wahrscheinlich das Gegenteil wahr ist.« (@dushanwegner, 13.5.2021)

Gegeben die tägliche Nachrichtenlage, wirkt es heute nicht mehr übertrieben zugespitzt, sondern rational und vernünftig, bei jeder »von oben« stammenden Nachricht, die unser Verhalten beeinflussen soll, zur Sicherheit zunächst davon auszugehen, dass sie blank gelogen ist.

Einen weiteren Monat zuvor, im April 2021, schrieb ich im Essay »System Lockdown«, ebenfalls der Verdeutlichung wegen zuspitzend: »Lockdown u. Co. sind zum eigenen System geworden. Der Zweck des Lockdowns ist der Lockdown.« – Es ist ebenfalls keine Hyperbel mehr, keine essayistische Zuspitzung. Es ist schlicht die plausibelste Beschreibung der vorliegenden Ereignisse.

Und es gilt nicht nur für Deutschland! In der Einleitung des Essays vom 6.11.2020 schrieb ich über die USA: »Die Idee der USA als Demokratie-Vorbild stirbt. Was kommt hiernach WIRKLICH?«

War es eine Zuspitzung, dass die USA kein Demokratie-Vorbild mehr sind? War es übertrieben und falsch? – Heute lesen wir das Interview mit einem anerkannten Experten im Mainstream-Konzern-Medium »t-online«, und darin: »Eigentlich sind die USA gar keine Demokratie mehr.«, »Präsident werden, in eine politische Führungsposition kommen, kann man dort zum Beispiel nur noch mit der finanziellen Unterstützung superreicher Sponsoren, der Wall Street, aus dem Silicon Valley oder den großen Rüstungsunternehmen.« (Stefan Baron, via t-online.de, 10.6.2021)

Wenn die krasse Übertreibung und die spekulativ-steile These von gestern sich wieder und wieder als nüchterne Wahrheit herausstellen, und zwar als Wahrheit, die faktisch damals schon wahr war, dann bedeutet dies, dass die offizielle Wahrheit von damals faktisch eine Lüge war. Wer damals alles glaubte, was ihm gesagt wurde, der lebte in gewisser Weise »in der Lüge«.

Pfannkuchen mit Banane

Es ist mittlerweile Morgen geworden. Die Familie ist wach, wenn auch von Insektenjagden und anderen Abenteuern etwas angeschlagen. Ich schreibe diesen Essay. Die etwas müde, aber stets tapfere Elli hat uns erstaunlich gut gelaunt leckere Pfannkuchen mit Bananenscheiben und Schokostreuseln gemacht – ich esse meinen Pfannkuchen bei der hier vorliegenden Arbeit.

Der nächtens gelesene Vers geht mir nicht aus dem Sinn: »Ich habe keine größere Freude als die, zu hören, dass meine Kinder in der Wahrheit leben.«

Jeden Tag neu erleben wir, dass die »offizielle Wahrheit« von letztem Monat oder letztem Jahr blanke, zynische Lügen waren – und dass manche sogenannte »Verschwörungstheorie« eben doch wahr war. Ja sogar rhetorische Übertreibungen entpuppen sich nur wenig später als nüchterne Beschreibungen des Sachverhalts.

Die neuere Erfahrung lehrt uns, dass mit einiger Wahrscheinlichkeit ein guter Teil der »offiziellen Wahrheiten«, wenn sie zuerst verkündet werden, blanke Lügen sind. Daraus folgt: Wer stets glaubt, was er in Staatsfunk und politiknahen Medien hört, der lebt, um mit dem Vers zu sprechen, »in der Lüge«.

Ritual und Eschatologie

Ich erlaube mir, jenen Vers bewusst nicht-religiös zu lesen. Ich lese ihn »säkular« und nah an Luthers Worten. Ich lese den Vers, wie ihn ein Mensch lesen würde, für den »in der Wahrheit« nicht ein dogmatisches Gebäude samt Ritual und Eschatologie bedeutet. Wie würden Sie die Formulierung »in der Wahrheit« lesen, wenn diese sich nicht auf eine religiöse Lehre bezieht?

Vielleicht so: Ein Mensch, der »in der Wahrheit« lebt, der sagt die Wahrheit – oder er schweigt, um nicht zu lügen. Er will aber die Wahrheit wissen, und er leugnet sie nicht, ob diese ihm angenehm oder unangenehm ist.

Es geht ja nicht mehr (nur) darum, ob man dem Staatsfunk glaubt oder nicht. Es geht immer auch um die Frage, ob man sich zum willigen Werkzeug machen lässt, zum »Non Player Charakter«, der die Lügen des Tages öffentlich wiederholt.

Ich kenne bedrückend viele Menschen, die den ganzen Schmonzes zwar nicht glauben, aber ihn umso feuriger öffentlich nachplappern. Einige davon sind »Journalisten«, und unvorsichtige Wahrheitsfreude könnte sie schnell die Existenz kosten. Andere sind indes »normale Bürger«, und für die ist es schlicht angenehmer, stets laut das zu sagen, wovon die-da-oben wollen, dass man sagt. Wer zuverlässig nur das meint, was er meinen soll, dem flutscht es sich extra geschmeidig durch den Tag.

Die Angst der Vampire

Jener Vers spricht ja nicht nur vom »Leben in der Wahrheit«, er beschreibt dazu eine Motivation! Der Autor jenes Briefes schreibt, dass es für ihn »keine größere Freude« gebe als jene, zu wissen, dass seine »Kinder« »in der Wahrheit« leben.

Als ich meinen kleinen Sohn im Arm hielt, so dass er nach seinem Albtraum wieder einschlafen konnte, da fragte ich mich, ob es auch für mich gilt, dass es »keine größere Freude« gibt, als dass er »in der Wahrheit« lebt (ja, den Vers wörtlich und säkular lesend). Ich kann es nicht bestreiten.

Was will man denn seinen Kindern an geistigen Werten auf den Weg mitgeben, als eben dies? Die gute Angewohnheit, stets danach zu suchen, was wahr ist – der Drang, nur das zu sagen, was wahr ist – niemals, wirklich niemals sich selbst zu belügen – alles Weitere, von der Bildung über die Familie bis hin zur Suche nach dem eigenen Glück, alles Übrige folgt doch aus der Wahrhaftigkeit in Wort und Tat!

Wenn wir das Licht als Metapher der Wahrheit setzen, dann sind diese Zeiten durchaus tiefe Nacht. Selbst ein kleiner feiner Lichtstrahl lässt heute die Vampire in Berlins Fluren panisch werden. Eine einzige Wahrheit zu sagen, welche die Mächtigen stört, ist heute weit gefährlicher, als bei zehn Lügen erwischt zu werden, solange man den Mächtigen nützlich ist.

Der große Chor

»Ich habe keine größere Freude als die, zu hören, dass meine Kinder in der Wahrheit leben«, so sagt der Schreiber des dritten Johannesbriefs. Wir dürfen uns von jenen als heilig geltenden Worten ermuntern lassen. Wir dürfen dieselbe Freude und Fürsorge auf uns selbst anwenden!

Es sind raue Zeiten für Bürger, die eine Wahrheit aussprechen, bevor sie auszusprechen erlaubt ist. Kurzfristig kann es einem Menschen zum Nachteil gereichen, die Wahrheit zu sagen, wenn der große Chor den Refrain der Lüge anstimmt.

Unsere Kinder sind inzwischen in der Schule, wo sie viele nützliche Dinge lernen, von denen die meisten hoffentlich wahr sind. Ich selbst aber bin guter Dinge, dass die Wahrheit ihr eigener Wert ist!

Im Bundestag stimmen sie über die »epidemische Lage von nationaler Tragweite« ab, eine Erweiterung der »Ermächtigung«, schamlos basierend auf Lügen. Was auch meine Kinder im Leben werden, mögen sie nicht so werden wie die Gestalten, die Deutschland regieren.

Zu suchen, was wahr ist, und seine Kinder wie auch sich selbst zu ermuntern, nach Wahrheit zu suchen, und (natürlich klug und vorsichtig) selbst nur die Wahrheit zu sagen, das soll uns die größte Freude sein. (Und ich hoffe fürwahr, dass die nächste Nacht ruhiger wird, auch das wäre eine wahre Freude.)

»Weiterschreiben, Wegner!«

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